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Die Vererbung

Möchtest du mehr über die spannende Welt der Vererbung erfahren? Von der Definition der Vererbung, über Gene und Allele, bis hin zu dominanten und rezessiven Erbgängen: Wir bieten perfektes Basiswissen für angehende Biologen! Erfahre, wie du sogar die Augenfarbe deiner Kinder vorhersagen kannst! Neugierig geworden? Dann lies weiter und entdecke mehr!

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Die Autor*innen
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Team Realfilm
Die Vererbung
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Die Vererbung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Vererbung kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe verschiedene Ausprägungen von Merkmalen.

    Tipps

    Rezessiv leitet sich von dem lateinischen Wort recedere ab und bedeutet zurückweichen.

    Lösung

    Ein Kind bekommt immer zwei Genvarianten von den Eltern vererbt: Ein Allel stammt von der Mutter, das andere vom Vater. Beispielsweise hat das Kind zwei Genvarianten für die Augenfarbe. Eine dieser Varianten wird jedoch ausgeschaltet, die andere wird exprimiert.

    Wenn sich ein Merkmal eines Allels durchsetzt, so ist dieses Merkmal dominant.

    Ein Merkmal kann aber auch unterdrückt werden, es ist rezessiv. Nur wenn mindestens ein Allel in dieser Form bei beiden Elternteilen vorkommt, kann dieses Merkmal bei den Nachkommen auftreten.

  • Leite aus dem Stammbaum der Familie die noch fehlende, mögliche Kombination an Allelen ab und ergänze sie.

    Tipps

    Die Mukoviszidose ist eine Krankheit, die rezessiv vererbt wird.

    Lösung

    Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:4 geben die Eltern beide rezessive Allele an das Kind weiter, das dadurch die Krankheit Mukoviszidose bekommen kann.

  • Begründe die folgenden Vorgänge beim dominant-rezessiven Erbgang.

    Tipps

    Jedes Individuum hat zwei Allele, die verschiedene Genvarianten tragen können.

    Lösung

    In einer Zelle wird immer nur eine Genvariante exprimiert, weil eine Kopie des Vaters oder der Mutter ausgeschaltet wird.

    Mukoviszidose ist eine Krankheit, die nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 % auftritt, wenn beide Elternteile jeweils verschiedene Genvarianten tragen, da sie rezessiv vererbt wird.

    Die Huntington-Krankheit tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % auf, wenn nur ein Elternteil der Träger ist, da sie dominant vererbt wird.

    Manchmal werden Merkmale nicht so ausgeprägt, wie es in den Genen codiert ist, da einige Merkmale auch von der Umgebung und der Lebensweise der Lebewesen beeinflusst werden.

    Einige Merkmale können auch Mischformen von den Merkmalen der Elternteile sein, weil sie nicht dominant-rezessiv vererbt werden.

  • Erkläre den dominant-rezessiven Erbgang anhand verschiedener Genotypen.

    Tipps

    Zeichne dir einen Stammbaum mit den verschiedenen Genotypen (Buchstabenkombinationen) auf.

    Wenn man die Allele der Elternteile kombiniert, ergeben sich vier Kombinationsmöglichkeiten für die Nachkommen.

    Allgemein werden Großbuchstaben, also dominante Allele, zuerst geschrieben und auch in Variation zusammengefasst (mMMm).

    Lösung

    Der Genotyp, der die Krankheit Mukoviszidose hervorruft, ist mm, da diese Krankheit rezessiv vererbt wird.

    Wenn man nur die Kombinationen der Allele betrachtet, ergeben sich vier mögliche Genotypen für die Nachkommen. Danach haben zwei Nachkommen den Genotyp Mm und zwei haben den Genotyp mm.

    Die Wahrscheinlichkeit, an Mukoviszidose zu erkranken, liegt also bei 50 %, wenn ein Elternteil die Krankheit schon hat und das andere Elternteil einen gemischten Genotyp für dieses Gen aufweist.

  • Nenne Eigenschaften eines dominant-rezessiven Erbganges.

    Tipps

    Jedes Elternteil hat zwei Allele, jeweils eines der beiden wird zufällig an die Nachkommen weitervererbt.

    Drei der fünf Aussagen sind richtig.

    Lösung

    Beim dominant-rezessiven Erbgang dominiert eines der beiden Allele, das heißt, dass das dominante Gen exprimiert wird. Rezessive Merkmale können bei den Nachkommen nur auftreten, wenn beide Elternteile ein rezessives Allel haben.

    Merkmalsausprägungen können sich beim dominant-rezessiven Erbgang nicht vermischen, wenn die Nachkommen zwei unterschiedliche Allele bekommen.
    Die gemischte Merkmalsausprägung findet nur beim sogenannten intermediären Erbgang statt.

  • Bestimme dominante bzw. rezessive Gene und Merkmale anhand ihres Auftretens während der Vererbung.

    Tipps

    Zeichne dir die Stammbäume auf ein Blatt Papier und schreibe Großbuchstaben für ein dominantes Allel und Kleinbuchstaben für ein rezessives Allel.

    Vier der insgesamt sieben Beispiele werden dominant vererbt.

    Lösung

    Die Krankheit Mukoviszidose wird rezessiv vererbt. Bei den Nachkommen tritt sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:4 auf, wenn beide Elternteile jeweils ein dominantes und ein rezessives Allel haben.

    Bei der Huntington-Krankheit, die dominant vererbt wird, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 50 %, dass die Nachkommen daran erkranken, auch wenn nur ein Elternteil betroffen ist.

    Zwei Mäuse mit grauer Fellfarbe bekommen Nachkommen, die ebenfalls grau sind. Dieses Merkmal wird dominant vererbt. In der Folgegeneration treten vereinzelt Mäuse mit weißer Fellfarbe auf, die rezessiv vererbt wird. In diesem Beispiel haben sich graue Mäuse gepaart, die jeweils ein rezessives Allel trugen (Ff). So kann in der Folgegeneration ein Nachkomme mit einer rezessiven Kombination (ff) auftreten.

    Albinismus wird rezessiv vererbt. Wenn beide Elternteile ein dominantes und ein rezessives Allel (Aa) aufweisen, können sie beide rezessive Allele (aa) an ihren Nachkommen weitergeben.

    Die Nachtblindheit wird dominant vererbt. Ein Nachkomme (Nn) und sein Vater (Nn) sind von der Nachtblindheit betroffen. Der Sehsinn der Mutter (nn) und der Schwester (nn) des Nachkommen sind im Dunkeln jedoch nicht beeinträchtigt. Die Mutter hat zwei rezessive Allele.

    Die Kurzfingrigkeit wird dominant vererbt. Ein Nachkomme hat normal lange Finger (kk), obwohl beide Elternteile verkürzte Finger aufweisen. Die Eltern haben dann jeweils ein dominantes und ein rezessives Allel (Kk).