30 Tage kostenlos testen:
Mehr Spaß am Lernen.

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Inhalte.

Knochenmark - Bildung von Blutzellen – Es war einmal das Leben (Folge 11) 26:34 min

Textversion des Videos

Transkript Knochenmark - Bildung von Blutzellen – Es war einmal das Leben (Folge 11)

Nicht erschrecken. Dieser klapperdürre Heini ist unser Knochengerüst. Übrigens unsere Knochen sind innen nicht hohl. In ihnen befindet sich das Knochenmark. Unser ganzes Skelett ist damit ausgefüllt. Das Knochenmark produziert die Blutkörperchen in unserem Körper. Jeden Tag werden hier etwa 200 Milliarden rote Blutkörperchen hergestellt, etwa 15 Milliarden weiße Blutkörperchen und etwa 500 Milliarden Blutplättchen. Eine große Zelle, die Stammzelle, steuert wie ein Computer die Produktion so, dass sich alles im Blut im Gleichgewicht befindet. Als erstes werden Nährstoffe in die Energiefabriken der Zelle transportiert. Das ist keine geschlossene Veranstaltung. Wartet doch. Die Ribosomen setzen wie an Fließbändern die Eiweiße zusammen. Richtig hinsetzen mein Junge, sonst fliegst du runter. So Freunde, die Fahrt ist zu Ende. Und nun in den Kopfstand. Ja. 200 mal 314416 macht-. Wieso, oh, ach, bin ich im Kopfrechnen so schwach? Kratz, kratz. Grübel, grübel, grübel. Wie viel mal 200? 200 mal 312 Tausend nach Adam. 314416 was? 83,8 im Sinn. Draußen haben wir 15 Grad und obendrein ist heute Donnerstag. Was rechnen Sie da feines? Wenn ich das wüsste. Ich rechne die Anzahl der Bausteine aus, die man zur Herstellung eines Blutkörperchens braucht und wenn ich das dann mit 200 mal nehme, weiß ich, was ich für 200 brauche. Ich bin clever. Schön wieder 200. Das musste mal in aller Offenheit gesagt werden. Der Organismus muss 200 Milliarden rote Blutkörperchen herstellen am Tag. Geht das in deine dumme Rübe? Warum ist meine Rübe dumm? Und wenn sie dumm ist, warum spricht er sie so komisch aus? Naja, er ist der Chef. Ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass wir dem Chef Bescheid sagen müssen. Du machst mir vielleicht Spaß. Der ist doch sehr beschäftigt unser Meister. Achso. Er macht laotische Konzentrationsübungen. Chaotisch? Das da scheint auch chaotisch zu werden. Laotisch. Ja, ja. Aber wir haben erst 200 Milliarden. 200 Milliarden klingt doch schön. Es hat lange gedauert bis die tägliche Produktion roter Blutkörperchen für den menschlichen Körper beendet war. Was ist denn da los? Verdammte Technik. Aua, mein Zeh. Tut das weh. Lass dir frei. Die Maschinen müssen pfleglich behandelt werden. Sei bloß vorsichtig, du Knalltüte. Nun haben wir ein Blutkörperchen zu viel. Streitet euch doch nicht, Kinderchen. Im Leben muss alles seine Ordnung haben. Eins mehr oder weniger ist doch egal. Aber sparen kann nicht schaden, sagte schon die Großmama. 