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Ursprung der Sprache 06:48 min

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Transkript Ursprung der Sprache

Moin moin! Ich bin’s, Tim. Wir kehren in diesem Video zu den barbarischen Ursprüngen der Sprache zurück. Oder besser gesagt, ich versuche dir einige Ansätze näherzubringen, die erklären wollen, woher unsere Sprache kommt. Dieses Themengebiet ist, wie alle Themen, die weit in die Vergangenheit reichen, sehr spekulativ. Denn je länger etwas zurückliegt, desto mehr verblassen die Spuren. Die Forscher, die sich mit dem Ursprung der Sprache beschäftigen, interessiert dabei vor allem: Wann haben Menschen angefangen zu sprechen? Warum haben sie auf einmal begonnen, ein differenziertes Laut- und Zeichensystem zu entwickeln?

Außerdem versuchen sie zu klären, ob es eine gemeinsame Ursprache aller Sprachen gibt, oder Sprache sich an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten entwickelt hat. Wie du vielleicht weißt, geht man davon aus, dass alle Menschen von gemeinsamen Vorfahren abstammen, die von Afrika heraus die anderen Gegenden der Erde bevölkerten. Weiterhin wissen wir, dass sich unsere heutigen Sprachen aus größeren Sprachfamilien entwickelt und aufgesplittert haben. Wir könnten also denken, dass sich die Sprachen ab diesem Zeitpunkt der Trennung und Wanderung auseinander entwickelt haben. Leider ist es uns jedoch nur möglich, die Sprachen circa 10000 Jahre zurückzukonstruieren, während jene große Wanderung lange Zeit davor stattfand. Damit ist also nichts bewiesen. Sehen wir uns also andere Erklärungsmodelle an. In der Forschung über dieses Gebiet schrieb z.B. Johann Gottfried Herder vor fast dreihundert Jahren seine Schrift “Über den Ursprung der Sprache”. Darin vertritt er die These, dass der Mensch sich vor allem durch die Sprache vom Tier unterscheidet. Da der Mensch Vernunft besitzt und ein Gemeinschaftswesen ist, war es für ihn notwendig, eine komplexere Kommunikationsart herauszubilden. Die Sprache entstand dabei primär über Onomatopoesie, das heißt über die Nachahmung von Natur- und Tierlauten, die schließlich verändert, differenziert und erweitert wurden. Diese Theorie ist heute nicht mehr haltbar. Man nennt sie daher auch ironisch die Wau-Wau-Theorie.

Ein wenig später beschäftigte sich der deutsche Sprachwissenschaftler Jacob Grimm mit der Frage, ob Sprache von Gott oder vom Menschen geschaffen sei. Wenn sie von Gott stamme, könne man sie als Wissenschaftler auch nicht durchleuchten. Gottes Wege sind unergründlich! Andere Mutmaßungen wie die Interjektionstheorie besagen, dass sich Sprache aus emotionalen und instinktiven Äußerungen entwickelte. Am Anfang standen also Äußerungen, sogenannte Interjektionen, wie “Pfui” oder “Iih!” oder auch Warnrufe. Aus diesen Äußerungen entwickelten sich dann, wie bei Herder, differenzierte Sprachen. Da auch dieser Ansatz heute unplausibel ist, nennt man ihn mit einem Augenzwinkern die “Pfui-Pfui-Theorie”.

