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Los mayas

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Die Autor*innen
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Vladimir Barrios
Los mayas
lernst du im 3. Lernjahr - 4. Lernjahr

Grundlagen zum Thema Los mayas

Inhalt

Wer waren die Mayas?

Bestimmt hast du schon einmal von den Mayas gehört. Sie sind eine Gruppe indigener Völker in Mesoamerika und bekannt für ihre Hochkultur während der präkolumbischen Zeit. Im folgenden Text, der dir als Anregung für ein Referat über die Mayas und ihre Kultur dienen kann, erfährst du einiges über die Mayas und ihre Geschichte, das Maya-Volk, das Mexiko der Mayas und die Mayas heute.

Maya

Die Mayas – Steckbrief

Die Mayas waren eine Bevölkerungsgruppe, die in Mesoamerika beheimatet war. Im Folgenden erfährst du einiges über die Geschichte, die soziale Organisation und die Kultur der Mayas.

Die Geschichte der Mayas

Wann lebten die Mayas? Als Mayas bezeichnet man eine ganze Reihe zivilisierter Völker, die bis heute existieren. Ihre Blütezeit hatte die Hochkultur zwischen 400 und 900 nach Christus, doch als indigene Gruppe existieren die Mayas. Die Hochkultur befand sich in Mesoamerika im Gebiet der heutigen Staaten Guatemala, Belize, Honduras, El Salvador und im Südosten Mexikos.

Welche Sprache sprachen die Mayas? Die Mayas sprachen damals Hunderte von Dialekten. Aus diesen entstanden 44 verschiedene Maya-Sprachen, von denen siebzehn bis heute gesprochen werden.

Wie sahen die Mayas aus? Die Mayas nutzten ihre Körper als Leinwand und veränderten ihr Aussehen auf verschiedene Weisen. Von der Haartracht und Hautfarbe über Zahnschmuck, Narben und Tattoos bis hin zur künstlichen Veränderung der Kopfform reichten die Besonderheiten im Aussehen der Mayas, mit denen sie ihre kulturelle Identität und soziale Zugehörigkeit deutlich zeigten.

Die Mayas waren ein sehr fortschrittliches Volk, besonders in den Bereichen Architektur, Astronomie, Literatur und Wirtschaft. Ein Beispiel für die Architektur der Mayas sind die Ruinen von Copán. Copán war eine wichtige Maya-Stadt, die während der klassischen Maya-Epoche entstand und damals entwickelt war.

Ein weiteres Beispiel für die erstaunlichen Fähigkeiten der Mayas ist die Stadt Tikal, in der bereits im vierten Jahrhundert vor Christus komplexe Bauten errichtet wurden. In Tikal entstand im Jahr 734 der berühmte Templo del Gran Jaguar, der Tempel des Großen Jaguars.

Die drei Maya-Epochen

Die Geschichte der Mayas lässt sich in drei große Zeitabschnitte einteilen: die Präklassik, die Klassik und die Postklassik. Bitte beachte dabei, dass es keine ganz eindeutigen Angaben zum Beginn und zum Ende der jeweiligen Zeiträume gibt. Je nach Quelle können die Zeitangaben teilweise deutlich voneinander abweichen.

  • Präklassik (preclásico maya): 1000 v. Chr. – 320 n. Chr.
  • Klassik (periodo clásico): 320 n. Chr. – 987 n. Chr.
  • Postklassik (periodo posclásico): 1000 n. Chr. – 1687 n. Chr.

Während der Präklassik entwickelten die Mayas ihre Sprache und bauten einige große Städte.

Während der Klassik wurde die Landwirtschaft noch wichtiger innerhalb der Wirtschaft der Mayas. Die Astronomie machte große Fortschritte und die Mayas bauten große Nekropolen.

Während der Postklassik gab es einige gravierende Veränderungen, wie etwa die Ankunft der Europäer und ständige Kriege. In dieser Epoche verwandelte sich die Stadt Chichén Itzá in ein wichtiges politisches Zentrum der Mayas. Was ist dann mit den Mayas passiert? Im Jahr 1697 wurden ihre Stätten endgültig von den Europäern erobert. Die Mayas verloren ihre gesamte Macht mit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer und anschließenden Eroberung des Kontinents. 1697 wurde mit Tayasal die letzte große freie Maya-Stadt erobert. Dieses Jahr gilt als Zeitpunkt des Maya-Untergangs.

Die soziale Organisation der Mayas

Die Mayas waren entgegen geläufiger Annahmen kein ruhiges, bäuerliches Volk, das sich fast nur der Religion widmete. Das Leben der Mayas war sehr komplex. Die Bevölkerung der Mayas war nicht in einem Staat oder Reich, sondern in kleinen Stadtstaaten organisiert und lässt sich in seiner Vielschichtigkeit sogar mit dem Leben in heutigen Städten vergleichen.

Innerhalb der Gesellschaft der Mayas herrschte eine strikte soziale Ordnung. Es gab verschiedene soziale Schichten, an deren Spitze der Adel stand. Zu dieser Klasse gehörte auch der halach uinik, der absolute Herrscher, dessen Position innerhalb derselben Familie von Generation zu Generation in der väterlichen Linie weitervererbt wurde.

Auch Priester, Kaufleute und Krieger gehörten zum Adel. Den Großteil der Maya-Bevölkerung machte allerdings das einfache Volk aus. Die Mayas teilten ihre Gesellschaft in folgende Klassen ein:

  • Adel
  • Handwerker
  • Bauern
  • Sklaven

Die Kultur der Mayas

Die Religion spielte eine große Rolle in der Kultur der Mayas. Die Religion der Mayas war polytheistisch, naturalistisch und dualistisch. Die Mayas glaubten also an mehrere Götter, die Teil der Natur waren. Das Gute und das Böse galten bei den Mayas als gleichermaßen göttlich.

Für die Mayas bestand der Kosmos aus dreizehn Himmeln, die in ihrer Vorstellung jeweils übereinander lagen. Dabei stellten sich die Mayas die Erde als den tiefsten aller Himmel vor. In den dreizehn Himmeln gab es nach dem Glauben der Mayas auch dreizehn verschiedene Götter.

Gemäß dem Glauben der Mayas befanden sich unterhalb der Erde neun weitere Himmel mit neun Göttern. Der tiefste unterirdische Himmel war der Mitnal, der sich im Maya-Glauben als Hölle charakterisieren lässt.

Die Maya-Pyramiden aus der Zeit der Hochkultur sind zum Teil bis heute erhalten geblieben. Sie waren Tempel, in denen die Mayas verschiedene religiöse Riten durchführten.

Die Mayas heute

Wie steht es heute um die Mayas und ihr Erbe? Was haben wir von den Mayas übernommen? Heute zählen je nach Quelle noch sechs bis acht Millionen Menschen zu den Nachfahren des Maya-Volkes. Berühmte Erfindungen, die auf die Mayas zurückgehen, sind z. B. der Ballsport, Schokolade, Gummi, der Anbau von Mais und im Bereich der Mathematik unter anderem die Zahl Null. Auch der berühmte Kalender der Mayas und ihre eigene Schrift zeigen, dass die Mayas eine hoch entwickelte Kultur waren.

Vokabeln zum Thema Mayas

Hier bekommst du noch einmal eine kleine Übersicht über die im Video verwendeten Vokabeln:

Spanisch Deutsch
la necrópolis die Nekropole; die Totenstadt; der Friedhof
la estratificación social die Schichtenbildung
hereditario erblich
los sacerdotes die Priester
los mercaderes die Kaufleute; die Händler
divino, divina göttlich