99, 200 Milliarden. Die Rechnung ist ja aufgegangen. Keiner will mich. Wieso will mich denn keiner? Herrje, ist das eine Arbeit. Jetzt muss ich alles umbuchen. Sie sind doch immer wieder süß diese Kleinen. Da ist ja unser Nachwuchs. Was seid ihr doch für kleine, niedliche Dinger. Tag, Opa. Killekille. Hast du einen schönen Bart. Und nun werdet ihr auch Sauerstoff transportieren können. Genauso wie richtige, große, rote Blutkörperchen. Die roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff tragen, sind fertig. Dann wollen wir uns mal um die weißen Blutkörperchen kümmern, die Abwehrtruppe unseres Körpers. Wir brauchen heute, wie an jedem Tag, mal sehen, mal sehen, wo habe ich es denn? Wo habe ich es denn nur? Hier spricht die Musik, Meister. Aufgepasst. Wie denn? Was denn? Wo denn? Was soll denn das? Da steht es ja 15 Milliarden. Wo habe ich bloß meinen Kopf? Das macht doch überhaupt nichts, Meister. Das geht doch alles vollautomatisch. Die Herstellung geht automatisch. Das stimmt. Aber wir müssen sie gut überwachen. Ein Irrtum und schon haben wir den Gurkensalat. Aber wieso denn Gurkensalat? Ein kleiner Witz. Die weißen Blutkörperchen sollen den Körper verteidigen. Aber ein kleiner Fehler im Programm und sie gehen gegen den eigenen Körper vor. Und dann bekämpfen sie auch uns. Aber wie kann denn so ein grober Fehler passieren, Chef? Darüber streiten sich die Wissenschaftler noch. Es spielt sich alles in den Chromosomen ab und die Pläne können durcheinandergeraten und deshalb müssen wir das überwachen. Da. Seht doch. Das ganze Programm läuft da ab. Soeben habe ich die Schaukel erfunden. Bin ich ein Genie? Hey, du. Hör sofort mit dieser Schaukelei auf. Hast du mich verstanden? So ein Scheibenkleister. Na sowas. Bei denen piept es wohl. Mit der Vererbung spielt man nicht. Die machen mir doch das ganze Programm kaputt. Sind die denn wahnsinnig? Ich rufe die Schnittenzyme und die Klebeenzyme. Geht sofort an die Arbeit. Ihr müsst das wieder in Ordnung bringen. Kleb und Schnitt sind im Tritt. Kleb und Schnitt sind im Tritt. Du. Wer ich? Ja, du. Ihr bringt mir das sofort wieder in Ordnung. Und merk dir eines: Die Gene sind kein Spielzeug. Schlurf nicht so. Da abschneiden vor dem T. Und dann festkleben hinter dem A. Ah. Schneid nochmal. Das C sitzt falsch. Das Doppel-G sitzt nicht an der richtigen Stelle. Und nun die technische Endkontrolle der Boten-RNA. Einwandfreie Reparatur. Genauso wie das Original. Schickt die Boten-RNA los zur Herstellung der weißen Blutkörperchen. Danke. Gefahr erkannt. Gefahr gebannt. Alles wieder in Ordnung. Die Herstellung der weißen Blutkörperchen läuft ungestört. 15 Milliarden weiße Blutkörperchen. Ich habe nachgezählt. Jetzt habe ich mir ein kleines Nickerchen verdient. Aber Meister, wir müssen doch noch über 500 Milliarden Blutplättchen herstellen. Du Onkelchen, ich habe noch Platz. Verrat mir doch, wo kriege ich denn noch ein bisschen Sauerstoff her? Du musst noch ein bisschen warten, bis wir in der Lunge sind. Aber zuerst müssen wir in den Zellen unseren Sauerstoff abliefern und dabei nehmen wir auch ihren Dreck mit, das Kohlendioxid. Du, ich gebe dir ein bisschen von meinem Sauerstoff ab, denn mein Sauerstoff ist auch deiner. Zufrieden jetzt? Roll dich mit dem Schwung und dein Blut bleibt länger jung. Ach, diese Blutplättchen haben immer nur Unsinn im Sinn. Hier Späher Piero. Es läuft alles flüssig in meinem Sektor. Normale Förderleistung. Alle