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Das geteilte Deutschland und die Wiedervereinigung

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland unter alliierte Verwaltung gestellt. Diese hatten allerdings unterschiedliche ideologische Vorstellungen, sodass die Teilung in zwei deutsche Staaten unausweichlich schien und 40 Jahre lang andauern sollte.

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Zwei Staaten – eine Nation? Die Nachkriegszeit in Deutschland brachte neben der Einbindung der Besatzungszonen Frankreichs, Großbritanniens und der USA in den politischen Westen auch die Einbindung der sowjetischen Besatzungszone in den politischen Osten und ebnete damit den Weg in die Deutsche Teilung. Unterschiedliche Ideen und Zielvorstellungen für das von der nationalsozialistischen Herrschaft befreite Land machten es Ende der 1940er Jahre schier unmöglich, ein einheitliches Deutschland beizubehalten. In der Folge wurde im Westen die Bundesrepublik Deutschland (BRD) gegründet und im Osten die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nach dem Vorbild der sozialistischen Sowjetunion. Später, ab den 1960er Jahren, wurde diese Grenze durch Stacheldrahtzäune, Selbstschussanlagen und die Berliner Mauer buchstäblich in Beton gegossen. Die Menschen aus dem Osten hatten keine Möglichkeit mehr, in freier Entscheidung in den Westen zu gehen. Doch wie sah der Alltag im 40 Jahre lang geteilten Deutschland aus? Worin unterschieden sich BRD und DDR? War die DDR wirklich so "demokratisch", wie ihr Name andeutet? Die Zeit der Deutschen Teilung ist gekennzeichnet durch das Auseinanderleben einer Nation, durch konkurrierende Systeme, Ideen und Lebenswirklichkeiten und endete schließlich mit dem Mauerfall am 09.11.1989 und der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten.