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Kreuzungsschema – Grundlagen

Erforsche die Grundprinzipien der Vererbung anhand eines Beispiels zur Kreuzung von Erbsenpflanzen mit unterschiedlichen Blütenfarben. Erfahre mehr über Begriffe wie Phänotyp, Genotyp und dominant-rezessive Vererbung. Neugierig geworden? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Die Autor*innen
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Maja O.
Kreuzungsschema – Grundlagen
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Kreuzungsschema – Grundlagen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Kreuzungsschema – Grundlagen kannst du es wiederholen und üben.
  • Definiere die wichtigsten Grundbegriffe der klassischen Genetik.

    Tipps

    Man kann die genetischen Begriffe in folgende Pärchen aufteilen:

    • Genotyp - Phänotyp,
    • Gen - Allel und
    • Merkmal - Merkmalsform.

    Lösung

    Um ein wenig Überblick gewinnen zu können, teilt man am besten die Grundbegriffe der klassischen Genetik in Pärchen auf. Die Begriffe Merkmal und Merkmalsform bezeichnen eine erbliche Eigenschaft und deren mögliche Variante. Ein Merkmal beim Menschen ist die Haarfarbe. Die möglichen Merkmalsformen sind braune, schwarze, blonde oder rote Haare. Die Begriffe Genotyp und Phänotyp bezeichnen die Erbanlage und das davon abhängige äußere Erscheinungsbild. Der Genotyp besteht aus Genen. Das sind einzelne Erbanlagen, die für die Ausbildung eines Merkmals verantwortlich sind. Als Allel werden die Varianten des Gens bezeichnet, die für eine Merkmalsform verantwortlich sind.

  • Beschreibe die folgenden genetischen Bezeichnungen.

    Tipps

    Rezessiv bedeutet „zurücktretend“ oder „nicht in Erscheinung tretend“.

    Lösung

    Die Eigenschaften der unterschiedlichen Erbgänge äußern sich bereits in ihren Bezeichnungen.

    Bei dominant-rezessiven Erbgängen setzt sich ein Allel gegenüber dem anderen durch. Das Allel, das sich durchsetzt, wird als dominant und das Allel, das unterdrückt wird, als rezessiv bezeichnet.

    Bei einem intermediären Erbgang gibt es kein Allel, das unterdrückt wird. Hier setzen sich beide Allele im Phänotyp durch und es entsteht eine Mischung.

    Bei dem kodominanten Erbgang setzen sich ebenfalls beide Allele durch, jedoch entsteht keine Mischung der beiden Merkmale wie bei dem intermediären Erbgang. Jedes Merkmal erscheint im Phänotyp einzeln.

    Multiple Allelie nennt man die Erscheinung, wenn es zu einem Gen mehr als zwei Allele gibt.

  • Bewerte die Entscheidung des Gärtners bezüglich des intermediären Erbgangs.

    Tipps

    Die erste Mendelsche Regel besagt, dass bei der Kreuzung von reinerbigen Eltern uniforme Nachkommen entstehen.

    Lösung

    Um Wunderblumen mit roten, weißen oder rosa Blüten zu züchten, kann man unterschiedliche Pflanzen miteinander kreuzen. Durch die Kreuzung reinerbiger Wunderblumen mit roten und weißen Blüten züchtet man aber nur eine uniforme Generation mit rosafarbenen Blüten. Daher wäre es besser gewesen, nicht rote Wunderblumen mit weißen, sondern rosafarbene Wunderblumen miteinander zu kreuzen. Laut der zweiten Mendelschen Regel wird sich die Folgegeneration phänotypisch im Verhältnis 1:2:1 aufteilen und somit Blüten in allen drei Merkmalsformen auftreten.

  • Ermittle den vorliegenden Erbgang.

    Tipps

    Dominante und rezessive Allele werden mit unterschiedlichen Buchstaben symbolisiert.

    Lösung

    Der obige Stammbaum lässt sich auf alle autosomal-rezessiven Erbgänge übertragen. Rezessive Allele setzen sich nur selten in jeder Generation durch. Die Genotypen bestätigen diese Annahme. Alle Familienmitglieder, die dieses Merkmal nicht aufweisen, tragen mindestens ein dominantes Allel. Demnach können die Personen, die dieses Merkmal aufweisen, nur den Genotyp aa tragen.

  • Beschreibe die Kreuzung in der klassischen Genetik.

    Tipps

    Eine Kreuzung kann von Menschen durchgeführt werden.

    Lösung

    Die Kreuzung in der klassischen Genetik hat nichts mit der Kreuzung im Verkehr gemein. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis der geschlechtlichen Fortpflanzung zwischen zwei Arten von Pflanzensorten oder Tierrassen. Die Kreuzung wird schon sehr lange dafür genutzt, um neue Arten zu züchten. Sie kann natürlich und auch künstlich erfolgen.

  • Bewerte die Aussage zum Erbgang des Merkmals „Witwenspitz"

    Tipps

    Bei dominanten Erbgängen reicht ein dominantes Allel für die Ausprägung eines Merkmals.

    Lösung

    Der Biologielehrer hat nur teilweise recht. Da es sich bei der Vererbung des „Witwenspitzes" um einen dominanten Erbgang handelt, muss ein Kind, das einen „Witwenspitz" hat, mindestens einen Elternteil mit „Witwenspitz" haben. Das dominante Allel, das es besitzt, muss also entweder von der Mutter oder dem Vater vererbt worden sein. Die zweite Aussage des Lehrers ist jedoch falsch. Eltern, die bezüglich dieses Merkmals heterozygot sind, können Kinder mit rundem Haaransatz haben, wenn die rezessiven Allele (a) vererbt worden sind.