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Bau der Insekten

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Team Digital
Bau der Insekten
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Grundlagen zum Thema Bau der Insekten

Der Körperbau der Insekten – Biologie

Im Frühling ist viel los! Libellen blicken mit riesigen Augen umher, Hummeln brummen durch die Gegend, Käfer veranstalten Boxflüge und Schmetterlinge protzen mit ihren Farben. Insekten sind überall um uns herum und können ganz schön unterschiedlich aussehen. Durch die Entwicklung im Laufe der Zeit und Anpassungen an unterschiedliche Lebensräume ist eine unglaubliche Vielfalt unter den Insekten entstanden und dennoch haben sie alle einen ähnlichen Körperbau. Und dieser hat viele Besonderheiten, die im folgenden Text genauer erklärt werden.

Wie ist der Körperbau der Insekten? – Definition

Trotz der großen Vielfalt an Insekten haben alle einen ähnlichen Grundaufbau des Körpers. Dabei wird zwischen äußerem und innerem Bau unterschieden.

Äußerer Körperbau der Insekten

Einfach erklärt wird der Körper der Insekten in drei Teile oder auch Körperpartien unterteilt. In Kopf, Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen).

Am Kopf sitzen die Antennen oder Fühler. Diese sind je nach Art unterschiedlich aufgebaut. Alle Insekten haben Fühler, sie benötigen sie als Tastsinn, zur Orientierung, zur Wahrnehmung von Geruchsstoffen und der Umgebung und zur Kommunikation. Zu den Sinnesorganen der Insekten zählen die Komplexaugen. Diese sitzen am Kopf der Insekten und bestehen aus mehreren Einzelaugen. Des Weiteren besitzen Insekten komplexe Mundwerkzeuge. Diese bezeichnet man je nach Funktion und Bau als beißend, saugend, leckend oder stechend.

Die Brust wird in drei Segmente unterteilt. Dabei befindet sich an jedem Segment ein Beinpaar. Insekten besitzen drei Beinpaare, also sechs Beine, die je nach Funktion unterschiedlich geformt sind. An den beiden hinteren Brustsegmenten entspringen rückenseitig in der Regel zwei Flügel. Einige wenige Insektenarten besitzen keine Flügel, zum Beispiel manche Ameisen, Springschwänze und Silberfischchen.

Der Hinterleib der Insekten umhüllt die meisten Organe.

Insekten besitzen ein starres Außenskelett aus Chitin. Dieses stabilisiert die Struktur des Körpers und dient dazu, die inneren Organe zu schützen.

Das Schema des Körperbaus mit Beschriftung ist in der Abbildung dargestellt.

Insekten äußerer Aufbau mit Beschriftung

Innerer Körperbau der Insekten

Auch von innen betrachtet haben alle Insekten einen ähnlichen Grundaufbau.

Das Nervensystem

Insekten besitzen ein Strickleiternervensystem, das sich vom Kopf bis in das Abdomen erstreckt. Dabei bilden zwei Hauptstränge mit Nervenknoten (Ganglien), die durch viele Querverbindungen miteinander verbunden sind, das Nervensystem. Das Strickleiternervensystem ist dabei so etwas wie das Rückenmark beim Menschen. Im Kopfbereich liegt ein besonders großes Nervenknotenpaar, die Oberschlundganglien. Es ist so etwas wie das Gehirn der Insekten. Ein Gehirn im eigentlichen Sinne besitzen Insekten nicht.

Das Blutkreislaufsystem

Insekten besitzen keine Adern, die das Blut durch den Körper transportieren. Aber wie fließt dann das Blut bei Insekten? Das Blut fließt frei im Körper um alle Organe herum. Insekten haben kein geschlossenes Blutgefäßsystem wie wir Menschen, sondern besitzen ein offenes Blutkreislaufsystem. Dabei pumpt das Herz das Blut durch den Körper. Dieses ist meist länglich aufgebaut und liegt auf der Rückenseite. Da das Blut nicht für den Sauerstofftransport, sondern nur für den Nährstofftransport zuständig ist, fehlen die roten Blutkörperchen, die Sauerstoff transportieren. Daher ist das Blut der Insekten durchsichtig und farblos. Die Bezeichnung dafür ist Hämolymphe.

Die Atmung

Insekten besitzen keine Lunge. Als Atmungssystem besitzen Insekten ein Tracheensystem. Dieses ist für den Gasaustausch zuständig. Die Röhrentracheen führen durch den gesamten Körper und leiten Sauerstoff zu den Organen und Muskeln und Kohlenstoffdioxid aus dem Körper heraus. Die Tracheen sind über Porenöffnungen (Stigma) im Chitinpanzer mit der Außenluft verbunden. An den Stigmen wird die Luft eingesaugt und verbrauchte Luft tritt aus.

Der Verdauungstrakt

Auch Insekten besitzen zum Verdauen ihrer Nahrung einen Verdauungstrakt. Der Magen-Darm-Trakt führt vom Mund bis in den hintersten Teil des Abdomens. Er endet mit dem After. Aber Achtung, einige Insektenarten fressen im Erwachsenenalter nichts mehr. Das Erwachsenenstadium dient dann in der Regel nur noch der Fortpflanzung. Bei diesen Insekten sind die Mundwerkzeuge und Verdauungsorgane zurückgebildet, denn sie brauchen sie nicht.

Die Geschlechtsorgane

Bei den meisten Insekten kann man zwischen männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen unterscheiden. Unterhalb des Afters liegen die Geschlechtsöffnungen. Bei der Begattung erfolgt eine innere Befruchtung mit anschließender Eiablage.

Die Insekteneier sind nur wenige Millimeter groß und können ohne Lupe oft nicht erkannt werden. Ihre Ablage erfolgt an Pflanzen, auf oder in der Erde und im Wasser.

innerer Aufbau der Insekten mit Beschriftung

Wie kann man Insekten erkennen?

Die einfachsten Erkennungsmerkmale der Insekten sind die sechs gegliederten Beine und die Fühler am Kopf. Die meisten Arten besitzen zudem Flügel. Je nach Art sind die Komplexaugen groß und auffällig.

Insektenbau – Zusammenfassung

Die wichtigsten Besonderheiten des Körperbaus der Insekten sind in der folgenden Tabelle noch einmal zusammengefasst.

Aufbau Körper Kopf mit Fühlern, Antennen und Mundwerkzeugen
Brust mit Beinpaaren und Flügeln
Hinterleib teilweise mit Anhängen
Anzahl Beine sechs
Sinnesorgane Fühler: Tastsinn, Riechen, Orientierung, Kommunikation
Komplexaugen: Wahrnehmung von Bewegungen
Nervensystem Strickleiternervensystem mit Oberschlundganglien
Blutkreislauf offener Blutkreislauf mit schlauchförmigem Herz
Atmung Tracheensystem

Mit dem hier erworbenen Wissen zum Körperbau der Insekten kannst du nun das Arbeitsblatt lösen und bei den interaktiven Übungen deine Kenntnisse anwenden. Viel Spaß!

Häufig gestellte Fragen zum Thema Bau der Insekten

Haben Insekten ein Gehirn?
Haben Insekten Blutgefäße?
Wie viele Körperteile haben Insekten?
Wie stabilisieren Insekten ihren Körper?

