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Das Magnetfeld

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Die Autor*innen
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Team Wissensdurst
Das Magnetfeld
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Das Magnetfeld

Das ein Magnet ein Stück Eisen in einiger Entfernung beeinflusst haben wir bereits gesehen, doch warum funktioniert dies? Dies liegt an dem Magnetfeld welches du in diesem Video kennenlernen wirst. Dieses kann man sogar mithilfe von Eisenspänen sichtbar machen.

9 Kommentare

9 Kommentare
  1. Super gut 😌

    Von Peter Levin, vor 2 Monaten
  2. Hallo Jasminsalewski, kannst du genauer sagen, was dir an diesem Video nicht gefallen hat? Denke bitte daran, in unseren Kommentarspalten generell sachlich zu schreiben. Andernfalls muss ich deine Kommentare löschen. Grüße aus der Redaktion

    Von Albrecht K., vor 11 Monaten
  3. schlecht

    Von Jasminsalewski, vor 11 Monaten
  4. Wooooow

    Von Franz 12, vor 11 Monaten
  5. Unprofessionell

    Von David M., vor mehr als 2 Jahren
Mehr Kommentare

Das Magnetfeld Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Das Magnetfeld kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne den Namen der Linien, die sich im magnetischen Feld bilden.

    Tipps

    Die Linien geben darüber Auskunft, wie stark und in welche Richtung das magnetische Feld an bestimmten Orten um den Magneten wirkt. Sie beschreiben demnach das Feld, welches den Magneten umgibt. Wie könnten sie dann heißen?

    Die Linien sind nach dem benannt, was sie beschreiben. Sie sind selber nicht magnetisch, da sie nur eine Verbildlichung sind.

    Lösung

    Im Raum um jeden Magneten befindet sich ein magnetisches Feld.

    Dieses wirkt an verschiedenen Stellen unterschiedlich stark und in unterschiedliche Richtungen.
    Der Entdecker dieses Phänomens, Michael Faraday, hat Linien gefunden, die die Stärke und Richtung des magnetischen Feldes beschreiben.

    Aufgrund der Tatsache, dass sie das Feld um den Magneten beschreiben, werden sie Feldlinien genannt.

    Mithilfe von Eisen-Pfeil-Spänen können die Linien auch sichtbar gemacht werden.

  • Beschreibe die Entdeckung des magnetischen Feldes.

    Tipps

    Albert Einstein und Max Planck sind deutsche Physiker. Kann es sich um sie handeln?

    Ein Magnet ist ein dreidimensionaler Gegenstand. Flächen existieren nur bei zweidimensionaler Betrachtung. Kann der gesamte Magnet von einer Fläche umgeben sein?

    Ein Magnet wirkt zum Beispiel auch durch eine dünne Tischplatte. Würde er auch durch die Luft wirken? Du kannst dazu versuchen, eine Büroklammer ganz knapp neben einen Magneten zu legen.

    Wenn ferromagnetisches Material um einen Magneten gestreut wird, dann bilden sich durch das Feld um den Magneten Linien. Diese beschreiben das Feld.

    Lösung

    Das Magnetfeld wurde von dem englischen Physiker Michael Faraday (1791 - 1867) entdeckt.

    Wie auch Faraday kannst du leicht feststellen, dass der Raum, der einen Magneten umgibt, nicht leer sein kann. Er überträgt nämlich die magnetische Wirkung.
    Du brauchst dafür nur:

    • einen Magneten
    • eine Büroklammer
    • verschiedene Materialien (Papier, Tisch, Glas, ... )
    Möglich sind auch andere ferromagnetische Gegenstände als eine Büroklammer. Sie sollten aber nicht zu schwer sein, da das Experiment dann schwieriger wird.
    Du kannst verschiedene Materialien ausprobieren:
    Lege dazu die Büroklammer auf die eine und den Magneten auf die andere Seite. Du kannst die Büroklammer dann wie von Zauberhand bewegen.

    Wenn du versuchst, die Klammer knapp neben den Magneten zu legen, siehst du, dass dies auch für Luft gilt: Die Büroklammer bewegt sich zum Magneten hin.

    Faraday hat daraufhin Eisenpulver (dieses ist auch ferromagnetisch) über einen Magneten gestreut. Und siehe da, es haben sich Muster gebildet.
    Es entstanden gerade und gekrümmte Linien. Sie wurden von Faraday Feldlinien genannt. Diese haben gezeigt, dass ein Feld um den Magneten existiert:
    das Magnetfeld.

  • Erkläre ein Experiment, mit dem das magnetische Feld sichtbar gemacht wird.

    Tipps

    Es können nur bestimmte Materialien von einem Magneten angezogen oder abgestoßen werden. Diese werden ferromagnetische Materialien genannt. Dazu gehört unter anderem Eisen.

    Auch die Erde ist magnetisch mit einem Süd- und einem Nordpol. Was fällt dir an den Feldlinien auf?

    Bei einem Hufeisenmagnet stehen sich die Pole direkt gegenüber. Welche Form haben die sonst gekrümmten Feldlinien hier?

    Lösung

    Der englische Physiker Michael Faraday hat sich lange mit dem Magneten und seiner Wirkung beschäftigt.
    Dabei stieß er auf die Frage, ob der Raum um einen Magneten leer sein kann. Denn er hatte bemerkt, dass der Magnet auch durch Gegenstände und Luft seine magnetische Wirkung behält.

