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Das Frankenreich

Das Fränkische Reich war ein nach den Franken benanntes Königreich im frühen Mittelalter.

Das Frankreich

Das Frankenreich - oder auch Fränkisches Reich genannt - war ein Staat im frühen Mittelalter, der große Teile des heutigen Frankreichs und Deutschlands umfasste. Das Frankenreich entstand nach dem Untergang des Römischen Reiches im 5. Jahrhundert aus dem Weströmischen Reich. Unter den Herrscherfamilien der Karolinger und Merowinger wurde das Frankenreich zum größten Reich Europas. Der bedeutendste Herrscher war Karl der Große, der von 768 bis 814 regierte. Im ersten Jahrzehnt seiner Regentschaft unternahm Karl siegreiche Feldzüge gegen die Sachsen und Lombarden, bekehrte sie unter Zwang zum Christentum und gliederte sie ins Frankenreich ein. Aachen wurde unter Karl zur Kaiserpfalz und zum Zentrum des Reichs. Am 25. Dezember 800 krönte der Papst Karl zum römischen Kaiser. Durch den Vertrag von Verdun wurde das Reich im 9. Jahrhundert in ein Mittelreich, ein westfränkisches und ein ostfränkisches Gebiet geteilt. Aus der östlichen Hälfte entwickelte sich das Heilige Römische Reich. Aus dem westlichen Teil das spätere Königreich Frankreich, das einstige Mittelreich wurde bereits in früherer Zeit dem west- und ostfränkischen Reich einverleibt.

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