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Die Reiche der Lebewesen

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Die Reiche der Lebewesen
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Beschreibung Die Reiche der Lebewesen

Die Reiche der Lebewesen – Biologie

Wir Menschen unterscheiden uns grundlegend von Pflanzen und Pilzen. Jedoch können auch diese – so wie wir – den Lebewesen zugeordnet werden. Einige Lebewesen ähneln sich stärker, andere weisen komplett verschiedene Merkmale auf. Daher gibt es eine generelle Gruppierung von Lebewesen. Mit diesen sogenannten Reichen der Lebewesen wollen wir uns im Folgenden beschäftigen.

Aufteilung der Lebewesen in Reiche

Als Lebewesen bezeichnet man Organismen, die über einen eigenen Stoffwechsel verfügen. Das bedeutet, dass sie dazu in der Lage sind, Stoffe selbstständig umzuwandeln, damit diese zum Beispiel für das Wachstum oder die Energiegewinnung eingesetzt werden können. Außerdem gibt es weitere Fähigkeiten, die Lebewesen gemeinsam haben: So können sie beispielsweise wachsen und sich fortpflanzen.

Wie genau Stoffwechsel, Wachstum und Fortpflanzung aussehen, kann sich bei den Lebewesen allerdings unterscheiden. Unter anderem führen diese Unterschiede zu der Unterteilung von Lebewesen in die folgenden Reiche:

  • Bakterien,
  • Protisten,
  • Pilze,
  • Pflanzen und
  • Tiere.

Im Folgenden wollen wir uns diese Reiche genauer anschauen.

Reiche der Lebewesen Beispiele

Merkmale der Reiche der Lebewesen

Bakterien

Bakterien kannst du überall finden: auf deiner Haut, in der Luft oder im Boden. Es gibt Bakterien, die Krankheiten auslösen, zum Beispiel die von Zecken übertragene Borreliose. Viele Bakterien sind allerdings harmlos, einige benötigst du sogar: Unsere Darmflora, die eine wichtige Rolle in der Verdauung von Nahrung und der Versorgung mit Vitaminen spielt, wird unter anderem durch Bakterien gebildet.

Bakterien bestehen häufig nur aus einer Zelle und sind mikroskopisch klein $(\pu{0,1-700 \mu m})$. Sie sind als einzige Lebewesen Prokaryoten, das heißt, sie haben keinen Zellkern – ihre DNA liegt daher frei im Cytoplasma vor.

Der Stoffwechsel von Bakterien kann sehr unterschiedlich sein: Es gibt Bakterien, die Sauerstoff benötigen (aerobe Bakterien), andere benötigen keinen (anaerobe Bakterien). Weitere Bakterien, beispielsweise Cyanobakterien, können Fotosynthese betreiben. In diesem Fall bezeichnet man ihre Ernährung als autotroph. Das bedeutet, dass diese Bakterien selbstständig organische Substanzen (z. B. Fette und Eiweiße) aus anorganischen Substanzen (z. B. Wasser und Kohlenstoffdioxid) aufbauen können. Wieder andere Bakterien ernähren sich heterotroph. In diesem Fall ist die Ernährung nicht selbstständig: Aus fremden organischen Substanzen werden körpereigene organische Substanzen aufgebaut.

Bakterien vermehren sich ungeschlechtlich über die Zellteilung. Das bedeutet, dass die Bestandteile einer Mutterzelle auf Tochterzellen aufgeteilt werden.

Protisten

Als Protisten werden eukaryotische Ein- und Wenigzeller zusammengefasst, die nicht näher miteinander verwandt sind. Im Gegensatz zu Bakterien verfügen sie als Eukaryoten über Zellorganellen und einen Zellkern. Auch Protisten sind mikroskopisch klein.

Die meisten Protisten findet man im Meer – zum Beispiel Algen oder viele Gattungen der Amöben. Einige Protisten können Krankheiten, zum Beispiel Malaria, verursachen.

So wie Bakterien unterscheiden sich auch die Protisten in ihrem Stoffwechsel – so gibt es aerobe und anaerobe sowie autotrophe und heterotrophe Protisten.

Protisten vermehren sich ungeschlechtlich durch Zweiteilung: Das bedeutet, dass aus einer Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen. Dabei geht der eigentlichen Zellteilung eine Kernteilung voraus.

Pilze

Pilze findet man nicht nur im Wald, sondern auch als Schimmel auf verdorbener Nahrung. Einige Pilzarten können Infektionen auslösen – beispielsweise Mehltau, eine Pflanzenkrankheit. Andere Pilze, zum Beispiel Hefepilze, werden vom Menschen gezielt zum Brotbacken und Bierbrauen genutzt.

Pilze ernähren sich heterotroph von sich zersetzender organischer Substanz, wie zum Beispiel Laub und Aas. Zur Aufspaltung der Nährstoffe geben sie Enzyme an die Umwelt ab. Anschließend können die Pilze die Spaltprodukte aufnehmen. Durch diese Vorgänge spielen Pilze eine wichtige Rolle in der Zersetzung von Biomasse, also der Masse aller Lebewesen.

Bis auf wenige Ausnahmen vermehren sich Pilze ungeschlechtlich. Das passiert durch Ausbildung und Verbreitung von Sporen.

Pflanzen

Mit Sicherheit fallen dir viele Pflanzen ein – zum Beispiel Bäume, Gräser, Farne und Moose. Doch nicht nur in Wäldern, Gärten und Parks findet man viele Pflanzen, sondern auch in vielen Wohnungen und Häusern.

