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Skelett der Fische 05:23 min

Textversion des Videos

Transkript Skelett der Fische

Hallo! Bestimmt hast du schon mal Fisch gegessen. Dann kennst du das bestimmt auch, wenn sich im Fisch noch so einige Gräten verstecken, auf die man beim Essen besonders gut achten muss. Doch was sind eigentlich diese Gräten? Besteht der Fisch nur aus Gräten? Und woher bekommt der Fisch seine Form? In diesem Video wollen wir es herausfinden und schauen uns das Fischskelett mal ganz genau an.

Überblick Körperform und Skelett

Fische sind die Wirbeltiere des Wassers. Damit können wir sagen, dass Fische eine Wirbelsäule besitzen. Sie erstreckt sich vom Schädel, bis zur Schwanzflosse. Wie auch beim Menschen, ist die Wirbelsäule des Fisches beweglich und nicht starr. An ihren Wirbeln liegen lange Fortsätze, die Rippen. Mit den restlichen Flossen haben wir das komplette Skelett des Fisches zusammen.

Und wir erkennen, dass das Skelett die typische Körperform des Fisches vorgibt. Der Fisch ist spindelförmig. Du siehst, nach vorn und auch nach hinten läuft er spitz zu. Und das hat einen guten Grund.

Zusammen mit seiner beweglichen Wirbelsäule und seiner Form, kann er perfekt durch das Wasser gleiten. Man nennt die Form der Fische auch stromlinienförmig. Sähen Fische aus wie Würfel, würden sie beim Schwimmen eine Menge Wasser vor sich herschieben. Das würde sie langsam machen.

Wenn wir uns jetzt wieder das Skelett anschauen, können wir es in drei Bereiche einteilen: Das Schädelskelett, die Wirbelsäule und ihrer Rippen und das Flossenskelett. Die werden wir uns jetzt der Reihe nach ansehen.

Das Schädelskelett des Fisches

Der Kopfknochen besteht zuerst mal aus dem Schädel selbst. Der Schädelknochen schützt das Gehirn des Fisches. An den Schädelknochen schließen die Kiemendeckel an. Hinter den Kiemendeckel verbergen sich die Kiemen, die Atemorgane des Fisches. Die Kiemendeckel dienen als Schutz für dieses wichtige Organ.

Die Wirbelsäule des Fisches

Die Wirbelsäule liegt am Schädel an und erstreckt sich durch den ganzen Körper, bis zur Schwanzflosse. Die Wirbelsäule besteht aus vielen beweglichen Wirbeln, die dem Fisch Fortbewegung und gleichzeitig noch halt ermöglichen. Bestimmt kennst du die schlängelnde Fortbewegung von Fischen. Sie ist nur möglich, weil die Wirbelsäule, wie auch beim Menschen, sehr flexibel ist.

An der Wirbelsäule setzen die Rippen an. Sie schützen die inneren Organe der Fische. Und diese Rippen und auch noch andere zarte Skelettbestandteile, sind die dir bekannten Gräten! Richtig!

Das Flossenskelett des Fisches

Neben Schädel und Wirbelsäule gibt es noch das Flossenskelett. Die Flossen werden nach ihrer Position am Fischkörper benannt. So besitzt ein Fisch meist Rückenflosse, Schwanzflosse, Afterflosse, Brustflossen und Bauchflossen.

In jeder einzelnen Flosse stecken die Flossenstrahlen, die der Flosse Form und Halt geben. Zwischen den knöchernen Flossenstrahlen befinden sich dünne Häute und Muskeln.

Das besonder der Rücken und Afterflosse ist, dass sie auf einer bestimmten knöchenden Vorrichtung sitzen, den Flossenträgern. Die Flossen sind also beweglich. Sie sorgen für den Antrieb, die Steuerung sowie die Stabilität des Fisches beim Schwimmen.

Zusammenfassung

Fische sind Wirbeltiere. Du hast nun gelernt, dass ihr Skelett aus den drei Teilen, dem Schädelskelett, der Wirbelsäule mit ihren Rippen sowie den Flossenstrahlen besteht. Das Skelett gibt dem Fisch seine Stromlinienform, Schutz und Halt.