Transkript Bau der Insekten

Ohne sie wäre unser Trinkwasser nicht so sauber, wir müssten quasi nackt herumlaufen und sehen könnten wir auch nicht mehr so gut. Trotzdem sind sie bei vielen Menschen äußerst unbeliebt. Naa, um wen geht es wohl? In diesem Video lernst du etwas über "Insekten" und deren "Bau" sehen wir uns nun einmal genauer an. Insekten sind sehr nützlich für uns. So sorgen sie zum Beispiel dafür, dass bestimmte Stoffe aus unserem Trinkwasser gefiltert werden. Viele Pflanzen oder pflanzliche Textilien, aus denen wir unsere Kleider herstellen, wie Baumwolle oder Leinen, sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Ebenso die Pflanzen, die die für uns sehr wichtigen Vitamine enthalten, die beispielsweise für unsere Sehkraft wichtig sind. Doch nicht nur der Nutzen der Insekten ist so groß. Ihre erstaunliche Vielfalt ist fast noch überwältigender: um die eine Millionen Insektenarten gibt es auf der ganzen Welt. Von der Ameise bis zur Libelle ist der Grundaufbau des Körpers dennoch ähnlich. Zuerst sehen wir uns den "äußeren Körperbau" der Insekten an. Der Körper der Insekten ist dabei in drei Teile untergliedert. Kopf, Brust beziehungsweise "Thorax" und Hinterleib, auch "Abdomen" genannt. Am Kopf der Insekten befinden sich ein Paar Antennen oder Fühler, sowie ein Paar Komplexaugen, die der visuellen Wahrnehmung der Umwelt dienen. Die Komplexaugen, auch "Facettenaugen" genannt, bestehen aus vielen, nebeneinander angeordneten Einzelaugen. Diese ermöglichen ein besonders scharfes Sehen und das Erkennen von Farben. Weiter unten am Kopf befinden sich die "Mundwerkzeuge", die von Insekt zu Insekt unterschiedlich ausgebildet sein können. Schmetterlinge besitzen zum Beispiel einen "Saugrüssel", um Nektar aus einer Blüte zu saugen. Hier siehst du eine schematische Darstellung sowie eine Nahaufnahme des Saugrüssels. Mücken haben einen "Stechrüssel" zum Saugen von Blut. Zurück zu unserem Überblick. Die Brust, beziehungsweise der Thorax, ist bei Insekten ebenfalls in drei Segmente gegliedert. An jedem dieser Segmente befindet sich je ein "Beinpaar". Die insgesamt sechs Beine sind charakteristisch für Insekten, sehen jedoch von Art zu Art verschieden aus. Bienen haben ein "Sammelbein", um die Pollen der Blüten transportieren zu können. Heuschrecken haben lange "Sprungbeine", womit sie richtig weit springen können. Bei den meisten Insekten befindet sich am zweiten und dritten Brustsegment jeweils ein "Flügelpaar", welche das Fliegen ermöglichen. Es gibt jedoch auch Insekten mit nur einem ausgebildeten Flügelpaar, wie beispielsweise die Küchenfliege. Das hintere Flügelpaar ist nicht vollständig ausgebildet, wird als "Schwingkölbchen" bezeichnet und dient der Flugsteuerung. Insekten ganz ohne Flügel gibt es auch, wie beispielsweise Silberfischchen und manche Ameisen. So weit zum äußeren Bau. Sehen wir uns nun den "Inneren Bau der Insekten" an. In der Bauchseite befindet sich das "Strickleiternervensystem", was ungefähr unserem Rückenmark entspricht. Die Bezeichnung "Strickleiter" macht Sinn, wenn man die schematische Darstellung von OBEN betrachtet. Hier sind zwei "Hauptstränge" zu erkennen, welche durch viele "Querverbindungen" miteinander verbunden sind. Dadurch ähnelt das Nervensystem durchaus einer Strickleiter, oder? Im Kopfbereich findet sich eine Anhäufung der Nervenzellen des Strickleiternervensystems. Diese Verdickung wird "Oberschlundganglion" genannt und ist quasi ein etwas einfacher gebautes Gehirn. Zur Atmung benutzen Insekten ein "Tracheensystem". Dieses verzweigte Röhrensystem verläuft durch den gesamten Körper, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser gelangt über die Atemlöcher ins Tracheensystem. Insekten besitzen außerdem ein "offenes Blutgefäßsystem". Das heißt also, das Blut fließt nicht durch Adern, wie bei uns Menschen, sondern verteilt sich durch den ganzen Körper. Auf der Rückseite befindet sich das Herz, das den Blutkreislauf antreibt. Das Blut der Insekten ist farblos und wird als "Hämolymphe" bezeichnet. In der Mitte des Körpers befindet sich das Verdauungssystem, bestehend aus dem vorne liegenden Magen-Darm-Trakt und den Ausscheidungsorganen. Im vorletzten Segment des Hinterleibes liegt außerdem die Öffnung der Geschlechtsorgane, die der Fortpflanzung dienen. Bei den meisten Insekten kann man zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen unterscheiden. Fassen wir noch einmal zusammen, was wir heute gelernt haben! Insekten haben trotz ihrer riesigen Artenvielfalt einen gemeinsamen Grundbauplan. Der Körper gliedert sich in Kopf, Brust und Hinterleib. Am Kopf befinden sich Fühler oder Antennen, Komplexaugen sowie die Mundwerkzeuge. An der Brust liegen drei Beinpaare und bis zu zwei Flügelpaare. Im Körperinneren weisen Insekten ein Tracheensystem, ein offenes Blutgefäßsystem, Verdauungssystem sowie Geschlechtsorgane auf. Das waren jede Menge Informationen! Aber mit am wichtigsten ist, dass du spätestens jetzt weißt, wie wichtig und nützlich Insekten sind.

