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Meeresschildkröten in Gefahr

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Meeresschildkröten in Gefahr
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Meeresschildkröten in Gefahr

Alle Meeresschildkröten sind in ihren Beständen gefährdet. Ein Grund dafür ist die Meeresverschmutzung. Häufig kommt es dazu, dass die Meeresschildkröten Plastiktüten fressen, die sie im Meer finden und daran sterben. Ein weiterer Grund für die Bedrohung ist die Überfischung der Meere. Es kommt häufig dazu, dass sie sich beim Fischen ungewollt in den Netzen verfangen. Zusätzlich ist das Fleisch der Meeresschildkröte In einigen Ländern sehr begehrt, weswegen sie von Menschen gejagt werden. Um Jungtiere vor den natürlichen Fressfeinden zu schützen, gibt es einige Möglichkeiten. In diesem Video erfährst du mehr über dieses Thema. Viel Spaß beim Schauen!

6 Kommentare

6 Kommentare
  1. Ich finde es toll das es Menschen gibt die sich dafür einsetzen.

    Von Adanielswredenhagen, vor etwa einem Jahr
  2. ich finde komisch was man dr macht

    Von Vschubert, vor mehr als einem Jahr
  3. Hallo ich würde mehr über Kriechtiere machen aber ich finde es trotzdem toll

    Von Anton M., vor mehr als einem Jahr
  4. Schildkröten sind toll ich liebe sie

    Von Jaworska, vor fast 3 Jahren
  5. Ich liebe Schildkröten

    Von Marie Seb, vor mehr als 3 Jahren
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Meeresschildkröten in Gefahr Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Meeresschildkröten in Gefahr kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne Faktoren, die Meeresschildkröten schaden können.

    Tipps

    Plastikmüll kann von der Meeresschildkröte gefressen werden.

    Als Beifang zu enden, ist für viele Meerestiere eine Gefahr.

    Lösung

    Die Meeresschildkröten sind stark gefährdet, denn der Lebensraum Meer wird immer gefährlicher für sie.

    Umweltverschmutzung wie der Plastikmüll, der ins Meer gelangt, stellt eine große Bedrohung dar. Die Meeresschildkröten verwechseln oftmals Plastikteile mit Futter und nehmen sie auf. So sterben jedes Jahr Tausende Schildkröten.

    Auch als Beifang enden viele der Meeresbewohner. Die zunehmende Überfischung erhöht diese Gefahr.

    Das künstliche Licht, das zum Beispiel von großen Hotels in Strandnähe ausgestrahlt wird, stört das Navigationssystem der Meeresschildkröten.

    Besonders frisch geschlüpfte Jungtiere müssen sich vor Fressfeinden, wie Seevögeln, in Acht nehmen. Adulte, also erwachsene Tiere haben jedoch nahezu keine natürlichen Feinde.
    Seeigel gehören nicht zu den Fressfeinden.

  • Beschreibe die Projektarbeit der Umweltorganisation „Friends of the Osa“ auf Costa Rica.

    Tipps

    Nur etwa 0,2 % der Schildkröten erreichen das Erwachsenenalter.

    Weniger als eine Handvoll verschiedener Schildkrötenarten leben auf der Halbinsel.

    Lösung

    Auf der Halbinsel Osa bei Costa Rica setzen sich Menschen für Meeresschildkröten ein. Da auch die Lebensräume im Meer stark gefährdet sind, möchten sie den Schildkrötennachwuchs unterstützen.

    Mit der Umweltorganisation Friends of the Osa wurde ein unterstützendes Projekt gestartet.
    Die Eier der Meeresschildkröten werden eingesammelt, sodass die Jungtiere in Sicherheit schlüpfen können. Anschließend werden sie am Strand freigelassen.

    Es gibt vier verschiedene Arten von Meeresschildkröten auf Osa.
    Ohne Unterstützung erreichen nur 2 von 1.000 Schildkröten das Erwachsenenalter. Diese Rate wollen Biolog*innen und Freiwillige zumindest auf Osa verbessern.

  • Nenne Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, die als Plakatsprüche für eine Demonstration in Frage kommen.

    Tipps

    Kosmetik enthält oft Mikroplastik, das, wenn es in das Meer gelangt, von Fischen aufgenommen werden kann.

    Wenn man Müll – zum Beispiel am Strand – liegen lässt, kann er leicht ins Meer geraten.

    Lösung

    Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Kunststoff in Form von Plastikmüll in den Ozean. Plastik ist im Meer nicht nur für die Meeresbewohner gefährlich. Auch wir Menschen können Plastik aufnehmen, wenn wir einen Fisch aus dem Meer essen.
    Im Magen eines Pottwals, der angeschwemmt wurde, entdeckten Wissenschaftler etwa 17 kg Plastikmüll. Darunter waren Plastiktüten, ein Gartenschlauch, Kleiderbügel und Matratzenteile.
    Um Plastik zu reduzieren, müssen die Verbraucher*innen ihr Verhalten ändern. Müllvermeidung ist dabei sehr wichtig.

