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Fische – äußerer Bau

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Die Autor*innen
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Team Digital
Fische – äußerer Bau
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Fische – äußerer Bau Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Fische – äußerer Bau kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die Körperform, durch die der Fisch sich optimal im Wasser bewegen kann.

    Tipps

    Fische haben in der Regel einen Körper, der zur Mitte hin dicker wird.

    Bei der Bewegung im Wasser spielt der Widerstand eine wichtige Rolle. Skizziere für alle vier Formen, wie das Wasser über und unter dem Fisch entlang fließt.

    In der Abbildung oben ist eine Spindel zu sehen.

    Lösung

    Die Körperform des Fisches ist spindelförmig. Genauso wie bei einer Spindel ist der Körper der Fische vorne und hinten abgeflacht und wird zur Mitte hin dicker. Diese Form ermöglicht eine optimale Gleitleistung mit wenig Widerstand im Wasser.

  • Beschreibe die üblichen Funktionen der verschiedenen Flossentypen der Fische.

    Tipps

    Die Afterflosse übernimmt die gleiche Funktion wie der Kiel eines Segelbootes.

    Die Rückenflosse ist dem gleichen Element zuzuordnen wie die Afterflosse.

    Dem Antrieb wird nur ein Flossentyp zugeordnet.

    Lösung

    Wie in der Abbildung zu sehen ist, lassen sich die verschiedenen Flossen in drei Funktionsbereiche aufteilen:

    • Die Schwanzflosse dient dem Antrieb.
    • Die Rückenflosse und die Afterflosse dienen der Stabilisierung.
    • Die Brustflosse und die Bauchflosse dienen der Lenkung und Bremsung.
    Hinweis: Es gibt bezüglich der Funktion der einzelnen Flossen Ausnahmen bei einigen Fischarten.
    So nutzt der Paletten-Doktorfisch beispielsweise seine Brustflossen für den Antrieb.

  • Beschreibe den typischen Aufbau des Fischkörpers.

    Tipps

    Der Name der Flosse beschreibt ihre Lage an dem Körper des Fisches.

    Das Seitenlinienorgan verläuft entlang der Seite des Fisches.

    Lösung

    Vergleiche deine Lösung mit der Abbildung. Der jeweilige Name der Flosse beschreibt ihre Lage am Körper. Das Seitenlinienorgan verläuft entlang der Seite des Fisches.

  • Erläutere die Anpassungen von Fischen an das Leben im Wasser.

    Tipps

    Zwei der Begriffe passen in keine der Lücken.

    Die Funktion von Drüsen ist die Produktion und Abgabe von wässrigen oder schleimigen Sekreten.

    Alle komplexeren Tiere besitzen Atmungsorgane. Säugetiere atmen zum Beispiel mit der Lunge. Seitenlinienorgane hingegen besitzen nur Fische und einige Amphibien.

    Lösung

    Der Körper der meisten Fische ist spindelförmig. Zur Mitte hin wird der Fischkörper also dicker, vorne und hinten ist er abgeflacht. Dadurch kann der Fisch gut durch das Wasser gleiten.
    Der gesamte Körper des Fisches ist nicht nur von Schuppen bedeckt, sondern auch mit einer dünnen Haut überzogen. Hierin befinden sich Drüsen, die Schleim absondern. Hierdurch wird der Fisch von Krankheitserregern geschützt und ist sehr glitschig.
    Für ihr Leben im Wasser besitzen Fische ein ganz spezielles Sinnesorgan, das Seitenlinienorgan. Dieses ermöglicht es ihnen, die genaue Position ihrer Artgenossen im Schwarm, aber auch Gefahren oder Beute wahrzunehmen.
    Das Atmungsorgan der Fische sind die Kiemen. Unterhalb der Kiemendeckel befinden sich die Kiemenblättchen. Sie sind der Ort des Gasaustauschs. Hier wird also Sauerstoff aus dem Wasser gewonnen.

  • Fasse die Besonderheiten von Fischen zusammen.

    Tipps

    Mithilfe der Kiemen können Fische Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen.

    Das Seitenlinienorgan der Fische enthält zahlreiche Sinneszellen.

    Lösung

    Die Kiemen sind das Atmungsorgan der Fische.
    Sie haben stromlinienförmige Körper mit zahlreichen Schuppen.
    Die Gliedmaßen der Fische werden Flossen genannt.
    Für die Wahrnehmung ihrer Umgebung nutzen Fische das Seitenlinienorgan.

  • Entscheide, welche Reize durch das Seitenlinienorgan wahrgenommen werden können.

    Tipps

    Schau dir das Prinzip des Seitenlinienorgans nochmal genau an. Adäquate Reize – also Reize auf die das Sinnesorgan optimal reagiert – sind für das Seitenlinienorgan Druckwellen.

    Zwei der beschriebenen Reize können nicht mithilfe des Seitenlinienorgans wahrgenommen werden.

    Lösung

    Das Seitenlinienorgan ist ein besonderes Organ zum Leben im Wasser. Das Prinzip des Seitenlinienorganes ist, dass durch kleine Kanäle Wasser in das Organ einströmt. Das Wasser strömt an Sinneszellen vorbei, die den Druck des Wassers bzw. entsprechende Druckschwankungen erfassen können.
    Dieses Organ kann der Fisch nutzen, um Beute, nahende Angreifer (wie der Zander für die Rotfeder), oder Hindernisse (wie Wasserpflanzen), zu erfassen, die eine Veränderung des Wasserdrucks bewirken.
    Das Gleiche gilt auch für die Position von Artgenossen in einem Schwarm (wie bei dem Hering).
    Um optische Reize wahrzunehmen, wie die Farbe des Tintenfisches, benutzen auch Fische ihre Augen.
    Geräusche hören Fische, wie alle Wirbeltiere, mit einem inneren Ohr. Ihnen fehlt lediglich die äußere Ohrmuschel.
    Gerüche können über das Riechorgan wahrgenommen werden.
    Viele Fischarten können mit Elektrorezeptoren elektrische Signale wahrnehmen.