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    haben mit sofatutor ihre Noten in mindestens einem Fach verbessert

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    verstehen den Schulstoff mit sofatutor besser

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Körperbedeckung der Wirbeltiere

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in nur 12 Minuten?
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    Unsere Videos erklären Ihrem Kind Themen anschaulich und verständlich.

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    der Schüler*innen hilft sofatutor beim selbstständigen Lernen.
  • Das Mädchen übt 5 Minuten auf dem Tablet 5 Minuten üben

    Mit Übungen und Lernspielen festigt Ihr Kind das neue Wissen spielerisch.

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  • Das Mädchen stellt fragen und nutzt dafür ein Tablet 2 Minuten Fragen stellen

    Hat Ihr Kind Fragen, kann es diese im Chat oder in der Fragenbox stellen.

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Körperbedeckung der Wirbeltiere
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Körperbedeckung der Wirbeltiere Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Körperbedeckung der Wirbeltiere kannst du es wiederholen und üben.
  • Stelle dar, welche Körperbedeckung zu welcher Wirbeltierklasse gehört.

    Tipps

    Überlege dir, welche Körperbedeckung am besten zur Lebensweise des Tieres passt!

    Lösung
    • Die Haut der Fische hat Schuppen und eine Schleimschicht. Das bewirkt eine gute Gleitfähigkeit im Wasser.
    • Die Lurche haben eine dünne, schleimige Haut, denn sie nutzen ihre Haut auch zum Atmen.
    • Die Federn helfen dem Vogel, eine gleichbleibende Körpertemperatur zu halten und ermöglichen das Fliegen.
    • Säugetiere sind durch das Fell gut isoliert und vor Nässe geschützt.
    • Reptilien haben eine trockene, schuppige Haut, die sie vor Verletzungen und Austrocknung schützt.
  • Beschreibe, welche Funktionen die verschiedenen Körperbedeckungen der Wirbeltiere haben.

    Tipps

    Gleichwarme Tiere müssen sich vor Wärmeverlust schützen, für wechselwarme Tiere ist diese Eigenschaft nicht so wichtig.

    Überlege, welche Aufgabe die Körperbedeckung für ein Tier in seinem Lebensraum hat!

    Lösung
    • Das Federkleid der Vögel muss gut isolieren, denn Vögel sind gleichwarme Tiere. Außerdem ermöglichen die leichten und winddichten Federn das Fliegen.
    • Lurche atmen auch durch die Haut. Dies funktioniert nur, da die Haut dünn ist und stets feucht gehalten wird. Da Lurche wechselwarm sind, benötigen sie keine besonders gute Isolierung.
    • Fische sind wechselwarm. Sie benötigen daher keine gute Isolation. Ihre schuppige Haut mit der Schleimschicht sorgt jedoch dafür, dass sie perfekt durch das Wasser gleiten können.
    • Reptilien sind wechselwarm und sonnen sich gern. Durch ihre schuppige und trockene Haut sind sie dafür gut angepasst, denn sie bietet einen guten Schutz vor Austrocknung und Verletzungen.
    • Säugetiere sind gleichwarm. Ihr Fell schützt sie vor Auskühlung und Nässe.
  • Vögel schützen sich vor Wärmeverlust. Prüfe, welche Aussagen richtig sind.

    Tipps

    Ein Luftpolster schützt gut vor Kälte!

    Lösung

    Indem ein Vogel sich aufplustert, schützt er sich vor der Kälte. Durch das Aufstellen der Federn kann sich eine Luftschicht zwischen der Haut und den Federn bilden. Diese Luftschicht verhindert die Auskühlung, da sie sehr gut isoliert.

  • Entscheide, welche Aussagen über das Federkleid der Vögel richtig sind.

    Tipps

    Zunächst benötigt ein Küken Schutz vor Wärmeverlust!

    Erst wenn ein Vogel selbständig Nahrung beschaffen muss, sollte er auch fliegen können!

    Lösung

    Küken werden nach dem Schlüpfen von den Eltern gefüttert und gewärmt, bis ihnen ihr erster Kälteschutz, die Daunen, gewachsen ist. Erst einige Zeit später kommen die Schwungfedern zum Vorschein. Diese benötigen sie für den Ruderflug. Auch die Schwanzfedern, die z.B. zum Steuern eingesetzt werden, wachsen erst später. Die Deckfedern wirken schließlich zusammen mit den Daunen als perfekter Wetterschutz des herangewachsenen Vogels.

  • Gib an, welche Tiere wechselwarm und welche gleichwarm sind.

    Tipps

    Gleichwarme Tiere müssen ihre Körpertemperatur auf dem gleichen Stand halten!

    Wechselwarme Tiere nehmen die Temperatur ihrer Umgebung an.

    Lösung

    Säugetiere und Vögel sind gleichwarme Tiere. Ihre Körpertemperatur bleibt immer gleich, egal wie kalt oder warm die Umgebung ist. Daher ist eine Körperbedeckung, die gut vor Auskühlung oder Überhitzung schützt, wichtig. Wechselwarme Tiere wie Fische, Reptilien und Lurche regulieren ihre Körpertemperatur nicht selbst, sondern nehmen die Umgebungstemperatur an.

  • Ermittle, welche Funktionen die Körperbedeckungen haben können.

    Tipps

    Überlege dir, welche Wirkung das Aussehen bzw. die Beschaffenheit der Körperbedeckung auf andere Tiere haben könnte!

    Die sogenannte Balz bezeichnet bei Tieren das Werben um einen Partner.

    Lösung

    Der Salamander hat eine ätzende Substanz auf der Haut. Seine auffällige Farbe warnt Fressfeinde. Bei Gefahr rollt sich der Igel zusammen. Seine Stacheln sind dann ein wirksamer Schutz gegen Raubtiere. Wenn der Pfau sein Rad schlägt, will er einer Partnerin imponieren: er balzt. Gut getarnt liegt das Rehkitz auf dem Waldboden und ist dadurch für Feinde kaum zu erkennen.