Die bewegliche Wirbelsäule sowie die Flossen ermöglichen die Fortbewegung im Wasser. Und du weißt nun auch, dass es die Rippen des Fischskelettes sind, die wir so oft als Gräten bezeichnen und die uns das Essen des Fisches manchmal ziemlich schwer machen. Also denk immer schön an die Rippen beim Fisch essen! Tschüss und bis zum nächsten Mal!

16 Kommentare
  1. Sehr schönes Video kann man nur empfehlen

    Von Anastasia Borghardt, vor 10 Tagen
  2. Ich finde das Viedeo Toll, aber ich finde das Viedeo zu kurz für die Übungen.

    Von Lara A., vor etwa 2 Monaten
  3. Schönes Video! :)

    Von Theders, vor 3 Monaten
  4. Nicht gut gemacht danke

    Von Goldnathy, vor etwa einem Jahr
  5. danke für die hilfe

    Von Antje Wolf8, vor etwa einem Jahr
  1. Echt cool, und cool gemacht!! :D

    Von AnnJolie H., vor mehr als einem Jahr
  2. Hallo, danke es war sehr hilfreich!

    Von Yehler, vor mehr als einem Jahr
  3. Hallo Super gutes Video Dankeeeeeeeeeee

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    Von Alenka H., vor mehr als einem Jahr
  4. Hallo,
    schön, dass dir das Video gefallen hat! Welche Themen würden dich denn genau interessieren? Vielleicht gefällt dir das folgende Video auch. Hier geht es um den Körperbau von Wirbeltieren. Viel Spaß damit! http://www.sofatutor.com/biologie/videos/koerperbau-der-wirbeltiere

    Von Serpil Kilic, vor etwa 3 Jahren
  5. Eigentlich ganz ok,
    es währe schön wenn es die gleiche gute beschreibung usw. auch bei anderen Themen gäbe!:-)

    Von S Murka, vor etwa 3 Jahren
  6. Echt Toll <3

    Von Hind c., vor etwa 3 Jahren
  7. Sehr toll, kann ich nur weiterempfehlen. :)

    Von Avadehghani77, vor etwa 3 Jahren
  8. sehr sehr sehr tolles Video hab alles kapiert in bio hab ich bessere Noten macht spaß also bitte noch mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Von Angelos B., vor fast 6 Jahren
  9. tolles video aber irgendwie wurde das alles schon im ersten video erklärt trotzdem super erklärt viel besser als in der schule das bio team ist mein vavorit von bio wircklich macht weiter so

    Von T Mikeljevic, vor fast 6 Jahren
  10. toll toll toll bitte macht noch mehr videos ich empfehle euch weiter also alle die das lesen : das video ist super bitte weiter empfehlen note 1 genauso geht bio und mit dem bio team zu lernen macht auch spaß also bittttttttteeeeeeeeeeeee noch mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:) :) :) :) :) :) :)

    Von T Mikeljevic, vor fast 6 Jahren
  11. gut erklärt

    Von Deleted User 77439, vor etwa 6 Jahren
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Skelett der Fische Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Skelett der Fische kannst du es wiederholen und üben.

  • Benenne die Teile des Fischskeletts.

    Tipps

    Der Kiemendeckel ist Teil des Schädelskeletts.

    Lösung

    Fische sind Wirbeltiere. Ihr Skelett besteht aus drei Bestandteilen.

    • Schädelskelett mit Schädel und Kiemendeckeln
    • Wirbelsäule und Rippen
    • Flossenskelett mit den Flossen
    Die Fische besitzen wie der Mensch eine bewegliche Wirbelsäule.

  • Beschrifte die einzelnen Flossen des Flossenskeletts der Fische.

    Tipps

    Die Flossen werden nach ihrer Position am Fischkörper benannt.

    Lösung

    Das Fischskelett besteht neben Kopfskelett, Wirbelsäule und Rippen aus dem Flossenskelett. Das Flossenskelett besteht aus unterschiedlichen Flossen. Die meisten Fische besitzen:

    • 2 Brustflossen,
    • 2 Bauchflossen,
    • 1 Rückenflosse,
    • 1 Afterflosse und
    • 1 Schwanzflosse.
    Manche Fische besitzen auch noch eine Fettflosse hinter der Rückenflosse.

  • Beschreibe Bau und Fortbewegung der Fische.

    Tipps

    Die Beweglichkeit der Wirbelsäule der Fische ist ähnlich wie bei den Menschen.

    Lösung

    Fische gehören zu den Wirbeltieren. Das ist die höchstentwickelte Tiergruppe. Zu ihnen gehört auch der Mensch.

    Die Wirbelsäule der Fische ist, wie bei den Menschen, beweglich. Fische bewegen sich vorwärts durch ihre bewegliche Wirbelsäule und den Einsatz ihrer Flossen. Ihr Körper läuft vorn wie hinten spitz zu. Er ist spindelförmig (stromlinienförmig). Dadurch können Fische schnell schwimmen und benötigen weniger Kraft dazu.

    Außerdem gibt das Skelett den Fischen Schutz und Halt.

  • Stelle die Gleitgeschwindigkeiten verschiedener Körperformen im Wasser gegenüber.

    Tipps

    Bei diesem Versuch geht es um den Strömungswiderstand, den ein Körper im Wasser besitzt.

    Überlege, welche Form schnell schwimmende Fische besitzen.

    Lösung

    Bei gleich schweren Gegenständen entscheidet die Form darüber, wie schnell ein Körper durch das Wasser gleiten kann. Die Form eines Gegenstandes hat einen deutlichen Einfluss auf den Strömungswiderstand.

    Die Spindel mit ihrer flachen und nach vorn und hinten spitz zulaufenden Form gleitet am schnellsten durch das Wasser. Sie besitzt den geringsten Strömungswiderstand.

    Auch schnell gleitet die Tropfenform. Der Kugel liegt in der Mitte. Deutlich schlechter ist bereits der Zylinder. Die kantigste Form, der Würfel, benötigt mit Abstand die längste Zeit.

    Für die Fortbewegung im Wasser ist die Spindelform besonders gut geeignet. Viele Fische besitzen einen spindelförmigen, auch stromlinienförmig genannt, Körperbau. Sie können damit ideal durch das Wasser gleiten.

  • Ermittle die Funktion bestimmter Körperteile für das Leben der Fische im Wasser.

    Tipps

    Die Funktionen leiten sich meist aus der Anordnung am Körper des Fisches her.

    Lösung

    Fische bewegen sich im Wasser. Sie schwimmen schnell oder langsam. Sie können auch im Wasser stehen bzw. schweben. Diese Aufgabe übernehmen bei den meisten Fischen ganz bestimmte Körperteile.

    Die Schwanzflosse ist für den Antrieb beim Schwimmen zuständig. Die Brust- und Bauchflossen übernehmen die Steuerung und auch das Bremsen. Die Rücken- und Afterflosse ist für die Stabilisierung, also für das Gleichgewicht, zuständig. Durch die Luft in der Schwimmblase kann der Fisch im Wasser stehen bzw. schweben. Bei den einzelnen Fischen können die Funktionen variieren.

  • Entscheide, welche Tiere zu den Wirbeltieren und welche zu den wirbellosen Tieren gehören.

    Tipps

    Alle Wirbeltiere besitzen eine Wirbelsäule.

    Lösung

    Alle Wirbeltiere besitzen eine Wirbelsäule. Außerdem gliedern sie sich meist in Kopf, Rumpf, Schwanz und Gliedmaßen. Zu ihnen gehören die Fische, Lurche, Kriechtiere, Vögel und die Säugetiere, zu denen der Mensch gehört.

    Zu den wirbellosen Tieren gehören alle Tiere ohne Wirbelsäule. Die ersten Tierarten, die die Erde besiedelten, waren Wirbellose. Etwa 95 Prozent der noch heute lebenden Tierarten sind wirbellose Tiere. Zu ihnen gehören Nesseltiere, z.B. die Qualle, Plattwürmer, z.B. der Blutegel, Rundwürmer, z.B. der Spulwurm, Ringelwürmer, z.B. der Blutegel, Gliederfüßer mit den Spinnen oder Insekten, z.B. der Marienkäfer oder Schmetterlinge, und Weichtiere, z.B. die Schnecke.