Pflanzen besitzen Chloroplasten und betreiben Fotosynthese. Somit ernähren sie sich autotroph: Sie bauen mit Hilfe von Sonnenlicht organische Nährstoffe auf, ohne sie von außen aufzunehmen. Die bei der Fotosynthese gewonnenen Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle in der Ernährung anderer Lebewesen: Bestimmte Bakterien oder auch Tiere ernähren sich von Pflanzen und nehmen so wiederum die Nährstoffe auf.

Einige Pflanzen vermehren sich geschlechtlich über Bestäubung. Manche Pflanzen können sich selbst bestäuben, andere sind auf die Bestäubung durch Insekten oder den Wind angewiesen. Es gibt aber auch Pflanzen, die sich ungeschlechtlich durch die vegetative Vermehrung fortpflanzen. Dabei bildet die Mutterpflanze Klone, zum Beispiel kleine Ableger, aus, die sich zu selbstständigen Pflanzen entwickeln können.

Tiere

Das Reich der Tiere ist sehr vielfältig: Zu ihnen zählen einfache Lebensformen wie Quallen und Schwämme, aber auch Fische, Insekten, Vögel und Säugetiere – somit auch wir Menschen.

Tiere ernähren sich heterotroph von pflanzlichen und tierischen Organismen. Nur so können sie körpereigene organische Substanzen aufbauen. Außerdem benötigen sie Sauerstoff zur Energiegewinnung – sie atmen aerob.

Einfache Lebensformen, zum Beispiel im Wasser lebende Hohltiere, pflanzen sich ungeschlechtlich fort. Ein Beispiel hierfür ist der Süßwasserpolyp. Die meisten Tiere jedoch pflanzen sich geschlechtlich fort.

Dieses Video

In diesem Video lernst du die Lebewesen und ihre Reiche genauer kennen. Du erfährst, wie sich die Lebewesen der verschiedenen Reiche unterscheiden und worin sie sich gleichen. Falls du mehr über die hier besprochenen Details lernen willst, empfehlen wir dir die Videos zur autotrophen und heterotrophen Ernährung und zur geschlechtlichen und ungeschlechtlichen Fortpflanzung.
Natürlich gibt es auch zum Thema Reiche der Lebewesen interaktive Übungen und ein Arbeitsblatt – du kannst dein neu erworbenes Wissen also sogleich testen.

Transkript Die Reiche der Lebewesen

Das Leben auf der Erde ist so vielfältig. Wusstest du, dass es möglich ist, alle Lebewesen auf dieser Erde in wenige große Gruppen einzuteilen?

Obwohl die Lebewesen auf unserer Erde so unterschiedlich sind, kann man alle Lebewese fünf Gruppen zuordnen: den Bakterien, Protisten, Pilzen, Tieren oder Pflanzen. In diesem Video möchte ich dir die Reiche der Lebewesen erklären und dir zeigen, welche Lebewesen zu den fünf Reichen gehören und welche Merkmale sie haben.

Alle Lebewesen können fünf Reichen zugeordnet werden: Bakterien, Protisten, Pilzen, Tiere und Pflanzen

Bakterien

Beginnen wir mit den Bakterien, denn dieses Reich unterscheidet sich grundlegend von den anderen vier Reichen. Bakterien sind nämlich Prokaryoten, das heißt sie besitzen keine Zellorganellen, wie zum Beispiel Mitochondrien und ihre DNA liegt frei im Cytoplasma.

Eukaryoten dagegen besitzen einen Zellkern, in dem sich die DNA befindet, und Zellorganellen wie die Mitochondrien. Zu den Eukariyoten gehören die Protisten, Pilze, Tiere und Pflanzen. Die Pflanzen und Protisten können als Zellorganellen auch *Chloroplasten besitzen.

Bakterien nehmen durch ihre Zellmembran Stoffe aus der Umgebung auf und gewinnen aus ihnen Energie. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung.

Bakterien gibt es eigentlich überall: auf deiner Haut, in deinem Darm, in der Luft und im Boden. Beispielsweise sind einige Bakterien Krankheitserreger. Die Borreliose, die von Zecken übertragen wird, wird zum Beispiel durch Bakterien ausgelöst.

Die meisten Bakterien sind allerdings völlig harmlos für dich. Im Gegenteil: viele Darmbakterien brauchst du sogar, um gesund zu bleiben. Einige sind für den Menschen auch einfach nur hilfreich. Beispielsweise die Milchsäurebakterien, die bei der Lebensmittelherstellung verwendet werden.

Eukaryoten

Tiere, Pflanzen, Pilze und Protisten sind wie schon erwähnt Eukaryoten.

Protisten

Schauen wir uns als erstes das Reich der Protisten genauer an. Als Protisten werden alle eukaryotischen Ein- und Wenigzeller zusammengefasst. Die Mitglieder dieses Reiches sind nicht näher verwandt. Aus evolutionärer Sicht befinden sich im Reich der Protisten Vorfahren der Pilze, Tiere und Pflanzen. Allen Protisten gemeinsam ist allerdings, dass sie mikroskopisch klein sind.

Die meisten Protisten leben im Meer. Einige Protisten besitzen Chloroplasten, so dass sie sich über die Fotosynthese ernähren können. Protisten bewegen sich durch Wimpern und Geißeln und pflanzen sich durch Zweiteilung fort.

Zu den Protisten werden z.B. Algen wie Euglena, Protozoen wie Amöben oder auch Pantoffeltierchen gezählt. Ein Beispiel für eine Protistenart, die gefährlich für den Menschen werden kann, ist der Erreger der Malaria.

Pilze

Schauen wir uns nun das Reich der Pilze näher an. Pilze ernähren sich heterotroph. Sie geben Enzyme, die Nährstoffe spalten, in die Umgebung ab. Die Spaltprodukte können dann in die Zellen aufgenommen werden. