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Die Keilschrift

Die Keilschrift war 2000 v. Chr. im gesamten Vorderen Orient außerhalb Ägyptens verbreitet. Ihre Grundelemente sind waagrechte, senkrechte und schräge Keile. 1000 v. Chr. wurde sie dann durch Buchstabenschriften abgelöst.

Die Keilschrift

Die Keilschrift ist ein Schriftsystem, das circa 4000 v. Chr. von den Sumerern erfunden wurde. Neben den Hieroglyphen, die die Ägypter verwendeten, ist die sumerische Keilschrift die bis heute älteste bekannteste Schrift. Da auch andere Völker wie die Babylonier oder Perser die Keilschrift nutzten, konnten sie sich untereinander austauschen und Handel betreiben. Wie ihr Name verrät, besteht die Keilschrift aus waagerechten, senkrechten und schrägen Keilen, die in noch weichen Ton geschrieben wurden. Wie das Schriftsystem der Hieroglyphen ist sie eine Bilderschrift, aus Piktogrammen und Ideogrammen bestehend, die zum Ende hin fast 600 Schriftzeichen aufwies. Ihr Ende kam mit der Entwicklung der phönizischen Schrift – einem Vorreiter unseres heutigen Alphabets. Trotzdem ist die Keilschrift ein wichtiger und prägender Bestandteil in der Geschichte und Entwicklung der Schrift.

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