1 Kommentar
1 Kommentar
  1. super Video! Hat mir sehr geholfen!

    Von Mila, vor etwa einem Jahr

Bau der Insekten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Bau der Insekten kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib den äußeren Bau der Insekten wieder.

    Tipps

    Die Flügelpaare sind an Brustsegmenten befestigt.

    Antennen, Komplexaugen und Mundwerkzeuge sind Teile des Kopfsegmentes.

    Lösung

    Der Körper der Insekten ist in drei Bereiche untergliedert: den Kopf, die Brust (= Thorax) und den Hinterleib (= Abdomen).

    Die meisten Insekten besitzen Flügel. Die Flügelpaare sind an Brustsegmenten befestigt.

    Antennen, Komplexaugen und Mundwerkzeuge sind Teile des Kopfsegmentes.

  • Beschreibe den Aufbau und die Funktion der Komplexaugen der Insekten.

    Tipps

    Eine der Antworten ist falsch.

    Als eine „Facette“ wird eine glatte, eckige Fläche wie die Fläche eines geschliffenen Edelsteins bezeichnet.

    Die Augen der Insekten erfüllen die gleiche Aufgabe wie bei uns Menschen.

    Lösung

    Die Komplexaugen, auch Facettenaugen genannt, bestehen aus vielen, nebeneinander angeordneten Einzelaugen.
    Diese ermöglichen ein besonders scharfes Sehen und das Erkennen von Farben.

  • Ordne den Beintypen der Insekten ihre Funktion zu.

    Tipps

    Die meisten Käfer besitzen Laufbeine.

    Die Honigbiene ist bekannt für ihre Sammelbeine.

    Die Heuschrecke ist bekannt für ihre Sprungbeine.

    Lösung

    Insekten sind eine sehr artenreiche Gruppe des Tierreichs mit vielen verschiedenen Anpassungen an den jeweiligen Lebensraum.

    An der Brust der Insekten befinden sich die drei Beinpaare, die jeweils unterschiedlich ausgeprägt sein können:

    • Laufbeine sind Beinpaare, die der Fortbewegung dienen. Sie können zart gebaut sein, wenn sich das Insekt auch durch Fliegen fortbewegt.
    • Sprungbeine sind Beinpaare, bei denen der Schenkel besonders lang und/oder dick ist. Sie dienen der sprunghaften Fortbewegung.
    • Sammelbeine sind hintere Beinpaare, die zum Einsammeln und Transportieren von Pollen ausgeprägt sind.
    • Grabbeine sind oft schaufelförmige Beinpaare, die das Eingraben in die Erde ermöglichen.

  • Erläutere den inneren Bau der Insekten.

    Tipps

    Die Vorsilbe „Hämo-“ kommt aus dem Griechischen und meint „Blut“.

