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Spinnentiere – Netzbau und Lebensweise

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Roland Hesse
Spinnentiere – Netzbau und Lebensweise
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Spinnentiere – Netzbau und Lebensweise

Inhalt

Spinne: Netzbau und Lebensweise – Biologie

Wer durch eine Tür läuft, spürt ab und zu einen kleinen Faden im Gesicht oder entdeckt ein fein gesponnenes Netz in der Zimmerecke. Und im Herbst ist es faszinierend, wenn morgens Tautropfen an solch einem Netz glitzern. Welches Tier spinnt ein Netz? – ganz klar, eine Spinne. Für die einen sehr interessant zu betrachten und zu beobachten, für andere der reinste Graus. Aber was machen Spinnen mit ihrem Netz? Und welche Spinnen bauen kein Netz? Die Antworten auf diese Fragen findest du im folgenden Text.

Spinnen – Definition

Spinnen besitzen vier Beinpaare und zählen zu den Gliederfüßern. Der Spinnenkörper ist unterteilt in den Kopf-Brust-Bereich, mit den Beinen und dem Hinterleib. Sie besitzen keine Zähne zum Essen, sondern Giftklauen am Mund, um Insekten durch Gift und Verdauungssäfte aufzulösen und anschließend auszusaugen. Viele Spinnen nutzen ein Netz, um ihre Beute zu fangen. Man nennt sie Webspinnen. Jagd-, Spring- und Wolfsspinnen jagen aktiv ihre Beute.

Der Spinnfaden für das Netz wird in der Spinndrüse im Hinterleib der Spinne produziert. Dort befindet sich auch die Spinnwarze, an der die sehr stabilen Spinnfäden herausgedrückt werden.

Spinnen können in sehr verschiedenen Lebensräumen wie Wald, Steppe, Wüste, Wiese, Wasser oder auch in Häusern vorkommen. Ihre Verbreitung richtet sich nach dem Vorhandensein und der Häufigkeit von Insekten, ihrer Nahrungsquelle.

Das Spinnennetz

Das Spinnennetz dient zum Fang der Beute – also der Ernährung der Spinnen. An den klebrigen Fäden bleiben Insekten haften und lassen sich so leicht überwältigen. Der Aufbau eines Spinnennetzes hängt dabei von der Art der Spinne ab. Die drei häufigsten Spinnennetzarten sind das Radnetz, das Sektorennetz und das Deckennetz. Des Weiteren gibt es auch noch das Trichter- und das Haubennetz.
Die Auflistung in der folgenden Tabelle zeigt eine kleine Einteilung der Webspinnen nach ihrer Netzform und ein paar heimische Spinnenarten als Beispiele.

Netzform Beschreibung Familie Beispiele mit markanten Körpermerkmalen
Radnetz typische, runde und gleichmäßig gewebte Netzform Radnetzspinne
(Araneidae)
  • Garten-Kreuzspinne, mit einem typischen Kreuz auf dem Rücken
  • Wespenspinne, Hinterleib wie bei einer Wespe gefärbt
  • Sektorennetz Nur ein Teil des Radnetzes wird gebaut. Radnetzspinne
    (Araneidae)
    Sektorenspinne, eine blattähnliche Zeichnung auf dem Rücken
    Deckennetz flächig ausgebreitetes Netz ohne erkennbare Struktur, mit Klebefäden zum Boden hin Höhlenspinne
    (Nesticidae)
    Nesticus cellulanus, gelber Körper mit dunkelbraunen bis schwarzen Streifen
    Baldachinnetz ähnlicher Aufbau wie bei den Deckennetzen, mit nach oben abführenden Stolperfäden Baldachinspinne
    (Linyphiidae)
    Linyphida radiata, rötliche Brust, Hinterleib schwarz mit gelben Streifen
    Trichternetz ein Radnetz mit langer, abführender, trichterähnlicher Röhre Trichterspinne
    (Agelenidae)
    Labyrinthspinne, Hinterleib mit fischgrätenähnlicher Zeichnung

    Wie macht eine Spinne ein Netz?

