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Die Magnetpole

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Team Wissensdurst
Die Magnetpole
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Die Magnetpole

Warum stoßen sich Magnete ab oder ziehen sich an? Dies liegt an den unterschiedlichen Polen der Magnete, dem Nord und dem Südpol. In diesem Video lernst du, dass sich gleichnamige Pole abstoßen und sich ungleichnamige anziehen.

14 Kommentare

14 Kommentare
  1. Geschieht ihm (Mann) recht!!!

    Von Abdurahman E., vor 3 Monaten
  2. Cool wie das Mädchen den Mann austrikst

    Von Aileen 11, vor 4 Monaten
  3. Cool

    Von Burggraf Bluemel, vor 5 Monaten
  4. 😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😊😂☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️☺️

    Von Franz 12, vor 6 Monaten
  5. Es sind voll coole viedios auf Sofatutor

    Von Franz 12, vor 6 Monaten
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Die Magnetpole Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Magnetpole kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne eine Möglichkeit, das magnetische Feld sichtbar zu machen.

    Tipps

    Mit bloßem Auge ist das magnetische Feld nicht sichtbar. Können mit einem Fotoapparat Dinge abgebildet werden, die nicht sichtbar sind?

    Mithilfe der Röntgentechnik können Knochen in einem Körper sichtbar gemacht werden. Die Röntgenstrahlen durchdringen unterschiedliche Materialien unterschiedlich gut. // Die Materialien sind in der Realität allerdings nur verborgen. Sie sind eigentlich anfassbar und sichtbar.
    Gilt das auch für das magnetische Feld?

    Haben Magnete auf jedes Material eine Wirkung oder nur auf bestimmte?

    Lösung

    Das magnetische Feld ist mit bloßem Auge nicht sichtbar.
    Da eine Kamera nur Dinge abbilden kann, die auch in der Wirklichkeit für uns sichtbar sind, kommt diese Möglichkeit nicht in Frage.

    Auch Röntgenstrahlen helfen nicht. Diese können zwar Materialien wie zum Beispiel Knochen abbilden, die nicht direkt für uns erkennbar sind. Sie sind jedoch nicht unsichtbar, sondern nur versteckt: Knochen befinden sich unter unserer Haut und sind deswegen nicht von außen sichtbar.

    Also kann das magnetische Feld nur durch Dinge dargestellt werden, die es beeinflusst. Dabei werden nicht alle Materialien von magnetischen Feldern beeinflusst, sondern nur ferromagnetische Materialien.
    Dazu gehören Eisen, Nickel und Cobalt.

    Wenn Eisenpulver über einen Magneten gestreut wird, dann bilden sich Linien. Diese werden Feldlinien genannt und stellen das magnetische Feld dar.
    Dort, wo die Linien eng beieinander sind, ist das magnetische Feld stark.
    Dort, wo sie weit auseinander sind, ist das magnetische Feld schwach.

    Das magnetische Feld kann so indirekt über die Feldlinien dargestellt werden.

  • Beschreibe, was passiert, wenn zwei Magnete einander angenähert werden.

    Tipps

    Magnete haben immer zwei Pole: den Nord- und den Südpol. Werden zum Beispiel Nordpol und Nordpol zueinanderbewegt, dann werden die Pole gleichnamig genannt.

    Nimm dir zwei Magneten und führe das Experiment selber durch. Was spürst du, wenn du versuchst, zwei gleichnamige Pole aneinanderzudrücken?

    Es ist sehr schwierig, gleichnamige Pole aneinanderzudrücken. Was heißt das umgekehrt für das Auseinanderziehen gleichnamiger Pole und wie verhält es sich bei ungleichnamigen?

    Lösung

    Bei Magneten sind immer zwei Pole zu finden:
    der Nordpol und der Südpol.

    Es gilt grundsätzlich:

    • Gleichnamige Pole stoßen sich ab.
    • Ungleichnamige Pole ziehen sich an.
    Daraus folgen verschiedene Tatsachen, die du mit zwei Magneten leicht selber überprüfen kannst.