    Das Wort „Ganglion“ stammt ebenfalls aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Geschwulst“ oder „knotenartig“.

    Lösung

    Auf der Bauchseite befindet sich das Strickleiternervensystem, das seinen Namen daher hat, dass von oben betrachtet zwei Hauptstränge zu erkennen sind, welche durch viele Querverbindungen miteinander verbunden sind.
    Im Kopfbereich befindet sich eine Anhäufung der Nervenzellen, welche als Oberschlundganglion bezeichnet wird und so etwas wie ein einfacher gebautes Gehirn ist.

    Zur Atmung nutzen Insekten ein Tracheensystem.
    Dieses verzweigte Röhrensystem verläuft durch den gesamten Körper, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen, welcher über die Atemlöcher aufgenommen wird.

    Insekten besitzen außerdem ein offenes Blutgefäßsystem. Das heißt also, das Blut fließt nicht durch Adern, wie bei uns Menschen, sondern verteilt sich durch den ganzen Körper.
    Auf der Rückseite befindet sich das Herz, das den Blutkreislauf antreibt. Das Blut der Insekten ist farblos und wird als Hämolymphe bezeichnet.

    In der Mitte des Körpers befindet sich das Verdauungssystem, bestehend aus dem vorn liegenden Magen-Darm-Trakt und den Ausscheidungsorganen.
    Im vorletzten Segment des Hinterleibs liegt außerdem die Öffnung der Geschlechtsorgane, die der Fortpflanzung dienen.

  • Gib an, welchen Nutzen Insekten für den Menschen haben.

    Tipps

    Eine der beschriebenen Eigenschaften von Insekten ist nicht nützlich für den Menschen.

    Manche Insekten leben im Wasser, manche in der Luft.

    Lösung

    Insekten sind sehr nützlich und lebensnotwendig für uns.

    So sorgen sie zum Beispiel dafür, dass bestimmte Stoffe aus unserem Trinkwasser gefiltert werden. Viele Pflanzen, aus denen wir unsere Kleidung herstellen, zum Beispiel Baumwolle, sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Das gilt zudem für viele Pflanzen, die uns als Obst und Gemüse als Nahrung dienen.

    Insekten können aber auch gefährlich für den Menschen sein.
    Beispielsweise können bestimmte Stechmücken, die vor allem in Afrika vorkommen, Krankheiten wie Malaria auf den Menschen übertragen.

  • Bestimme, wofür die unterschiedlichen Mundwerkzeuge der Insekten verwendet werden.

    Tipps

    Die Mundwerkzeuge der Biene sind teilweise eingeklappt und werden beim Besuch einer Blüte ausgefahren, um den Nektar aufzulecken.

    Die Mundwerkzeuge der Fliege sehen aus wie ein großer Stempel: Er bietet eine große Oberfläche für viel Berührung mit der Umwelt.

    Der lange Rüssel des Schmetterlings kann bis in die Tiefe von Blüten ausgerollt werden, um an den süßen Nektar zu kommen.

    Lösung

    Die Mundwerkzeuge der Biene sind teilweise eingeklappt und werden beim Besuch einer Blüte ausgefahren, um den Nektar aufzulecken.

    Ein bisschen wie die Lanze eines Ritters sehen die Mundwerkzeuge der Stechmücke aus: Sie werden in die Haut von Tieren eingeführt, um an das Blut zu gelangen. Es handelt sich demnach um Stechwerkzeuge.

    Die Mundwerkzeuge der Fliege sehen aus wie ein großer Stempel. Er bietet eine große Oberfläche, mit welcher die Umwelt abgetastet werden kann.

    Der lange Rüssel des Schmetterlings kann bis in die Tiefe von Blüten ausgerollt werden, um den süßen Nektar aufzusaugen.

    Schaben ernähren sich zum Beispiel von Küchenabfällen, die sie zuvor zerkleinern müssen. Darauf sind ihre Mundwerkzeuge = Beißwerkzeuge spezialisiert.