Transkript Los mayas

Hola, cómo estás. En este vídeo te quiero presentar a los mayas, el grupo de pueblos indígenas que habitaron principalmente en Mesoamérica. Espero que te diviertas. Primero te contaré los datos más importantes de su historia, luego miraremos como era su organización social y por último veremos cuáles eran las características más importantes de su cultura y creencias. Vamos a la primera parte. Historia. Los mayas fueron una serie de pueblos civilizados que habilitaron aproximadamente entre el año 2000 antes de Cristo y el año 1697 después de Cristo en la región conocida como Mesoamérica. En los territorios actuales de Guatemala, Belice, Honduras, El Salvador y el sureste de México. Durante este tiempo hablaron cientos de dialectos que crearon cerca de 44 lenguas mayas diferentes, algunas habladas aún hoy en día. Los mayas hacían parte de una civilización muy avanzada en arquitectura, astronomía, literatura y economía. Las ruinas de Copán son un ejemplo de ésta civilización. Copán fue una importante ciudad que se desarrolló en el período clásico. Como ves en las fotos, sus avances era enorme. Otro ejemplo de su avance es la ciudad de Tikal. Construida en el siglo 4 antes de Cristo. Aquí fue construido el famoso templo del Gran Jaguar. La historia de los mayas está dividida en tres grandes periodos. El preclásico maya, el periodo clásico y el periodo postclásico. El preclásico maya va desde el año 1000 antes de Cristo hasta el año 320. En este periodo los mayas desarrollaron su idioma y construyeron algunas grandes ciudades. El periodo clásico va desde el año 320 hasta el año 987. En este tiempo la agricultura pasó a ser aún más importante dentro de la economía. La astronomía tuvo grandes avances y se construyeron grandes necrópolis, como la de Nacalco que puedes ver en la foto. El periodo postclásico va desde el año 1000 hasta el año 1687. Durante este largo tiempo los mayas sirvieron una cantidad de cambios. Entre otras cosas por la llegada de los europeos y por constantes guerras. Fue en este periodo donde Chichen Itzá, construido en el 525, se convirtió en un centro político importante. Los mayas fueron conquistados por los europeos en 1697. Aunque siguieron existiendo perdieron toda su importancia y poder. Miremos ahora su organización social. Los mayas no eran, como se dice muchas veces, un pueblo tranquilo y agricultor dedicado casi que únicamente a la religión. Expertos afirman que su vida era muy compleja, similar a la de las grandes ciudades de hoy en día. La sociedad estaba basada en una clara estratificación social, encabezada por la nobleza, quienes tenían en sus manos el poder político y religioso. A esta clase pertenecía el halach uinik quien era el gobernante absoluto. Este cargo era hereditario dentro de una misma familia. Igualmente los sacerdotes pertenecían a la nobleza y eran miembros de pocas familias. Además de los sacerdotes los mercaderes y los guerreros también eran parte de esta clase. Debajo de la nobleza estaba el pueblo, la gente del común. Esta clase era la mayoría de la población de los pueblos mayas. Se puede decir que la organización maya estaba dividida de la siguiente manera: Los nobles, los artesanos, los campesinos y los esclavos. Miremos por último su cultura. La religión jugaba un papel muy importante en la cultura maya. La religión maya era politeísta que significa que adoraba a varios dioses a la vez y era una religión naturalista, donde los dioses eran principalmente elementos de la naturaleza. Paralelamente era una religión dualista, en la que el bien y el mal son igualmente divinos. Es decir que también existían dioses malos. Los mayas entendían al cosmos como 13 cielos, uno sobre otro. La tierra era el cielo más bajo. En los cielos igualmente habían 13 dioses. Bajo la tierra existían nueve cielos para los mayas con nueve dioses diferentes. El último de estos es el Mitnal, entendido como el Infierno Maya. Sus pirámides eran los templos y ahí se realizaban diferentes ritos. Bueno espero que te hayas divertido y te invito seguir viendo mis vídeos sobre Latino América. Hasta pronto.

Los mayas Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Los mayas kannst du es wiederholen und üben.
  • Ergänze die fehlenden Lücken zum Text über die Maya-Kultur.

    Tipps

    Es gibt weniger Maya-Sprachen als Dialekte, wovon noch heutige manche gesprochen werden.

