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Windkraftwerk – Was ist das?

Aufbau und Funktion des Windkraftwerks.

Nutzung eines Windkraftwerks

Wind gehört zu den erneuerbaren Energien und treibt Windkraftanlagen an.

Er entsteht durch den Ausgleich von verschiedenen Luftschichten unterschiedlicher Temperatur. Warme Luft steigt in der Atmosphäre auf und kalte Luft sinkt Richtung Erdboden. Ein Windrad nutzt diese Bewegungsenergie (kinetische Energie) und wandelt sie in elektrische Energie um. Der Wirkungsgrad von modernen Anlagen beträgt dabei bis zu $45\%$.

Windkraftwerke bestehen aus einem stabilen Fundament im Boden mit einem aufgesetzten Turm. Auf dem Turm ist eine drehbare Gondel montiert, welche das Getriebe und einen Generator enthält. An dieser Gondel ist der ebenfalls drehbare Rotor angebunden. Werden die Rotorblätter vom Wind angetrieben, überträgt sich die Drehung auf das Getriebe, welches den Generator antreibt. Dadurch wird umweltfreundlich und klimaschonend Strom erzeugt.

Bei der derzeitigen Bauform hat ein Rotorblatt eine Länge von etwa 2/3 der Höhe der Windkraftanlage. Moderne Windkraftanlagen an Land haben dabei einen Rotordurchmesser von 140 Metern. Die Drehfläche ist also größer als 2 Fußballfelder. Offshore-Anlagen auf dem Wasser können nochmals deutlich größer sein.

Trotzdem gibt es auch Nachteile bzw. Probleme von Windenergieanlagen. Denn sie werden von manchen Menschen als störend empfunden. Der Standort von Windrädern bzw. Windparks muss deshalb klug gewählt werden, damit Schallentwicklung, Schattenwurf und Lichtreflexionen Anwohner möglichst nicht stören. Anders als der Mensch haben die meisten Vögel keine Probleme mit Windparks und umfliegen diese einfach in sicherer Entfernung.

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