    Das wollen wir uns nun am Beispiel des Netzbaus der Radnetzspinne etwas genauer ansehen. Eine Spinne lässt aus ihrer Drüse, der Spinnwarze, einen Spinnfaden heraus, während sie zum Beispiel auf einem Ast sitzt. Sie wartet, bis der Wind den Spinnfaden so weit transportiert, bis er an einem anderen Ast kleben bleibt. Die Spinne befestigt das andere Ende und bildet so eine Seilbrücke. Auf dieser krabbelt sie nun bis zur Mitte und seilt sich mit einem weiteren Faden ab, den sie am Boden oder Blattwerk verklebt. Von dort aus zieht sie verschiedene Speichenfäden, die sich mittig treffen und verklebt werden. Anschließend wird im Uhrzeigersinn von innen nach außen eine sogenannte Hilfsspirale gezogen. Nun wird gegen den Uhrzeigersinn von außen nach innen das eigentliche Radnetz gebaut. Dabei wird die Hilfsspirale aufgefressen und durch einen klebrigen Faden ersetzt. Verbleibt die Spinne nicht in der Nabenmitte, wird ein Signalfaden befestigt, der zum Versteck der Spinne führt. An diesem wird die Vibration weitergeleitet, die entsteht, sobald sich ein Insekt im Netz verfängt.
    Der Ablauf des Netzbaus ist in der folgenden Illustration schematisch dargestellt.

    Bau eines Spinnennetzes (Netzbau Spinne Arbeitsblatt)

    Spinnen – Fortpflanzung und Entwicklung

    Spinnen sind Einzelgänger. Nur während der Paarungszeit treffen sich eine weibliche und eine männliche Spinne. Aber wie paaren sich Spinnen eigentlich? In der Regel werben Männchen mit einem lockenden Spinnfaden oder einer Beute als Brautgeschenk um das Weibchen. Ist das Weibchen willig, erstarrt es und es kommt zur Kopulation. Nach der Paarung verlässt das Männchen seine Partnerin oder wird je nach Spinnenart von dieser aufgefressen.

    Einige Wochen nach der Paarung erfolgt die Eiablage. Die Eier werden mit wenigen Ausnahmen von der weiblichen Spinne gehütet und bewacht, bis die Jungtiere, auch Nymphen genannt, schlüpfen.

    Bei Wespenspinnen erfolgt die Eiablage in Eikokons. Sie bilden sogenannte Spinnennester, die sich selbst überlassen werden. Häufig überwintern dabei die Jungspinnen in diesen Kokons und verlassen ihn erst im Frühjahr. Andere Spinnenarten verbinden die Eier durch einfache Spinnfäden miteinander und transportieren diese bis zum Schlupf auf dem Rücken oder in Kokons gewickelt mit den Klauen. So wird die Brut bewacht. Nach dem Schlupf verlassen die Jungspinnen ihren Geburtsort.

    Da Jungspinnen nach dem Schlüpfen aus dem Ei schnell selbstständig werden, verlassen sie in der Regel ihren Geburtsort. Dazu klettern sie auf höher gelegene Stellen, lassen einen langen Faden aus ihrer Spinndrüse heraus, an den sie sich festklammern, und lassen sich vom Wind treiben. Dies führt zu einer weiten Ausbreitung einer Spinnenart und zur Besiedlung neuer Lebensräume.

    Im September sind in Deutschland auffallend viele fliegende Spinnfäden mit Jungspinnen in der Luft zu entdecken. Dies wird als Altweibersommer bezeichnet, da früher weiben das Weben der Spinnfäden bedeutete. Ebenfalls erinnern die silbrigen Fäden an langes, graues Haar älterer Frauen.

    Dieses Video

    Was muss man über Spinnen wissen? Lästig sind sie, die Spinnenfäden im Altweibersommer, wenn man sie im Freien oder beim Spaziergang ins Gesicht bekommt. Wo kommen die Gespinste aber her? Und warum werden sie erzeugt? In diesem Video erfährst du mehr über Spinnentiere, als es der Durchschnitt weiß! So werden dir verschiedene Netzbau- und Fangtechniken von Spinnen vorgestellt. Außerdem erfährst du, woher die Abscheu vor Spinnentieren kommt und was der effektivste Weg zur Behebung dieser Angst ist. Denn Spinnen sind hochinteressante Tiere, deren Lebensweise und Vielfalt es sich zu betrachten lohnt.

    Mit den hier erworbenen Kenntnissen kann die Übung zum Netzbau der Spinnen bearbeitet und gelöst werden. Viel Erfolg!

    Häufig gestellte Fragen zum Thema Spinnen und Spinnennetze

    Was essen Spinnen?
    Welches Tier spinnt ein Netz?
    Welche Spinnen bauen kein Netz?
    Warum sind Spinnennetze stabil?
    Wie stabil sind Spinnennetze?

    Transkript Spinnentiere – Netzbau und Lebensweise

    Willkommen, unser Thema sind heute die Spinnen. Jeder kennt die Situation: Es ist September und man bewegt sich im Freien oder geht spazieren und muss sich dünnster Fäden erwehren, die man zuvor nicht sehen konnte. Es ist „Altweibersommer“. Nun, es ist aber damit kein Sommerwetter für alte Frauen gemeint. Der Begriff „Altweibersommer“ kommt wohl aus dem Altdeutschen, denn früher wurde mit dem „Weiben“ das Knüpfen von Spinnenfäden bezeichnet. Die Fähigkeit, dünne Fäden aus Spinnenseide zu erzeugen, hat einer Tierklasse den Namen gegeben, nämlich „Spinnentiere“. Mitte bis Ende September gibt es jährlich eine Schönwetterperiode. Mit morgendlichen Nebelfeldern und strahlendem Sonnenschein. In dieser Jahreszeit sind Millionen von Spinnen aktiv und gehen auf Reisen. Sie erklettern höhere Punkte und erzeugen durch die Luft schwebende Fäden. Wenn die Thermik groß genug ist, lassen sich die Jungspinnen und die erwachsenen Kleinspinnen mittels ihrer aufsteigenden Fäden ungesteuert davontragen. Naja, und irgendwann landen sie dann oder sie bleiben irgendwo hängen. Und letzten Endes bist du in die verdrifteten Fäden hineingelaufen. „Pfui Spinne! Immer diese hässlichen Fäden, wo die bloß herkommen!?“ Dazu sollten wir uns den zweigliedrigen Körperbau einer Webspinne ansehen. Kopf und Brust sind verwachsen, darin sitzen die vier Beinpaare, die Kiefertaster und die Kieferklauen. Der Hinterleib ist relativ groß und nimmt die meisten inneren Organe auf. Rot werden Herz und Blutgefäße, orange die Atmungsorgane mit Fächertracheen, gelb das bauchseits konzentrierte Nervensystem und grün das Verdauungssystem mit dem Saugmagen gekennzeichnet. Spinnen verfügen über kräftige Kieferklauen und eine Giftdrüse, womit verraten ist, dass alle Spinnen räuberisch leben. Das hier dargestellte Weibchen hat natürlich einen Eierstock, in ihren Spinndrüsen erzeugt es die Eiweiße für die Spinnenfäden, die in den Spinnwarzen entstehen und aus den Spinndrüsen austreten und sich sofort verfestigen. Zu den nahezu 100 verschiedenen Spinnenarten Deutschlands gehört die Garten-Kreuzspinne, die nach der auffälligen Körperzeichnung rückenseits benannt ist. Wir sehen hier ein Weibchen und ein Männchen, dass die Geschlechter unterschiedlich groß sind, kommt bei Spinnen häufig vor. Man spricht vom „Geschlechts-Dimorphismus“, wenn Weibchen und Männchen unterschiedliche Gestalt und Größe haben. Kreuzspinnen mögen die meisten Menschen nicht, so wie andere Spinnen auch. Das rührt wohl daher, dass Spinnen heimlich leben, dann uns aber völlig unerwartet begegnen können. Natürlich ist man dann erschrocken. Es kommt aber noch hinzu, dass wir Lebewesen, die eine von unserem Körper stark abweichende Gestalt haben als besonders fremd und abscheulich empfinden, wie zum Beispiel die beinlosen Schlangen oder die achtbeinigen, behaarten Spinnen. Bei manchen überempfindlich instinktiv reagierenden Menschen, meist sind es