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Transplantation und Transfusion

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Bio-Team
Transplantation und Transfusion
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Transplantation und Transfusion Übung

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  • Beschreibe die Komplikationen, die bei einer Organtransplantation auftreten können.

    Tipps

    Vor jeder Operation wird man von den Ärzten über die Risiken aufgeklärt. Das Risiko einer Infektion oder Komplikation während der Narkose ist bei einer Organtransplantation nicht höher als bei anderen Operationen, kann aber auch nicht ausgeschlossen werden.

    Lösung

    Selbstverständlich birgt eine Organtransplantation für Empfänger und Spender gewisse Risiken. Das Risiko einer Infektion oder Komplikationen während der Narkose besteht jedoch bei jeder Art von Operation. Die Organtransplantation ist bezogen auf diese Komplikationen nicht riskanter als andere operative Eingriffe.

    Die größte Komplikation, die bei einer Organtransplantation auftreten kann, ist die Abstoßung eines Organs durch das Immunsystem des Empfängers. Unser Immunsystem erkennt fremde Oberflächenproteine auf Organen und zerstört das fremde Gewebe. Diese Funktion hilft uns Krankheitserreger zu überleben, doch im Falle der Organtransplantation muss die Immunreaktion gehemmt werden. Ansonsten würden sich Spender und Empfänger in Gefahr bringen und für den Empfänger würde die Transplantation keine Besserung des gesundheitlichen Zustands bedeuten.

  • Bestimme die spezifischen Wirkungen der Immunsuppressiva.

    Tipps

    Immunsuppresiva sind Medikamente, die die Immunreaktion des Körpers unterdrücken. Diese werden bei Transplantationen verschrieben, um die Wahrscheinlichkeit einer Abstoßung des fremden Organs zu verringern.

    Lösung

    Nach der Organtransplantation werden dem Patienten Medikamente verabreicht, die die Immunantwort des Körpers unterdrücken. Hierbei werden sogenannte Immunsuppressiva eingesetzt, die gezielt die Bestandteile des Immunsystems unwirksam machen, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird. Die meisten Immunsuppressiva hemmen hierfür die Wirkung der Lymphozyten. Hierzu gehören die T- und die B-Lymphozyten, die Killerzellen und die Makrophagen.

    Sehr häufig wird den Patienten Cortison verabreicht. Bei Cortison handelt es sich um ein Hormon und ein Medikament zugleich, denn es wird von der Nebennierenrinde gebildet und zählt heute zu den Wirkstoffen, die aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung als Immunsuppressiva eingesetzt werden.

  • Bestimme die Voraussetzungen für eine Organspende.

    Tipps

    Für eine Lebendspende muss man volljährig sein.

    Für eine Organ- und Gewebespende kann man sich laut Transplantationsgesetz ab dem 16.Lebensjahr entscheiden. Bereits mit 14 Jahren kann man einer Spende widersprechen.

    Lösung

    Die wichtigste Voraussetzung für eine Spende ist der Gesundheitszustand des Spenders. Die körperliche Tauglichkeit ist von Bedeutung, weil der operative Eingriff auch für den Spender eine Belastung darstellt. Die zu transplantierenden Organe müssen gesund und funktionsfähig sein. Damit das Organ von dem Empfänger nicht abgestoßen wird, müssen sich die MHC-Proteine bei Spender und Empfänger ähneln.

    Für eine Organspende kann man sich bereits ab dem 16.Lebensjahr entscheiden. Wenn sich die Eltern schon früher für oder gegen eine Spende entschieden haben, hat das Kind das Recht ab dem 14. Lebensjahr zu widersprechen. Ab dem 16. Lebensjahr kann man sich ohne die Zustimmung der Eltern für eine Organ- und Gewebespende entscheiden. Auch ohne Spenderausweis ist eine Spende nach dem Hirntod möglich. Wenn der Hirntod von mehreren Ärzten zweifelsfrei festgestellt wurde, können die Angehörigen sich für oder gegen eine Organspende entscheiden. Mit einem Organspendeausweis wird den Angehörigen diese Entscheidung abgenommen.

    .

  • Definiere das AB0-System.

    Tipps

    Wenn Antigen und Antikörper übereinstimmen, würde das Blut verklumpen.

    Lösung

    Damit das Blut nicht verklumpt, dürfen die Antigene und die Antikörper im Blut nicht übereinstimmen. Die Blutgruppe einer Person wird anhand der Oberflächenstruktur der Erythrozyten bestimmt.

    Wenn die Erythrozyten Antigen A besitzen, handelt es sich also um die Blutgruppe A. Wenn die Antikörper gegen das Antigen A reagieren würden, würde das Blut verklumpen. Die Blutgruppe A hat demnach nur Antikörper gegen das Antigen B. Die Blutgruppe B besitzt Antikörper gegen das Antigen A. Die Blutgruppe AB hat keine Antikörper, da es sowohl das Antigen A als auch das Antigen B besitzt. Die Blutgruppe 0 besitzt keine Antigene, aber die Antikörper gegen A und B.

  • Bestimme die Organe, die transplantiert werden können.

    Tipps

    Die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel sind kleine Knochen im Mittelohr.

    Manche Organe können noch nicht vollständig transplantiert werden.

    Lösung

    Heutzutage ist die Medizin dazu in der Lage sämtliche Organe zu verwerten. Hierzu gehören die Organe Niere, Herz, Lunge, Leber und auch Gehörknöchelchen. Auch Gewebe ist transplantierbar. So können Gefäße, Adern und auch die Haut gespendet werden.

    Einige Organe kann man nicht vollständig transplantieren. Die Hornhaut des Auges gehört zu den Organen, die transplantiert werden können. Das vollständige Auge konnten Mediziner noch nicht transplantieren.

  • Definiere einige Bestandteile der Immunreaktion des menschlichen Körpers.

    Tipps

    T- und B-Lymphozyten werden abgekürzt auch T-Zellen und B-Zellen genannt.

    Lösung

    Das menschliche Immunsystem ist ein komplex funktionierendes Abwehrsystem, das uns gegen Krankheitserreger schützt, die in unseren Körper eindringen.

    Dieser Abwehrmechanismus geschieht mithilfe von unterschiedlichen Zellen, die die Erreger erkennen und beseitigen. Zu den Zellen gehören bspw. die Lymphozyten, die eine Untergruppe der Leukozyten sind, und die Makrophagen. Bei Makrophagen handelt es sich um Fresszellen, die fremde Zellen erkennen und fressen. Die Lymphozyten unterscheiden sich auch in ihrer Wirkung. Während die T-Lymphozyten sofort auf Erreger reagieren, bilden die B-Lymphozyten spezifische Antikörper gegen die fremden Antigene und beseitigt sie mithilfe dieser.

    Die Gedächtniszellen sorgen dafür, dass die fremden Erreger bei einem erneuten Eindringen schneller erkannt und beseitigt werden. Sie werden vom Immunsystem gebildet, während eine Immunreaktion stattfindet.

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