    Ungleichnamige Pole (Nordpol und Südpol):
    Die Magneten haben von alleine das Bestreben, sich aufeinander zuzubewegen. Darum gilt:

    • Es muss keine Kraft aufgewendet werden, um die Magnete zusammenzuführen.
    • Es muss Kraft aufgewendet werden, um die Magneten auseinanderzubringen.
    Gleichnamige Pole (zum Beispiel Nordpol und Nordpol):
    Die Magneten haben von alleine das Bestreben, sich auseinanderzubewegen. Darum gilt:
    • Es muss keine Kraft aufgewendet werden, um die Magnete auseinanderzubringen.
    • Es muss Kraft aufgewendet werden, um die Magnete zusammenzuführen.
    Versuchst du hier die Magnete mit Kraft aneinanderzudrücken, dann merkst du einen Widerstand und die Magnete rutschen häufig aneinander vorbei.

  • Erkläre die Feldlinien eines Magneten.

    Tipps

    Ein Stabmagnet hat zwei Enden, die häufig mit $N$ und $S$ gekennzeichnet werden. Doch wie ist der Fachbegriff dafür?

    Die Feldlinien bilden sich, wenn Eisenpulver über einen Magneten gestreut wird. An den Enden des Magneten sammelt sich besonders viel Eisenpulver. Woran könnte das liegen?

    Lösung

    Wenn Eisenpulver über einen Dauermagneten gestreut wird, dann bilden sich Linien.
    Diese Linien nennt man Feldlinien.

    Alle Feldlinien zusammen stellen das magnetische Feld dar. Wie jedes physikalische Feld hat auch dieses an jedem Ort eine gewisse Stärke und eine Richtung.

    Beim Betrachten der Feldlinien fällt auf, dass diese immer die Pole des Magneten verbinden. Die Richtung ist dabei vom Nord- zum Südpol.
    An den Polen sind die Linien besonders dicht, daraus kann auf eine große Stärke des Magnetfeldes geschlossen werden.
    Dort hat der Magnet nämlich so viel Kraft, dass er im vorherigen Experiment viel Eisenpulver anzieht.

    Die Feldlinien sind dabei fast immer gebogen. Nur wenn sich zwei gegenüberliegende Pole direkt gegenüberstehen, dann ergeben sich gerade Feldlinien.
    Dies ist zum Beispiel beim Hufeisenmagneten der Fall.

  • Erschließe die richtige Darstellung der Feldlinien.

    Tipps

    Jeder Magnet hat einen Nord- und einen Südpol. Nach dem Feldlinienmodell verlaufen die Feldlinien eines Magneten stets vom Nord- zum Südpol. Achte deswegen auf die Richtung der Pfeile.

    Merkhilfe: von N nach S

    Gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamige ziehen sich an. Was bedeutet das für die Feldlinien?

    Die Feldlinien verbinden immer die Pole, die sich anziehen würden, wenn sie einander gegenüberstehen würden.

    Lösung

    Es gibt für das Zeichnen von Feldlinien zwei wichtige Regeln:

    • Sie zeigen immer vom Nord- zum Südpol.
    • Sie überschneiden sich niemals.
    Damit geht auch einher, wie sich Feldlinien bei zwei gegenüberstehenden Magneten verhalten. Es ist dabei davon abhängig, welche Pole einander gegenüberstehen.

    Es gilt bei Magneten grundsätzlich:

    • Gleichnamige Pole stoßen sich ab.
    • Ungleichnamige Pole ziehen sich an.
    Dies überträgt sich auch auf die Feldlinien.

    Wenn sich zwei gleichnamige Pole gegenüberstehen, dann werden die Feldlinien abgelenkt. Sie enden am anderen Ende des jeweiligen Magneten.
    Die Magneten werden nicht durch Feldlinien verbunden.

    Wenn sich zwei ungleichnamige Pole gegenüberstehen, dann werden sie durch Feldlinien verbunden. Vom Nordpol des einen führen Feldlinien zum Südpol des anderen Magneten.
    Zwischen den Magneten entstehen deswegen gerade Feldlinien, außen gekrümmte.

    Solche geraden Feldlinien findest du auch bei einem Hufeisenmagneten, da sich auch dort zwei ungleichnamige Pole gegenüberstehen.

