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Altsteinzeit

Die Altsteinzeit dauerte etwa von 2,5 Millionen bis 10.000 v. u. Z. und war geprägt von Nomadentum, Steinwerkzeugen und der Nahrungssuche durch Jagen und Sammeln. In der eiszeitlichen Mitteleuropa lebten die Menschen in Zelten, jagten Mammuts und gestalteten Kunstwerke. Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Team Digital
Altsteinzeit
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Altsteinzeit Übung

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  • Wie lebten die Menschen in der Altsteinzeit?

    Tipps

    Die Menschen der Altsteinzeit waren nicht sesshaft. Sie wanderten von Lagerplatz zu Lagerplatz. Diese Lebensweise nennt man nomadisch.

    Aus der Zeit der Altsteinzeit gibt es keine schriftlichen Überlieferungen.

    Lösung

    Die Menschen in der Altsteinzeit:

    • lebten als Nomaden
    • waren Jäger und Sammler
    • nutzten Steinwerkzeuge

  • Gib an, welche Lebensmittel der Altsteinzeit durch Jagen und welche durch Sammeln beschafft wurden.

    Tipps

    Gejagt werden logischerweise nur Tiere.

    Lösung

    Gejagt wurden Tiere wie Fische, Hasen, Rentiere und – in selteneren Fällen – auch Mammuts.

    Gesammelt wurde, was die Natur hergab und essbar war wie Beeren, Wurzeln, Pilze und Nüsse.

  • Bestimme den Zeitraum, der in der Geschichte mit dem Begriff „Steinzeit“ gemeint ist.

    Tipps

    Die Abkürzungen „v. u. Z.“ und „n. u. Z.“ stehen für „vor unserer Zeitrechnung“ und „nach unserer Zeitrechnung“. Diese beginnt mit dem überlieferten Geburtsdatum von Jesus Christus.

    Die Steinzeit umfasst eine Zeitspanne von über zwei Millionen Jahren.

    Da die Menschen noch nicht sesshaft waren, betrieben sie in der Altsteinzeit auch keine Landwirtschaft.

    Lösung

    Es ist gar nicht so einfach, zu bestimmen, wann genau die Steinzeit war. Das hängt zum Beispiel davon ab, welche Region der Erde wir betrachten. Denn nicht überall auf der Welt hat sich die Menschheit gleich schnell entwickelt und Zivilisationen herausgebildet.

    Ganz grob kann man jedoch sagen, dass die Steinzeit circa 2,5 Millionen Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung begann und in Europa ungefähr bis ins Jahr 2 200 v. u. Z. andauerte.

    Unterschiede der einzelnen Menschengattungen und verschiedene kulturelle Entwicklungsstufen dienen dazu, die Steinzeit noch weiter aufzuteilen. So sprechen wir meistens von der Altsteinzeit, der Mittelsteinzeit und der Jungsteinzeit.

    Die Altsteinzeit ist dabei die längste Phase der sogenannten Vorgeschichte und dauerte bis ca. 10 000 v. u. Z. In dieser Zeit waren die Menschen noch nicht sesshaft und lebten überwiegend als Jäger und Sammler.

  • Stelle die Reihenfolge der Entwicklungsstufen des Menschen dar.

    Tipps

    Beachte die Weiterentwicklung bestimmter Fertigkeiten.

    Zwar lebten der Homo rudolfensis und der Homo habilis fast zur gleichen Zeit, jedoch geht man davon aus, dass der Erstgenannte älter ist.

    Homo sapiens bedeutet so viel wie „der verstehende Mensch“. Er wird also Verstand und Geist nutzen können – und das bis heute.

    Lösung

    Die hier genannten Arten der Gattung Mensch stellen nur eine Auswahl dar. Denn es gibt noch weitere Funde, die dem Homo zugeordnet werden.

    Eine klare Abgrenzung zwischen diesen Arten ist auch unter Paläoanthropologen und Paläoanthropologinnen, also den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit der menschlichen Evolution auseinandersetzen, umstritten. Man kann also sagen, dass man heutzutage etwas über unsere menschlichen Vorfahren weiß, vieles aber noch unklar ist.

    Nach aktuellen Erkenntnissen lebten die genannten Arten zu folgenden geschätzten Zeiten:

    • Homo rudolfensis: vor 2,5 bis 1,8 Millionen Jahren
    • Homo habilis: vor 2,1 bis 1,6 Millionen Jahren
    • Homo erectus: vor 1,8 Millionen bis 40 000 Jahren
    • Homo neanderthalensis: vor 200 000 bis 30 000 Jahren
    • Homo sapiens: vor 300 000 Jahren bis heute

    Quelle: Greschik, Stefan: Die Evolution des Menschen. URL: https://www.geo.de/geolino/mensch/9293-rtkl-geschichte-die-evolution-des-menschen (16.06.2020).

  • Gib an, wie das nomadische Leben in der Altsteinzeit aussah.

    Tipps

    Die Vorstellung des klassischen Höhlenmenschen gilt als überholt.

    Die Errichtung von Zelten diente in erster Linie dem Schutz vor schlechtem Wetter.

    Lösung
    • Die Menschen lebten überwiegend in Höhlen.
    Diese Aussage ist so nicht richtig, da es als wahrscheinlicher gilt, dass sie in Höhlen nur kurzzeitigen Unterschlupf suchten: Die Menschen lebten nomadisch und waren daher eher auf flexibel auf- und abbaubare Zelte angewiesen als auf Höhlen mit festen Standorten.


    • Die Menschen zogen weiter, wenn es an einem Ort keine Nahrung zum Sammeln und keine Tiere zum Jagen mehr gab.
    Diese Aussage ist korrekt: Um nicht zu verhungern oder in kälteren Perioden zu erfrieren, war es wichtig, dass es genügend Tiere zum Jagen in der Umgebung gab. Daher folgten die Menschen der Altsteinzeit oft den Herden.


    • Die Zelte aus Tierfällen, Knochen und Stöcken dienten hauptsächlich als Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn.
    Diese Aussage ist nicht korrekt, da sie in erster Linie als Witterungsschutz eingesetzt wurden. Ob die Menschen in der Altsteinzeit Wert auf Privatsphäre gelegt haben, lässt sich nicht so einfach sagen.


    • Die Menschen wussten, sich vor schlechtem Wetter zu schützen.
    Diese Aussage ist ebenfalls korrekt, da sie Zelte und auch Höhlen für ebendiesen Zweck nutzten.
  • Welches Werkzeug und welche Kunst kannten die Menschen der Altsteinzeit?

    Tipps

    Mit Werkzeugen lässt sich das tägliche Handwerk einfacher erledigen.

    Höhlenmalereien oder Figuren aus Ton sind bekannte Kunstformen der Altsteinzeit.

    Hier sind insgesamt vier Kunstwerke und vier Werkzeuge zuzuordnen.

    Lösung

    Das ist die richtige Zuordnung:


    Kunst:

    • Höhlenmalerei
    • Muschelmosaik
    • Figuren
    • Schmuck

    Werkzeug:

    • Faustkeil
    • Schaber
    • Speer
    • Nadel