    Plastiktüten sollten nicht mehr gekauft werden – besser sind Stoffbeutel.
    Auch Einwegverpackungen und -plastikflaschen sollte man meiden.
    Ebenso wichtig ist es, den Müll zu trennen. So kann Kunststoff besser recycelt werden.
    Das Essen kann man gut in wiederverwendbaren Dosen transportieren. Dafür braucht man keine Frischhaltefolie.
    Auch während des Einkaufs kann man schon etwas für die Umwelt tun. Mikroplastik befindet sich in vielen Produkten, wie Kosmetika. Daher sollte man beim Einkauf auf die Inhaltsstoffe schauen.

    Schwimmen gehen kann man weiterhin auch im Meer. Aber man sollte darauf achten, keinen Müll am Strand oder in der Natur herumliegen zulassen.

  • Begründe, warum Plastiktüten im Meer für Menschen gefährlich sind.

    Tipps

    Plastik ist ein umgangsprachliches Wort für Kunststoff.

    Kunststoffe verlieren unter anderem durch Sonnenlicht an Weichmachern, weshalb sie brüchig und zu Mikroplastik werden.

    Als Mikroplastik bezeichnet man Kunststoffteile, die einen kleineren Durchmesser als 5 mm haben.

    Eine echte Zersetzung von Kunststoffen findet nur sehr langsam statt.

    Lösung

    Jedes Jahr gelangen zahlreiche Plastiktüten in die Meere und schädigen das Ökosystem.

    Bis sich eine Plastiktüte zersetzt, vergehen mindestens 20 Jahre. Durch UV-Licht und Salzwasser wird die Tüte in Mikroplastik zerlegt und mit der Meeresströmung im Meer verteilt. Die Mikropartikel können so klein wie Sandkörner sein.

    Da Fische das Plastik aufnehmen, gelangt es von der Tüte auf unseren Teller. Denn wenn wir Fische essen, nehmen wir auch das Mikroplastik in uns auf, das sie zuvor im Meer aufgenommen haben.
    In Meeren heimische Muscheln sind ebenfalls stark betroffen.

  • Skizziere eine Maßnahme zur Rettung von Meeresschildkröten.

    Tipps

    Zwischen dem Schlüpfen und der Freilassung sollte möglichst wenig Zeit vergehen.

    Lösung

    Biolog*innen und freiwillig helfende Personen setzen sich für die Meeresschildkröten ein. Eine Maßnahme kann wie folgt beschrieben werden:

    Abends werden Schildkröteneier in bestimmten Strandabschnitten gesucht.
    Die gefundenen Eier werden in ein schützendes Gehege gebracht und dort im Sand eingegraben.
    Nach etwa 46 Tagen schlüpfen die Jungtiere.
    In den frühen Morgenstunden werden die Schildkröten aus dem Gehege zum Strand gebracht.
    Dort werden die Schildkröten freigelassen, woraufhin sie instinktiv zum Meer laufen und davonschwimmen.

  • Beschreibe bedrohte Tierarten, die das Meer als Lebensraum nutzen.

    Tipps

    Das schwerste Tier der Welt lebt im Wasser der Weltmeere.

    Seepferdchen sind besondere Fische. Die Männchen erfüllen eine wichtige Aufgabe, die bei anderen Tierarten meist die Weibchen übernehmen.

    Lösung

    Im Meer leben sehr viele verschiedene Tierarten. Sie alle sind durch die Umweltverschmutzung des Menschen beeinträchtigt.

    Am Strand vergräbt die weibliche Olive-Bastardschildkröte die Eier. Jungtiere werden nach dem Schlüpfen oft von Seevögeln erbeutet. Wenn sie jedoch erwachsen sind, schützt sie ihr harter Panzer.

    Die zahlreichen Eier des weiblichen Dickbauchseepferdchens werden von ihr in die Bauchtasche des Männchens gelegt. Erst dort werden sie befruchtet. Nach dem Schlüpfen werden die Jungtiere aus der schützenden Bauchtasche entlassen.

    Die Spiegeleiqualle hat weder ein Gehirn noch Knochen. Trotzdem kann sie sich aktiv im Wasser bewegen und sogar Beute fangen.

    Der Blauwal ist mit über 30 Metern Länge und 200 Tonnen Gewicht das schwerste Tier der Erde. Friedlich schwimmen und tauchen diese Meeresbewohner durch alle Ozeane.

    Der Weiße Thunfisch ist ein großer Raubfisch, der leider oft gefangen wird, sodass sich seine Bestände stark reduziert haben. Abgesehen von Menschen werden sie auch gern von Haien verspeist.

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