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Die Jungsteinzeit

Die Jungsteinzeit (Neolithikum) ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, die vor etwa 10.000 Jahren begann und etwa 2000 v. Chr. endete. Hauptmerkmal war, dass die Menschen dieser Zeit ihre Lebensform änderten und sesshaft wurden.

Die Jungsteinzeit

Die Jungsteinzeit wird auch Neolithikum genannt. Dies leitet sich aus dem Altgriechischen ab: neos für neu und lithos für Stein. In dieser Epoche der Menschheitsgeschichte wurden die Menschen sesshaft und zogen nicht mehr den Tieren hinterher. Sie errichteten Häuser, hielten wie Bauern Tiere, bauten Nutzpflanzen an und lebten in größeren Gemeinschaften zusammen. Es entstanden die ersten Dörfer. In dieser Phase der Steinzeit begannen die Menschen mit den frühen Formen der Landwirtschaft. Sie bestellten Felder, betrieben Ackerbau und lebten mit Haustieren zusammen. Schafe, Ziegen und Rinder wurden gezüchtet. Von ihren Tieren wurden sie neben Milch und Fleisch auch mit Fellen versorgt, die die Menschen zu Kleidung verarbeiteten. Durch das Anlegen von Nahrungsvorräten gab es in der Jungsteinzeit das ganze Jahr über Lebensmittel. Dadurch stiegen die Bevölkerungszahlen. Werkzeuge und Waffen wurden immer weiterentwickelt. Das wichtigste Hilfsmittel der Jungsteinzeit war das Steinbeil. Alltagsgegenstände aus Keramik wurden hergestellt. Durch Spezialisierung auf bestimmte Bereiche bildeten sich Experten heraus, wie zum Beispiel Ackerbauer oder Schafhirten.

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