  • Nenne die Namen der Pole eines Magneten.

    Tipps

    Ein Magnet hat immer zwei Enden und damit auch zwei Pole. Diese werden häufig durch verschiedene Farben gekennzeichnet.
    Wie werden die Pole genannt?

    Auch die Erde hat einen magnetischen Kern. Deswegen finden sich die beiden Pole auch auf der Oberfläche der Erde wieder. Es handelt sich hierbei um Regionen, in denen wir uns nur selten aufhalten, da dort ganz besondere Lebensbedingungen herrschen.

    Auf einem Magneten findest du an den Polen häufig die Bezeichnungen $N$ und $S$. Wofür könnten diese Abkürzungen stehen?

    Lösung

    Jeder Magnet hat zwei Pole.
    Dies ist auch an den Feldlinien erkennbar:
    Diese laufen immer von einem Pol zum anderen.

    Auf einem Magneten findest du häufig die Abkürzungen $S$ und $N$ für die Pole. Außerdem werden sie häufig in verschiedenen Farben gekennzeichnet.
    Es gibt den Südpol und den Nordpol.

    Diese Begriffe kommen dir sicherlich von der Erde bekannt vor. Auch hier gibt es einen Südpol und einen Nordpol. Auf Karten wirst du aber immer nur die geographischen Pole entdecken können, die von uns Menschen so festgelegt wurden.

    Aber es gibt auch magnetische Pole auf der Erde. Die Erde hat nämlich einen magnetischen Kern und damit einen Südpol und einen Nordpol.
    Wichtig:

    • Der magnetische Südpol liegt am geographischen Nordpol
    • Der magnetische Nordpol liegt am geographischen Südpol.
    Wegen den Polen wird die Erde auch von einem Magnetfeld umgeben. Nur deswegen funktioniert ein Kompass, den wir noch heute zur Richtungsbestimmung nutzen.

  • Erkläre die unterschiedliche Lage von geographischen und magnetischen Polen der Erde.

    Tipps

    Bei einem Kompass wird ein kleiner, drehbar gelagerter Magnet über einem Ziffernblatt angebracht.

    Was passiert, wenn du zwei Magneten mit gleichnamigen oder ungleichnamigen Polen zueinanderführen willst?

    Gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamige ziehen sich an.

    Lösung

    Ganz wichtig ist, sich die Definition des geographischen Nordpols zu verinnerlichen:
    Die Erdoberfläche wird zweimal von der Erdachse geschnitten. Der nördliche Schnittpunkt ist der geographische Nordpol.

    Ein Kompass ist selber ein Magnet. Genauer ist die Kompassnadel ein Magnet. Sie ist drehbar gelagert und das Ziffernblatt ist so eingestellt, dass du nach Norden schaust, wenn der Nordpol der Kompassnadel dorthin zeigt.

    Nun ist es aber so, dass gleichnamige Pole sich abstoßen. Wenn also der magnetische Nordpol aktuell dort wäre, wo auch der geographische Nordpol ist, dann müsste der Nordpol der Kompassnadel abgestoßen werden. Und stattdessen der Südpol der Kompassnadel nach Norden zeigen.

    Da wir das nicht so definiert haben, ist es genau andersherum.

    Der Nordpol der Kompassnadel wird vom magnetischen Südpol der Erde angezogen.
    Denn ungleichnamige Pole ziehen sich an.
    Deswegen ist ungefähr dort, wo der geographische Nordpol ist, gleichzeitig der magnetische Südpol.

    Aber Achtung:
    Der geographische Nordpol verändert sich mit der Verschiebung der Erdachse. Auch der magnetische Nordpol verschiebt sich immer ein bisschen. Das Erdmagnetfeld kann sich sogar ganz umpolen und dann würden magnetischer Nord- und Südpol ihren Platz tauschen.
    Das ist in der Geschichte der Erde auch schon häufig vorgekommen.
    So ganz genau stimmen geographischer Nordpol und magnetischer Südpol deswegen auch jetzt nicht überein.

    Kann der Kompass dich dann überhaupt exakt zum geographischen Nordpol führen?

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