    Lösung

    Die Lösung lautet wie folgt:

    • Die Mayas sind ein indigenes Volk (also Einheimische), welche früher Mesoamerika (eine Siedlungslandschaft in Mittelamerika) besiedelten. Sie lebten in der Zeit von 2000 v. Chr. bis 1697 n. Chr.
    • Es gibt insgesamt 44 Maya-Sprachen und hunderte Dialekte. (Die Dialekte sind breitgefächerter als die Sprachen.) Manche von ihnen gibt es noch heute.
    • Die Bevölkerung war vor allem in der Architektur (zum Beispiel die großen Tempelbauten wie der Templo del Gran Jaguar), der Astronomie, der Literatur und in der Ökonomie weit fortgeschritten (auch, wenn von manchen etwas Gegenteiliges behauptet wird).
    • Die gesamte Zeit lässt sich in 3 Perioden einteilen. (preclásico maya 2000 v. Chr. - 320 n. Chr., periodo clásico 320 - 987 n.Chr., periodo posclásico 1000 - 1687) Die letzte Periode endet im Jahr 1697. (Dort wurden die Mayas von den Europäern erobert.)
    • Die Abkürzungen im Spanischen a. C. stehen für vor Christus (antes de Cristo) und d. C. für nach Christus (después de Cristo).
    Falls du dir bei manchen Lücken nicht sicher warst, schaue das nächste mal ein wenig auf das Satzgefüge. In manchen Lücken zum Beispiel wird ein Wort verlangt, in manchen eine Zahl.

  • Bestimme, in welchen Gebieten die Mayas gelebt haben.

    Tipps

    Drei von den Staaten haben die Mayas nicht bewohnt.

    Lösung

    Die Mayas haben Mesoamerika besiedelt.

    • Dazu gehören zum Beispiel die Staaten: Guatemala, Belize, Honduras, El Salvador und der Südosten Mexikos
    • Argentinien, Brasilien und Venezuela sind hingegen falsch, da sie allesamt in Südamerika liegen und deswegen nicht zu Mesoamerika gehören.

  • Entscheide, welche Informationen in welche Zeitperiode passen.

    Tipps

    Es gibt drei große Zeitperioden:

    1. preclásico maya (1000 v. Chr. - 320 n. Chr.)
    2. periodo clásico (320 - 987)
    3. periodo posclásico (1000 - 1687)

    Lösung

    Folgende Ereignisse fallen in die jeweiligen Zeitperioden:

    • preclásico maya (1000 v. Chr. - 320 n. Chr.): Entwicklung der Sprache, Bauen von Städten
    • periodo clásico (320 - 987): Entwicklung der Agrikultur, Astronomie und der Begräbnisstätten
    • periodo posclásico (1000 - 1687): Veränderungen, Eroberung von den Europäern
    Text auf Deutsch: Die Mayas waren eine Gruppe von Völkern, die ihre eigenen Sprachen entwickelten. Vor allem waren sie Experten in den Bereichen der Agrikultur und der Astronomie. Sie bauten auch ihre eigenen Städte. Schließlich kamen die Europäer nach Mesoamerika und eroberten die Mayas. Es gab viele Kriege und politische Veränderungen.

  • Ermittle die richtigen Antworten zum Text der Maya-Kultur.

    Tipps

    Die Mayas verehrten in den Tempeln ihre Götter.

    Lösung

    Folgende Antworten sind richtig:

    • Das Hieroglyphensystem beinhaltete mehr als 700 Zeichen. (El empleo de una escritura jeroglífica compuesta por más de 700 signos.)
    • Das Gebiet der Mayas lässt sich in drei ökologische Zonen unterteilen. (El Mayab o País de los mayas se divide en tres zonas ecológicas.)
    • Glanz erreichten die Mayas in einer ökologisch schlechten Zone. (Paradójicamente, fue en este difícil hábitat donde la cultura maya alcanzaron su mayor esplendor.)
    Folgende Aussagen sind falsch:
    • Die Kultur der Mayas ist nichts Besonderes. (La sociedad de la cultura maya presenta rasgos peculiares que la hacen diferente de las otras sociedades mesoamericanas.) Sie unterscheiden sich von anderen mesoamerikanischen Völkern
    • Die Mayas waren nicht sehr religiös. (El desarrollo de una escultura monumental de carácter religioso que asocia la estela y el altar.) Das bedeutet, dass sie eine sehr religiöse Kultur sind.
    • Die Zone mit dem meisten Glanz ist die Halbinsel Yucatán. (El Mayab o País de los mayas se divide en tres zonas ecológicas: la península del Yucatán, la zona central del Petén y las Tierras Altas de Chiapas y Guatemala. De las tres, la más problemática para el progreso humano es la central, ya que la abundancia de lluvias, ríos y pantanos crea un denso bosque de tipo tropical. Paradójicamente, fue en este difícil hábitat donde la cultura maya alcanzaron su mayor esplendor.) In der zentralen Zone von Petén äußerte sich der Glanz der Mayas am meisten.
    Quelle: La Historia Mexicana: URL: http://lahistoriamexicana.mx/antiguo-mexico/cultura-maya [Abgerufen am 28.02.1017].

  • Bestimme die richtigen Aussagen zur Mayakultur.

    Tipps

    Ein bekanntes Überbleibsel der Maya-Kultur ist die Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá.

    Lösung

    Die richtigen Aussagen begründen sich wie folgt:

    • Chichén Itzá es un centro político muy importante de los Mayas. - In der periodo posclásico (1000-1687) entwickelte sich Chichén Itzá in ein wichtiges politisches Zentrum.
    • Los Mayas son conocidos por sus templos. - Die Maya-Kultur zeichnet sich durch ihre Architektur (zum Beispiel die Tempelbauten), durch Astronomie, durch die Ökonomie und durch ihre Literatur aus.
    • Los Mayas vivieron en una región que se llama mesoamérica. - Das sind die heutigen Staaten Guatemala, Belice, Honduras, El Salvador und der Südosten Mexikos. Sie befinden sich in Mittelamerika.
    • Los Mayas conocieron la astronomía muy bien. - Sie gelten daher als ein relativ kultiviertes Volk, da sie sich, wie oben beschrieben, auch in den Bereichen der Literatur, der Ökonomie und der Architektur gut auskannten.
  • Ermittle die Informationen zur Mayakultur.

    Tipps

    Ein anderes Wort für Schichtenbildung im Deutschen ist Stratifikation. Das spanische Wort dafür ähnelt diesem sehr.

    Lösung

    Als Hilfestellung fungierte der deutsche Text im Kopfbereich der Aufgabe. Es musste also erkannt werden, welches deutsche Wort in die Lücke gehört. Dieses mussze dann noch passend ins Spanische übersetzt werden, damit die Aufgabe gelöst werden konnte.

    Text 1:

    • La organización social de los mayas fue una estratificación social. (Es gab also eine Schichtenbildung, wie wir sie aus späteren Jahrhunderten auch kennen. Insgesamt sind vier verschiedene Schichten auszumachen)
    • Había cuatro clases diferentes: Primero los nobles, después los artesanos, después los campesinos y por fin los esclavos. (Ganz oben in der Gesellschaftsschicht standen die Noblen, an unterster Stelle die Sklaven.)
    • El nombre del príncipe de los mayas fue halach uinik. (Der Name wurde unter den Familien weitervererbt)
    Text 2:
    • La religión jugaba un papel muy importante. (Es gab, wie wir später noch erfahren, aber nicht nur ein Gott, an denen die Mayas glaubten. Daher rühren auch die mannigfaltigen religiösen Prozeduren der Mayas.)
    • En los templos pudieron celebrar sus procedimientos religiosos. (Die Mayas hatten keine Kirche, sondern ihre Tempel, in denen sie die Prozeduren vollzogen.)
    • Pero no se creía en un dios: eso se llama politeísmo. (Polytheismus: Der Glaube an mehrere Götter.)

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