Und noch eine derartige Theorie gibt es, die man allgemein die “Grooming-Theorie” nennt. Sie will zeigen, dass Sprache aufkam, als die grauen Vorzeitmenschen einen sozialen Ersatz für das Entlausen suchten. Das Lausen hat z.B. bei Affen nicht nur eine Hygiene-, sondern auch eine soziale Funktion. Da es beim Menschen irgendwann überflüssig wurde, suchte er sich einen anderen Kanal der Kommunikationsaufnahme. Solcherlei Spekulationen gibt es viele. Lange Zeit beherrschten allerdings nicht diese “wissenschaftlichen” Erklärungen das Denken, sondern eine andere Autorität: Mithilfe der Geschichte vom Turmbau zu Babel bot die Bibel eine weitere Auflösung der Verwirrung. In diesem Modell wird eine gemeinsame Ursprache angenommen, in der sich alle Menschen verständigen konnten. Da die obersten Geschöpfe Gottes jedoch gegen diesen aufbegehrten und keine Demut mehr zeigten, ließ Gott die Sprachverwirrung über sie kommen. Der Bau des Turmes, der bis in den Himmel reichen sollte, musste abgebrochen werden, weil sich keiner mehr verstand. Seitdem versucht man, diese mystische Ursprache wiederzufinden. Ob es nun tatsächlich eine Ursprache gab oder nicht, kann vielleicht nie bewiesen werden. Wann sich allerdings die Sprachfähigkeit des Menschen herausgebildet hat, dafür kann man mit einigen Gründen biologischer Art einen zeitlichen Rahmen angeben. Einerseits spielen dabei die Funktionsweise und besondere Teile des menschlichen Gehirns eine Rolle. Bei Nachweisen mit Neandertalern z.B. konnte man andererseits feststellen, dass diese physiologisch nur sehr eingeschränkte Fähigkeiten zur Lautbildung besaßen. Ihr Mund-, Rachen- und Kehlkopfbereich erlaubte nicht die Bewegungsfreiheit im Reden, wie wir sie heute besitzen. Ein anderer Grund sei der aufrechte Gang des Menschen, wodurch sich der physiologische Sprechapparat so ausgebildet hat, dass nur dadurch der Mensch befähigt wurde, differenzierte Laute zu äußern. Diese Indizien beschränken den Zeitraum, in dem Sprache aufkommen konnte, auf zwischen 300.000 und 20.000 Jahre. Kein kleiner Zeitraum. In die Zeit vor etwa 40000 Jahren fällt in der Menschheitsgeschichte ein Zeitalter, in dem viele wichtige kulturelle Erfindungen und Entwicklungen stattfanden. Begreift man Sprache als ein Werkzeug des Menschen, eine Verlängerung seines Geistes über seinen eigenen Körper hinaus, so wie ein Hammer eine Verlängerung des Armes ist, kann man mutmaßen, dass in dieser Zeit auch die Sprachentwicklung einen großen Schritt machte.

Was können wir also zusammenfassen? Die Suche nach einer gemeinsamen Ursprache der Menschen bleibt ein Rätsel. Wir können aber davon ausgehen, dass sie vor mindestens 20000 und maximal 300000 Jahren aufgrund von veränderten physiologischen und kulturellen Bedingungen entstand. Dabei gehen die meisten neuzeitlichen und modernen Theorien von einer evolutionären Entwicklung der Sprache aus - basierend auf Lautnachahmung, Gefühlsäußerungen oder der Notwendigkeit sozialer Interaktion. Erklärungen wie die biblische Geschichte des Turmbaus zu Babel können in vielerlei Richtung ausgelegt werden, bringen jedoch auch keine festen Beweise. Wer weiß, vielleicht findest du ihn ja, den Schlüssel zur Ursprache? Ich sag ciao!

4 Kommentare
  1. Lieber Nutzer, liebe Nutzerin,
    tatsächlich geht auf Herder die Idee zurück, dass sich die menschliche Sprache aus Naturtönen (z. B. auch aus denen der Tiere) entwickelt hat. Das wird im Video richtig erklärt. Herder betont aber die Vernunft- und Reflexionsbegabung des Menschen, die es ihm ermöglichte, aus den gegebenen Tönen ein weitaus komplexeres Sprachsystem zu entwickeln, als es z. B. die Tiere haben.
    Viele Grüße aus der Redaktion

    Von Till S., vor 11 Monaten
  2. War Herder nicht ein Gegner der Theorie, dass die menschliche Sprache sich aus den Tönen und Lauten der Tiere entwickelt hat (Also Onomatopoesie) ? Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Von Esswe1@Gmx.De, vor 11 Monaten
  3. Hallo! Bei mir spielt das Video einwandfrei ab - Bild und Ton passen zusammen. Es kann teils browserbedingt zu technischen Schwierigkeiten kommen. Bitte einfach mal einen anderen Browser (z.B. Chrome) zum Abspielen des Videos verwenden. Ich hoffe, dann tritt der Fehler nicht mehr auf.
    Viele Grüße aus der Deutsch-Redaktion, Sarah

    Von Sarah Fischer, vor mehr als 5 Jahren
  4. Ab 00:50 passen Ton und Bild nicht mehr zusammen! Es ruckelt kurz und dann wird von etwas komplett anderem gesprochen, als das, was gezeigt wird! Bitte mal anschauen und beheben!

    Von Wolfgang N., vor mehr als 5 Jahren

Ursprung der Sprache Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Ursprung der Sprache kannst du es wiederholen und üben.

  • Gib Gründe für die Annahme einer Ursprache an.

    Tipps

    Kennst du Sprachen, die verwandt sind? Weißt du, woher die Menschen kamen und wie sie sich verbreiteten?

    Lösung

    Schon lange haben sich Menschen gefragt, was sie vom Tier unterscheidet. Die Sprache, antworteten viele. Da die menschliche Spezies sich aus Afrika heraus über die Welt verteilte und sich unsere Sprachen auf sehr viel ältere zurückführen lassen, die (wie das Indogermanische) größere Sprachfamilien ergeben, mutmaßte man, dass alle Sprachen auf eine Ursprache zurückzuführen seien. Davon erzählen auch Geschichten wie der Turmbau zu Babel. Ob das wirklich so war oder nicht, lässt sich kaum mehr feststellen.

