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Bachforelle – Lebensraum und Verhalten

Erfahrt, warum die Bachforelle klare Bäche und Gebirgsflüsse als Lebensraum bevorzugt. Mit roten Punkten und stromlinienförmiger Körperform ist sie an das bewegte Wasser angepasst. Interessiert? Dies und mehr zur Bachforelle erfahrt ihr im folgenden Text!

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Bachforelle – Lebensraum und Verhalten
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Bachforelle – Lebensraum und Verhalten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Bachforelle – Lebensraum und Verhalten kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe den Fortpflanzungsprozess der Bachforelle.

    Tipps

    Bei den Eiern der Bachforelle findet eine äußere Befruchtung statt.

    Lösung

    Die Bachforellen schwimmen flussaufwärts zu ihren Laichgebieten. Dort gräbt die weibliche Bachforelle mit ihren Flossen eine Mulde und legt die Eier darin ab. Die männliche Bachforelle gibt anschließend seine Samenflüssigkeit darüber. Es findet also eine äußere Befruchtung statt. Die weibliche Forelle deckt die Mulde ab und überlässt die Eier ihrem Schicksal. Im Frühjahr schlüpfen die Fischlarven.

  • Beschreibe die Abhängigkeit der Flussperlmuschel von der Bachforelle.

    Tipps

    Glochidien sind die kleinen Muschellarven.

    Lösung

    Der Bestand der Bachforelle nimmt immer mehr ab. Das ist auch für die Flussperlmuschel fatal. Die Bachforelle ist nämlich der alleinige Wirtsfisch für die Glochidien, die kleinen Muschellarven der Flussperlmuschel. Nimmt also der Bestand an Bachforellen ab, so nimmt automatisch auch der Bestand der Flussperlmuscheln ab.

  • Benenne die Flossen der Fische.

    Tipps

    Die Rücken- und die Afterflosse stabilisieren den Fisch.

    Lösung

    Aus den Schuppen des Fisches ragen die Flossen heraus. Mithilfe der Flossen kann sich der Fisch fortbewegen. Am hinteren Teil besitzt der Fisch eine starke Schwanzflosse. Mithilfe der Bauch- und der Brustflosse kann der Fisch seine Bewegungen steuern und bremsen. Die Rücken- und die Afterflosse verhindern, dass der Fisch zur Seite kippt.

  • Beurteile zentrale Aussagen zu Wasser und Kiemen.

    Tipps

    Im Sommer kann es dazu kommen, dass Fische in einem zu warmen Teich ersticken.

    Kiemenblättchen müssen stets sauber gehalten werden, damit sie gut funktionieren und nicht beschädigt werden.

    Lösung

    Fische können unter Wasser atmen, denn im Wasser befindet sich auch Sauerstoff, wenn auch sehr viel weniger als in der Luft. 10 ml Sauerstoff findet man in einem Liter Wasser. Je nach Temperatur kann unterschiedlich viel Sauerstoff im Wasser gelöst sein. Kaltes Wasser ist dabei sauerstoffreicher als warmes Wasser. Im Gegenstromprinzip fließt dann das sauerstoffreiche Wasser an den Kiemenblättchen vorbei. Kiemenreusen verhindern, dass die Kiemenblättchen verschmutzen oder durch Dreck verletzt werden.

  • Erkläre, warum die Bachforelle kaltes Wasser bevorzugt.

    Tipps

    Die Bachforelle benötigt viel Sauerstoff.

    Lösung

    Die Bachforelle benötigt für ihr Überleben kaltes Wasser. In kaltem Wasser ist wesentlich mehr Sauerstoff gelöst, welchen die Bachforelle zum Leben braucht. Ihre Verwandte, die Regenbogenforelle, benötigt nicht ganz so viel Sauerstoff und kann so an Orten überleben, an denen dies der Bachforelle nicht möglich ist.

  • Beschreibe Aufbau und Funktion des Seitenlinienorgans.

    Tipps

    Das einströmende Wasser bewegt am Ende der Kanäle des Seitenlinienorgans viele Sinneshärchen.

    Lösung

    Das Seitenlinienorgan ist an der Seite der Fische als eine gepunktete Linie sichtbar. Diese Punkte sind kleine Öffnungen. Diese Öffnungen gehen in Kanäle über, die bis unter die Schuppen führen. Dort befinden sich viele Sinneshärchen. Durch die Kanäle strömt permanent Wasser ein. Der Fisch kann so sehr schnell Veränderungen der Wasserströmung wahrnehmen und zum Beispiel Feinde erkennen.