Frauen, steigert sich dieses fremdeln in eine Spinnenphobie, in eine Spinnenangst. Sie wird zum Teil auch von Kleinkindern erlernt, wenn die Mutter panisch reagiert. Spinnen wird man nie ganz aus menschlichen Behausungen vertreiben können, weil sie gerade dort hinreichend Nahrung und Schutz vor ihren Feinden, außer den Menschen, finden. Spinnenangst kann gut durch eine Konfrontationstherapie, das heißt man wird an ungefährliche Spinnen gewöhnt, behandelt werden. Spinnenangst ist bei den in den Deutschland lebenden Spinnen völlig unbegründet, denn sie können mit ihren Kiefern nie die menschliche Haut durchdringen. Doch zurück zur Kreuzspinne. Sie sitzt auf einem Zweig und spinnt einen Faden, der vom Wind weggeweht wird. Und an einem anderen Zweig hängenbleibt und so eine Seilbrücke bildet. Dann läuft sie zur Mitte und seilt sich bis zu einer geeigneten Stelle ab, von der aus sie die Speichenfäden ansetzt. Hat sie davon genug gezogen, beginnt sie eine Hilfsspirale von innen nach außen zu bauen. Außen angekommen, kehrt sie um und verzehrt die Hilfsspirale, die ihr als Wegweiser dient, und spinnt dafür die klebrige Fangspirale entgegen dem Uhrzeigersinn zur Mitte hin. Von dort aus spannt sie meistens mehrere Signalfäden von der Warte zum Schlupfwinkel und verharrt der Dinge. Sobald sich ein Insekt im Netz verfängt, nimmt sie die Erschütterungen wahr. Mit den Beinen ertastet sie anhand der Bewegungen der Fäden die Lage des Beutetieres. Sie läuft hin, spinnt es in ein Knäuel ein und versetzt den giftigen Lähmungsbiss, der die Beute tötet. Die Kieferklauen der Spinnen sind zum Zerkleinern der Beute nicht geeignet, deshalb sondern sie einen Verdauungssaft in die Beute ab, der das Innere des Beutetieres zu einem weichen Brei auflöst, den sie dann mit dem Saugmagen aufnehmen. Der größte Teil der Verdauung erfolgt somit außerhalb des Spinnenkörpers, wir sprechen daher von einer „Außenverdauung“. Somit bleibt von dem Beuteinsekt der Chitinpanzer übrig, der dann aus dem Netz gestoßen wird. Webspinnen können nach der Art der Netze die sie bauen eingeteilt werden. Die Kreuzspinne ist eine Radnetzspinne. Zu den Radnetzspinnen zählt auch die Prächtige Wespenspinne. Sie stammt aus dem Mittelmeerraum und hat sich aufgrund der Klimaerwärmung in Deutschland ausgebreitet. Spinnen, denen es nicht obliegt, runde Netze zu bauen, errichten ebene Teilnetze, sie sind „Sektornetzspinnen“ und sie ziehen nur einen Signalfaden. Sehr häufig, wie hier im Morgentau zu sehen, findet man Deckennetzspinnen. Sie bauen ein waagerecht über Kräuter und niedrige Sträucher gespanntes Gewebe, über das sich ein wildes Gewirr von Absturzfäden zieht. Ein Insekt, das an einem dieser Fäden strauchelt und auf die Netzdecke fällt, wird von der Spinne, die unterseits lauert, mit einem Biss gelähmt. Die Jagd-, Spring- und Wolfsspinnen bauen keine Netze, dennoch können sie Fäden erzeugen, sie nutzen diese um sich abzuseilen oder ihre Nachkommen in einen schützenden Kokon einzuspinnen. Den verstecken sie oder sie tragen ihn ständig bei sich. Andere Arten, hier eine Wolfsspinne, tragen die Jungen die erste Zeit auf dem Rücken, bis sie selbstständiger geworden sind. Die Weberknechte haben extrem lange Beine, sie können ihre Gliedmaßnahmen bei Lebensgefahr abwerfen, wodurch sie sich oft retten. Hier wollte ich nur das Gemeine