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Skelett der Fische

Der Text erklärt das Skelett der Fische und wie es ihre Körperform, Bewegung und Stabilität beeinflusst. Du erfährst über den Schädel, die Wirbelsäule, die Rippen und das Flossenskelett. Teste dein Wissen mit Arbeitsblatt und Übungen! Interessiert? Finde heraus, wie Fische dank ihres Skeletts so gut im Wasser vorankommen.

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Team Digital
Skelett der Fische
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Skelett der Fische Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Skelett der Fische kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne einige Bestandteile des Fischkörpers.

    Tipps

    Einer der Begriffe kann nicht zugeordnet werden.

    Der Körper der Fische gliedert sich in Kopf, Rumpf und Schwanz.

    Schädelknochen und Kiemendeckel gehören zum Kopf.

    Die Gräten verlaufen quer zu den Rippen.

    Lösung

    Allen Fischen ist ein besonderer Grundbauplan gemein. Ihr Körper gliedert sich in Kopf, Rumpf und Schwanz.

    Zum Kopf gehört der Schädelknochen, der das Gehirn des Fisches schützt. Unterhalb des Schädelknochens schließen die Kiemendeckel an. Hinter ihnen liegen die Kiemen – die Atemorgane der Fische.

    Zum Rumpf des Fisches gehört eine flexible Wirbelsäule, die der Fortbewegung dient.
    An der Wirbelsäule setzen die Rippen an, die die inneren Organe des Fisches schützen. Die Gräten verlaufen quer zu den Rippen, sie sind in der Abbildung nicht eingezeichnet.

  • Gib die Funktionen der Körperbestandteile eines Fisches wieder.

    Tipps

    Die Schuppen sind knöcherne Strukturen und bedecken den Körper des Fisches.

    Durch das Hin- und Herschlagen der Schwanzflosse hat der Fisch eine Art Antrieb.

    Die Hautdrüsen verschaffen dem Fisch seine glitschige Oberfläche.

    Lösung

    Die Flossen des Fisches dienen der Fortbewegung. Durch das Hin- und Herschlagen der Schanzflosse erlangt der Fisch Vortrieb und bewegt sich schlängelnd fort.
    Diese Windungen sind nur möglich, da die Wirbelsäule beweglich ist.
    Sie besteht aus vielen kleinen Wirbeln, die die Wirbelsäule – wie auch beim Menschen – sehr flexibel machen.

    Die Rippen schließen an die Wirbelsäule an und dienen dem Schutz der Organe.

    Der Kopf der Fische besteht aus einem Schädelknochen, an dem die Kiemendeckel anschließen. Diese dienen dem Schutz der Kiemen – der Atemorgane der Fische.

    Nach außen bedecken Schuppen wie Dachziegel übereinander liegend den gesamten Körper des Fisches – abgesehen von den Flossen – und bieten ihm so Schutz vor der Außenwelt.

    Die Haut der Fische besitzt viele Hautdrüsen, die Schleim absondern, der die Körperoberfläche glitschig macht und so den Widerstand des Wassers verringert sowie den Fisch vor dem Eindringen von Krankheitserregern schützt.

  • Beschreibe die Körperbestandteile des Fisches, die seine Fortbewegung ermöglichen.

    Tipps

    Vier der Begriffe kannst du nicht zuordnen.

    Eine Spindel ist aus allen Richtungen betrachtet vorne und hinten flach und in der Mitte breiter.

    Durch die Schwanzflosse bewegt sich der Fisch vorwärts, sein Körper bewegt sich dabei flexibel mit.

    Lösung

    Bei allen drei Fischen kannst du erkennen, dass ihr Körper vorne und hinten abgeflacht ist und in der Mitte dicker verläuft. Diese Form nennt man auch Spindelform. Die Form ermöglicht es dem Fisch, schnell durchs Wasser zu gleiten, da das Wasser gut an ihm vorbeiströmen kann.

    Bei der Fortbewegung spielen außerdem die Flossen eine Rolle. Sie werden nach der Lage am Körper des Fisches benannt.

    Durch schlängelnde Bewegungen und das Hin- und Herschlagen der Schwanzflosse erlangt der Fisch Vortrieb.

    Diese Windungen sind nur möglich, da die Wirbelsäule beweglich ist. Das machen viele kleine Wirbel möglich, die die Wirbelsäule – wie auch beim Menschen – sehr flexibel machen.

  • Vervollständige das Flossenskelett der Fische um die passenden Fachbegriffe.

    Tipps

    Drei der Begriffe passen nicht.

    Beim Fisch liegt der Bauch unten und der Rücken oben.

    Die Segmente der Flossen bezeichnet man nicht als Knochen.

    Lösung

    Zur Fortbewegung besitzt der Fisch mehrere Flossen, die durch die Flossenstrahlen segmentiert werden. Zwischen den Flossenstrahlen spannt sich die Flossenhaut.

    Fische liegen so im Wasser, dass ihr Bauch unten und der Rücken oben liegt.
    Die Flossen werden nach der Lage am Körper des Fisches benannt.
    So besitzt er meist Brust- und Bauchflossen sowie eine Rückenflosse und eine Schwanzflosse.
    Der After liegt bei den Fischen auf der Bauchseite. Dahinter, kurz vor der Schwanzflosse, befindet sich die Afterflosse.

  • Definiere, was man unter der Spindelform von Fischen versteht.

    Tipps

    Nur zwei Aussagen sind richtig.

    Die Schuppen des Fisches bestimmen nicht seine Körperform.

    Schau dir das Bild der Spindel noch einmal genau an und überlege dir, wie du die Form beschreiben würdest.

    Lösung

    Das gesamte Skelett des Fisches gibt dem Körper Stabilität und bildet die charakteristische Körperform der Fische. Bei allen Fischen kannst du erkennen, dass ihr Körper vorne und hinten abgeflacht und in der Mitte dicker ist. Diese Form nennt man auch Spindelform.
    Die Form ermöglicht es dem Fisch, schnell durchs Wasser zu gleiten, da das Wasser gut an ihm vorbeiströmen kann.

  • Erkläre den Unterschied zwischen Gräten und Rippen.

    Tipps

    Die Gräten des Fisches verlaufen quer zu den Rippen.

    Rippen besitzen auch wir Menschen. Sie umgeben viele wichtige Organe wie das Herz.

    Die Knochen kannst du leicht aus einem Fisch heraustrennen, zum Heraustrennen der Gräten ist oft mehr Fingerspitzengefühl nötig.

    Lösung

    Direkt an der Wirbelsäule sitzen die Rippen des Fisches, im linken Bild rot gekennzeichnet. Sie sind feste Knochen und dienen dem Schutz der Organe.

    Gräten verlaufen quer zu den Rippen, sie sind feine und flexible knöcherne Strukturen, die zwischen den Muskelsegmenten liegen und die Wirbelsäule nicht berühren. Im rechten Bild sind sie zart violett dargestellt.

    Da wir bei Fischen wie bei allen anderen Tieren auch hauptsächlich das Muskelfleisch verzehren, kann das Heraustrennen der Gräten ganz schöne Arbeit bedeuten.