  • Beschreibe die Theorien zum Ursprung der Sprache.

    Tipps

    Alle Ansätze außer der biblischen gehen von einer evolutionären Entwicklung der Sprache aus – weißt du, aus welchem Verhalten sie das Entstehen der Sprache erklären?

    Lösung

    Ansätze, wie sich die Sprache entwickelt haben könnte, gibt es viele. Die prominentesten gehen davon aus, dass sich die Sprache evolutionär aus einem bestimmten Verhalten entwickelt hat und dann immer komplexer wurde:

    • Die Grooming-Theorie geht davon aus, dass Sprache als Kommunikationsersatz für das Entlausen, wie es bei Affen üblich ist, herhalten musste. Damit steht die soziale Funktion und nicht die instrumentelle im Vordergrund.
    • Die Interjektionstheorie beschreibt, wie sich Sprache aus Ausrufen, instinktiven Gefühlsäußerungen und Warnungen hat entwickeln können. Sie nennt man auch Pfui-Pfui-Theorie.
    • Eine Theorie, die vor allem Herder vertrat, geht davon aus, dass sich alle Wörter aus Nachahmungen zu Naturgeräuschen bildeten, also aus Onomatopoesie. Dieser Ansatz wird auch Wau-Wau-Ansatz genannt.
    Zudem gibt es noch andere Ansätze, wie den der Bibel und dessen Geschichte vom Turmbau zu Babel. Da Gott den Menschen als zu arrogant erachtete, da dieser mit seinem Turm bis zum Himmel gelangen wollte, ließ Gott die babylonische Sprachverwirrung über den Menschen kommen. Die Ursprache wurde vergessen.

  • Erkläre, wie man biologisch den Zeitpunkt der Sprachfähigkeit begrenzen kann.

    Tipps

    Welches waren die entscheidenden Faktoren zur physiologischen, biologischen und kognitiven Sprachfähigkeit des Menschen? Wann tauchte der Homo Sapiens in etwa auf? Was unterschied ihn vom Neandertaler? Wenn nötig, such nach Bildern von Homo Sapiens und Neandertalern im Internet.

    Lösung

    Die Sprachfähigkeit des Homo Sapiens hing mit drei Faktoren zusammen, die den Körper im Unterschied zu anderen Lebewesen wie Affen oder Neandertalern mit den Voraussetzungen zur Sprache ausstatteten. Dazu gehören:

    • der aufrechte Gang des Menschen (im Unterschied zu den meisten Affenarten und fast allen Tierarten);
    • veränderte kognitive Strukturen (u.a. ein Anwachsen des Gehirns und veränderte Verbindungen innerhalb des Gehirns im Unterschied zum Neandertaler);
    • eine veränderte physiologische Bauweise des Mund-Rachen-Kehlkopf-Bereiches, womit eine größere Vielfalt an Lauten gebildet werden konnte, da der Schall größere Hohlräume in diesen Bereichen fand.
    Man geht also davon aus, dass der Neandertaler nur eine sehr begrenzte Anzahl an verschiedenen Lautabstufungen bilden konnte. Mit Ankunft des Homo Sapiens vor ca. 300.000 Jahren in Afrika oder dessen Ankunft in Europa vor ca. 40.000 Jahren bis zur beginnenden Sesshaftigkeit des Menschen vor 20.000 Jahren kann man also die Sprachfähigkeit des Menschen näher eingrenzen.

  • Untersuche die Aussagen zum Turmbau zu Babel.

    Tipps

    Wie kann die Geschichte vom Turmbau zu Babel ausgelegt werden? Findest du unterschiedliche Interpretationen für metaphorische, kontextuelle und geschichtliche Herangehensweisen?

    Lösung

    Der Turmbau zu Babel ist eine bekannte Geschichte des Alten Testaments und folgt zeitlich nach der Sintflut. In der Erzählung geht es um ein Volk in Babylon, das einen Turm bauen will, der bis zum Himmel und zu den Pforten Gottes reicht. Da dieser Plan Gott missfällt, verwirrt er die Sprachen der Menschen. Von einem Tag auf den anderen konnten sich die Arbeiter untereinander nicht mehr verstehen. Dadurch musste der Bau abgebrochen werden.

    Zu dieser Episode gibt es mehrere Interpretationen. Die historische und kontextuelle will z. B. ein geschichtliches Ereignis für den Bau finden. Ausgrabungen haben bestätigt, dass tatsächlich vor mehr als 4000 Jahren ein solcher Turm in Babylon, einer alten Stadt in Mesopotamien, dem Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris im heutigen Syrien, gestanden haben muss. Dieser Turm könnte aufgrund seiner Größe als ein Zeichen der Macht der Babylonier über ihre Nachbarn (z. B. über die Israeliten) gegolten haben. Somit wäre die Legende eine Kritik an Machtkonzentration und -missbrauch.