    Er bestreute dazu einen Magneten mit Eisenpulver. Dieses besteht, wie der Name schon sagt, aus Eisen und Eisen gehört zu den ferromagnetischen Materialien.
    Das ist sehr wichtig für den Versuch, denn ansonsten würde der Magnet gar nicht auf das Pulver wirken. Dinge wie Holz werden von Magneten nicht angezogen.

    Es bildeten sich dann Linien, die er Feldlinien nannte. Diese führen immer von einem Ende des Magneten zum anderen. Sie verbinden die Pole.
    Dazwischen beschreiben sie gebogene Linien. Dies führt dazu, dass die Eisenspäne (und damit die Feldlinien) an den Polen besonders dicht liegen.

    Die Feldlinien können auch gerade sein. Das begegnet dir zum Beispiel bei einem Hufeisenmagnet. Dort liegen sich die Pole direkt gegenüber.

    Alle Feldlinien zusammen beschreiben das magnetische Feld und die Stärke des Feldes hängt davon ab, wie dicht die Linien beieinander liegen.

  • Erkläre die Bedeutung des Magnetfeldes eines Magneten.

    Tipps

    Ein weit entfernter ferromagnetischer Gegenstand wird durch einen Magneten weniger beeinflusst, als einer, der sehr nah dran ist. Woran liegt das?

    Wenn Eisenpulver über einen Magneten gestreut wird, ordnet es sich entlang bestimmter Linien an. An den Polen sammelt sich besonders viel Pulver, weiter weg nur wenig. Wie heißen diese Linien und welche Bedeutung haben sie für die Stärke des magnetischen Feldes?

    Je größer die Feldstärke des magnetischen Feldes ist, desto größer ist auch die magnetische Wirkung auf einen ferromagnetischen Körper.

    Lösung

    Der Raum um einen Magneten ist nicht leer. Es befindet sich hier das magnetische Feld.
    Deswegen übt ein Magnet auch durch andere Körper oder die Luft eine Kraft auf ferromagnetische Materialien aus.

    Die Stärke des Feldes hängt dabei direkt mit der magnetischen Wirkung zusammen.
    Je größer die Feldstärke ist, desto größer ist auch die magnetische Wirkung auf einen Körper.

    Das Feld wird durch die Feldlinien beschrieben. Wenn diese dicht beieinander liegen, dann ist die Feldstärke groß. Liegen sie weit auseinander, ist die Feldstärke klein.

    Darum wird ein ferromagnetischer Körper, der sich sehr nah an den Polen eines Magneten befindet, stark durch das magnetische Feld beeinflusst. Befindet er sich weit weg, dann wird er nur schwach beeinflusst.

  • Nenne den Namen von dem Feld, welches einen Magneten umgibt.

    Tipps

    Ein elektrisches Feld kann nur dort entstehen, wo auch elektrische Ladungen vorhanden sind. Ist das bei Magneten der Fall?

    Um das Feld von anderen zu unterscheiden, wird es nach der konkreten Art seiner Wirkung benannt. Wie wirkt ein Magnet auf andere ferromagnetische Materialien?

    Lösung

    Der Raum um einen Dauermagneten ist nicht leer.
    Deswegen zieht ein Magnet auch durch viele Materialien andere ferromagnetische Materialien an.

    Je weiter sich der betrachtete Gegenstand von dem Magneten weg befindet, desto geringer ist die magnetische Kraftwirkung auf ihn. Das Feld, welches den Magneten umgibt, nimmt mit zunehmender Entfernung ab.

    Da der Magnet eine magnetische Wirkung entfaltet, wird das Feld magnetisches Feld genannt. So kann es von anderen Feldern, die dir in der Physik begegnen, unterschieden werden.

  • Erkläre, warum die Wirkung des Magnetfelds bei dickeren Materialien nachlässt.

    Tipps

    Jeder Magnet wird von einem Magnetfeld umgeben. Ist dieses Magnetfeld an jedem Punkt im Raum gleich stark? Und wie kann es beschrieben werden?

    Mit Feldlinien kann das magnetische Feld dargestellt werden. Je weiter die Feldlinien auseinander liegen, desto schwächer ist das Feld. Was bedeutet das für die magnetische Wirkung?

    Je weiter sich ein Gegenstand von dem Magneten weg befindet, desto schwächer wird er angezogen oder abgestoßen.

    Lösung

    Jeder Magnet wird von einem Magnetfeld umgeben. Dieses beschreibt, an welchen Orten im Raum um den Magneten die magnetische Wirkung wie groß ist. Zusätzlich gibt es auch die Richtung an, das ist hier aber nicht so wichtig.

    Das Magnetfeld kann wiederum durch die Feldlinien beschrieben werden.
    Liegen diese dicht beieinander, dann ist das Feld hier stark.
    Liegen diese weit auseinander, dann ist das Feld hier schwach.

    Dabei gilt:
    Bei einem starken Feld ist auch die magnetische Wirkung groß und andersherum.

    Somit gilt ganz grundsätzlich:
    Je weiter ein ferromagnetischer Gegenstand von dem Magnet weg ist, desto geringer ist die magnetische Wirkung, die der Magnet auf ihn hat.

    Dabei ist es egal, welches Material sich zwischen dem Magneten und dem Gegenstand befindet. Es gibt allerdings einige Materialien - nämlich solche, die ebenfalls ferromagnetisch sind -, die das Magnetfeld zusätzlich abschwächen.

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