Abwehrtruppen im Körper sind auf ihrem Posten. Keine besonderen Vorkommnisse, Commander In Ordnung Späher Piero. Es ist die Gelegenheit für unsere jungen Piloten zu einer kleinen Übung. Mir liegt da eine Meldung vor. Einige Grippeviren im Bereich 14 Nasenschleimhaut. Es sind nicht sehr viele. Keine Panik, wir sind geimpft. Geben Sie Anweisungen, dass man sie uns vom Hals schafft. Und zwar so schnell wie möglich. Zu Befehl, Commander. Ich rufe die Lymphozyten-Einheit BXO. Einheit BXO, Grippeviren gesichtet. Identität unbekannt. Zone 14 Nasenschleimhaut. Sofort überprüfen. Ende. Eindringlinge gemeldet in Zone 14 Nasenschleimhaut. Grippevirus Typ unbekannt. Sofort identifizieren. Wiederhole: Grippevirus Typ unbekannt. Befehl an die Lymphozyten-Einheiten B. Sofort starten und Auftrag ausführen. Ende. Der meint uns, Leute. Endlich gibt es was zu tun. Wir kommen auch mit. Ja, den heizen wir ein. Achtung, alle starten. Los. Viel Glück, Jungs. Dann können wir ja mal Formationsfliegen üben. Nasenschleimhaut Zone 14. Los, vorwärts. Schön flach machen, Leute. Wir fliegen gerade durch die Nase. Bisschen Tempo vorlegen. Euch wachsen ja schon die Elzhölzer. Läuft das Rad nicht richtig rund, wird die Nase ganz schnell wund. Alte Virusweisheit. Frühe Pigmentzeit. Den Virus kenne ich nicht. Der ist nicht in meinem Speicher. Macht nichts, Jungs. Aber ich habe ihn im Speicher. Fliegt ruhig nach Hause. Ich mache das schon. Prima, prima. Dann können wir erstmal in Ruhe frühstücken. Spezialantikörper für Virus 113B. Seid ihr bereit? Dann greift an. Okay und jetzt kommt die Vervielfachung. Ihr miesen hinterhältigen kleinen Dinger. Da geht einem ja das Rad ab. Ah, Mama. Übung ohne Probleme abgeschlossen, Commander. Die Impfung hat es gebracht. 100-prozentiger Erfolg. Ich lasse jetzt die Fresszellen kommen, damit die das Gelände säubern. Ende. Was? An alle Polizeistationen: Achtung, Alarmstufe Eins. Unsere Einheiten meutern und sind außer Rand und Band. Einige von den Abwehrtruppen machen einen Aufstand. Erst gibt es Rambazamba, dann tanzen wir eine Samba. Heute hau'n wir auf die Pauke, dann ärgern wir die Frauke. Weiße Blutkörperchen. Nichts als weiße Blutkörperchen. Ein bisschen viel. Findest du nicht? Ich bin Beamter. Ich denke nicht. Die da oben wissen schon, was sie tun. Ich verstehe überhaupt nichts mehr. Es sollten schon längst Blutplättchen hergestellt werden, aber wir sind immer noch bei den weißen Blutkörperchen. Ist doch komisch. Vielleicht werden heute ja ein paar mehr von denen gebraucht. Nur ein paar mehr. Kannst du nicht rechnen? Sie dir das mal an. Was zu viel ist, ist zu viel. 15-mal zu viel. Ich rufe die zuständigen Schnittenzyme. Alarm. Die Produktion muss gedrosselt werden. Reparatur erforderlich. Ihr sollt nicht immer durchs Bild laufen. Hier schneiden und hier schneiden. Da schneidet man und schneidet man und keiner dankt es einem. Was heißt hier Dank? Mein Vater ist Meister in einer großen Schneiderei gewesen. Und was bin ich geworden? Kollege, wie sehen die denn aus? Wenn man die Gesichter auf eine Türklingel malt, steigen die Gäste zum Kellerfenster ein. Gegen die Gesichter ist jeder Komposthaufen eine Schönheit. Los, komm. Halt, stehenbleiben. Hier geht es lang. Ihr bringt ja den ganzen Verkehr durcheinander. Ihr müsst schon die Regeln beachten wie alle anderen auch. Da geht es lang. Kau mir bloß kein Ohr ab, Alter. Verpfeif dich. Dumpfsocke. Das ist verschärfter Widerstand gegen die Abwehrtruppe. Das ist mir gar nicht schnuppe. Übel. Einen Augenblick, Freundchen. Ihren HLA-Ausweis. Da, du Nappel. Mein Ausweis. Alles paletti? Nein, nichts ist okay. Ihr gehört doch gar nicht hierher. Nein, nicht in diesen Körper. Und dir, Alarmtröte, gehört eins auf die Nuss. Du redest doch nur Stuss. Aus dem sollte man Kaugummipapier machen. Halt. Stehen bleiben. Sonst werde ich euch-. Aua. Ich habe mich schon mit vielen Teufeln gerollt, aber die-. Ich war damals schon ganz nah beim Herz und dann ist plötzlich die Herzklappe zugegangen und hat mich eingeklemmt. Im ersten Moment dachte ich: Jetzt ist Schluss, mein Alter. Sowas hässliches haben wir noch nie gesehen. Nicht zu fassen. Solche weißen Blutkörperchen habe ich noch nie gesehen. Ist doch komisch. Da stimmt doch was nicht. Was meinst du denn damit? Ich meine, wenn die weißen Blutkörperchen uns angreifen, dann ist irgendetwas oberfaul. Das ist eine Krankheit. Da bin ich ganz sicher. Ist das sehr schlimm? Aber ja. Noch viel schlimmer als schlimm. Na sowas, die sind wohl total verrückt. Mir ist schlecht. Mir ist ja so schlecht. Mir ist schlecht. Mir ist ja so schlecht. Mama, mein Bauch tut so weh und alles andere auch. Du hast ja Fieber mein Schatz. Du musst ins Bett. Ich rufe den Doktor. Fast 40 Grad Fieber. Sag mal Kleines, wo tut's denn weh? Ich weiß nicht. Überall. In den Beinen und auch im Hals. Was kann das sein? Ich weiß noch nicht. Ich werde ihr erstmal ein bisschen Blut abnehmen. Tut das weh? Nein, es wird nur ein kleines bisschen picken. Na gut. Siehst du. Schon fertig. Ich untersuche das, um rauszukriegen, was du hast mein Kleines. Ich komme später wieder. Ah, ich sehe schon. Die weißen Blutkörperchen. Die machen, was sie wollen. Das sind ja richtige Rüpel. Lieber Herr Doktor, ist es schlimm? Leider ja. Es ist sehr ernst. Es ist eine Blutkrankheit. Eine Leukämie. Die weißen Blutkörperchen tanzen aus der Reihe. Sie schützen den Körper nicht mehr, sondern bedrohen ihn. Was kann man bloß dagegen tun? Man muss die schädlichen Bestandteile des Blutes zerstören und dabei gehen leider auch viele Gesunde kaputt. Aber Sie müssen nicht weinen. Denn Gott sei Dank, kann man heute eine ganze Menge gegen diese Krankheit tun. Und ihr Sohn Peru kann uns dabei gut helfen. Aber zuerst einmal muss die Kleine in einen keimfreien Raum gebracht werden. Kein Zweifel, das Ergebnis ist eindeutig. Schwere Anämie. Viel zu wenig rote Blutkörperchen und Blutplättchen. Die weißen Blutkörperchen vermehren sich rasend. Wir müssen schnell handeln und alle Blutkörperchen zerstören. Glücklicherweise sind wir gut ausgerüstet. Das gab ja lecker auf die Glocke. Wir machen jetzt eine Flocke. Der ist ja immer noch in der Hocke. Was ist passiert? Ich verstehe das nicht. Ich hatte Recht. Es ist eine schwere Krankheit. Eine Blutkrankheit. Gehen wir jetzt alle kaputt? Ich fürchte ja mein Kind. Aber wenn alles gut geht, wird der Körper überleben. Ja, aber wie denn das? Etwa ohne uns? Aber nein, wir kommen mit den anderen wieder, denn ohne uns kann das Leben nicht weitergehen. Ja. Dann wird alles wieder so wie vorher? Und dann werden wir auch wieder Sauerstoff transportieren? Genau. Ich finde frische Luft ganz prima. Oh, seht mal da, was da passiert. Hey Leute, wer von euch hat den Fahrtenschwimmer? Bist du schön befreiend. Gleich gibt es aus der vollen Pulle. Die weißen Blutkörperchen, die Abwehrtruppen des Körpers, sind zerstört. Die Zahl der roten Blutkörperchen, also der Energieträger, ist gesunken. Die Fabrik im Knochenmark ist zerstört. Produktion Null. Abwehrsystem des Körpers ist ausgefallen. Das einzig Gute an dieser Lage ist, dass die verrückt gewordenen, weißen Blutkörperchen alle zerstört sind. Ihre Fabrik ist ebenfalls zerstört. Jetzt müssen wir alles wieder aufbauen. Alle defekten Stellen und ihre Produktionsstätten sind zerstört. Aber die Kleine ist nun ohne jeden Schutz gegen Keime und Mikroben. Wir müssen ihr neue Abwehrkräfte geben und niemand kann das besser als ihr Bruder. Das verstehe ich nicht. Er kann ihr aus seinem Knochenmarkzellen spenden. Seine Zellen sind gesund und haben das gleiche HLA-System. Das heißt, sie haben die gleichen Eigenschaften. Damit bauen wir die Zellen, die zerstört sind, wieder auf. Ah, da ist ja Pero. Es wird überhaupt nicht weh tun. Nur ein ganz kleiner Stich da. Das mag ich nicht besonders. Aber ich will, dass meine Schwester wieder gesund wird. Also los. Du bist ein Schatz. Im Blut des kleinen Pero ist alles in Ordnung. So wie es sein soll. All die Helfer, groß und klein, marschieren artig hinterdrein. Und was passiert nun? Wir erleben hoffentlich das Wunder des Lebens. Die Zellen werden jetzt auf die Reise gehen. Auf eine außergewöhnliche Reise. Hier bei der Armvene geht es los bis zum Herzen. Sie kommen in die rechte Herzkammer und die treibt sie durch die Lungenarterie in die Lunge und danach gelangen sie in den Kreislauf und in die Adern und Äderchen. Und so geht ihre Fahrt weiter. Bis sie ins Knochenmark gelangen. Dort ist ihre Reise zu Ende. Als ob sie schon immer gewusst hatten, dass hier ihr Ziel ist und nirgendwo anders. Es funktioniert. Es funktioniert. Die Fertigungsbänder, sie laufen wieder. Wir haben es geschafft. Wir haben es geschafft. Alles in Ordnung, mein Kind. Nur noch ein wenig Geduld und alles wird wieder gut. Wir rutschen, wir rutschen, dann kann ja alles flutschen. Geht es gut? Sehr gut. Ah, Sauerstoff. Welche Köstlichkeit. Ihren HLA-Ausweis. Reine Routine. Alles in Ordnung. Sie können weitergehen. Ist bei euch alles okay? Alles in Ordnung. Ich glaube, wir haben das Schlimmste überstanden. Ja.

4 Kommentare
  1. Sehr hilfreich nur der anfang ist bisschen ..... :)

    Von Reda Nassar, vor 9 Monaten
  2. naja

    Von Swen-Ole K., vor etwa einem Jahr
  3. gutt

    Von 1 Versuch, vor etwa einem Jahr
  4. dass video ist sehr sehr sehr gut

    Von Chinedu D., vor mehr als 3 Jahren