    Eine andere Auslegungsart wäre eine metaphorisch-gleichnishafte. Der Turm wäre dann z. B. die Fähigkeit zur Erkenntnis; ein Turm, der bis zum Himmel reicht, würde die vollkommene Erkenntnis darstellen. Da das nur Gott vorbehalten ist, kann so mit der Sprachverwirrung erklärt werden:

    • warum wir Menschen unterschiedliche, aber verwandte Sprachen sprechen;
    • warum wir Menschen nie ans Ende der Wahrheit gelangen können, da unsere einzelne Sprache immer nur eine Perspektive auf die Welt gibt, nie aber alle Perspektiven vereint.
    Das Gleichnis gibt hingegen nicht an, welche Sprache die Ursprache gewesen sein muss.

  • Ordne den Bildern den Erklärungsansatz für den Ursprung der Sprache zu.

    Tipps

    Welche Aktivitäten oder Objekte stellen die Bilder dar? Stellen sie auch Laute dar?

    Lösung

    Die Wissenschaft hat im Laufe der Jahrhunderte einige Erklärungsansätze geliefert, woher die Sprache kommt, weshalb wir also irgendwann anfingen zu sprechen. Dabei darf man nicht vergessen, dass auch Tiere miteinander sprechen, dass auch sie also ein Zeichensystem beherrschen. Das menschliche ist, allgemein gesagt, jedoch komplexer.

    Fast alle der Ansätze sind evolutionär ausgerichtet. Das heißt, dass sich Sprache über die Zeit entwickelt und an Komplexität zugenommen hat. Nur die Bibel-Geschichte um den Turmbau zu Babel kann man dahingehend auslegen, dass durch einen Spruch Gottes alle Sprachen von einem Tag auf den anderen aus der Ursprache entstanden.

    Andere Ansätze sind:

    • der Grooming-Ansatz, wonach Sprache als sozialer Ersatz für das überflüssig gewordene Entlausen bei Affen entstand;
    • der Interjektionsansatz, wonach Sprache sich aus Ausrufen, Warnrufen und anderen intuitiven und instinktiven Äußerungen entwickelte; und
    • der onomatopoetische Ansatz, wonach sich Sprache aus der Nachahmung von Natur- und Tiergeräuschen entwickelte.
    Der Ansatz von Jakob Grimm hebt lediglich hervor, dass Sprache evolutionär sein muss, da sie nicht von Gott geschaffen sein kann. Alle diese Theorien haben wahrscheinlich Anteil an der Wahrheit, zu einem kleinen Teil haben sie Erklärungskraft. Vollständig überzeugend sind sie wohl aber alle nicht.

  • Gib die Epochen der Menschheitsgeschichte an.

    Tipps

    Ordne die menschheitsgeschichtlichen Entwicklungen chronologisch. Die Epochennamen müssen je nach Leichtigkeit der Bearbeitung des namensgebenden Materials geordnet werden.

    Es fängt mit dem Jungpaläolithikum an und hört mit der Eisenzeit auf.

    Lösung

    Die Menschheitszeitalter lassen sich immer nur geographisch verorten. In manchen Gebieten lassen sich nämlich Neuerungen beobachten, die zu einschneidenden Veränderungen in der Lebensweise führten. Meist bezog sich das auf eine veränderte Nutzung von Werkzeugen.

    • Angefangen im Neopaläolithikum, also noch in der Jungaltsteinzeit, kommt der Cro-Magnon-Mensch, unser Vorfahre, nach Europa, als die letzte Eiszeit endet. Das war ca. 40.000 v. Chr. und zeigt sich beispielsweise an besseren Steinklingen.
    • In der Jungsteinzeit werden die Menschen erstmals sesshaft; sie halten sich im Nahen Osten (Mesopotamien etc.) auf und betreiben Ackerbau und Viehzucht. Da nach dem Ende der Eiszeit bedeutende Veränderungen in der Handhabe mit Werkzeugen stattfanden und andere physiologische Bedingungen eintreten, bestimmt man den Eintritt der Sprachfähigkeit des Menschen um ca. 40.000–20.000 v. Chr.
    • In der Kupfersteinzeit wird erstmals ein Metall abgebaut und verarbeitet: das weiche Kupfer. Diese Zeit ist um ca. 7.500–5-500 v. Chr. datiert.
    • In der Bronzezeit entstehen die Hochkulturen Vorderasiens und Ägyptens; Bronze wird zum primären Metall für Waffenherstellung. Zeitlich wird dies von ca. 3.000–800 v. Chr. eingeordnet.
    • In der Eisenzeit werden schließlich Instrumente aus dem harten Eisen hergestellt. Die Bronzezeit geht von c.a. 1.000 bis in die Gegenwart.