Berufkraut im Bild festhalten. Erfreulicherweise konnte ich die Weiße Krabbenspinne beim genaueren Betrachten ausfindig machen. Einige Krabbenspinnen sind Meister der Tarnung. Die Jungspinnen, siehe Foto, ähneln bereits ihren Eltern. Sie haben keine Larvenstadien und nehmen eine direkte Entwicklung. Wenn die Nymphen, so nennt man sie, herangewachsen sind und ihr Chitinpanzer zu klein geworden ist, streifen sie diesen ab. Sie müssen sich vielfach häuten, bis sie fortpflanzungsreif geworden sind. Äußerst interessant sind die vierfältigen Verhaltensweisen der Spinnen, wenn sie sich paaren. Die Männchen der Wespenspinne sind kleiner als das Weibchen, sie passen von der Größe her in das Beuteschema des Weibchens. Zur Fortpflanzungszeit zupfen die Männchen so an den Netzfäden, dass sie als Geschlechtspartner erkannt werden und die Paarung vollzogen werden kann, das dauert meist nur fünf Sekunden. Erschöpft vom Akt, versäumen es die Männchen, das Weite zu suchen. Das ist ihr Todesurteil. Denn das Weibchen erkennt es nun als Beute und verzehrt es. Mag sein, dass wir den Kannibalismus als abstoßend ansehen, aber das Männchen lebt eh nur ein Jahr und hat seine Aufgabe erfüllt. Weiterhin dient es zusätzlich noch als Nahrung, damit das Weibchen viele entwicklungsfähige Eier erzeugen kann. Längst ist es Zeit für eine Zusammenfassung: Wir konnten heute erfahren, dass Spinnen Gliedertiere sind, die zur Gattung der Spinnentiere gehören. Sie ähneln im Körperbau den Insekten, abweichend haben sie ein verwachsenes Kopf-Brust-Stück, acht Beine und Spinnendrüsen sowie Kieferklauen. Alle Spinnen leben ausnahmslos räuberisch. Sie haben eine Außenverdauung. Spinnen können nach der Art der Fangnetze die sie bauen, in die Gruppen der Radnetzspinnen, Sektornetzspinnen und Deckennetzspinnen eingeteilt werden. Spinnen, die keine Netze bauen, sind die Jagd-, Spring- und Wolfsspinnen sowie die Weberknechte. Spinnen haben eine direkte Entwicklung, das heißt es gibt keine Larven, die Jungtiere sehen den erwachsenen Tieren bereits ähnlich. Bis sie fortpflanzungsreif geworden sind, müssen sie sich mehrfach häuten. Und letzten Endes erfuhren wir, dass Ängste vor heimischen Spinnen völlig unbegründet sind. So, das war es für heute. Ich hoffe es hat euch gefallen und wir sehen uns bald wieder. Tschüss, euer Octavus!

    13 Kommentare

    13 Kommentare
    1. Hallo Teker75 1,
      es freut uns, dass dir das Video gefallen hat! Danke für den Hinweis. Wir bestücken die Videos nach und nach mit interaktiven Übungen. Natürlich streben wir eine möglichst hohe Abdeckung an.
      Beste Grüße aus der Redaktion

      Von Tatjana Elbing, vor mehr als 3 Jahren
    2. das video ist sehr gut erklärt aber die übung genau so schlecht wie bei dem video der haie

      Von Teker75 1, vor mehr als 3 Jahren
    3. Die ÜBUNG IST NICHT SO GUT

      Von Land Tom, vor mehr als 3 Jahren
    4. ich Verstehe es nicht

      Von Land Tom, vor mehr als 3 Jahren
    5. Hallo Fthekla, prima und Dank für den ehrlichen Kommentar...es ging ja inhaltlich nicht nur um eine Spinne und den Radnetzbau....übrigens leben die meisten "Spinnentiere" im Verborgenen, wo wir sie gar nicht wahrnehmen. Ein Beispiel ist die Hausstaubmilbe.

      Von Roland Hesse, vor mehr als 3 Jahren
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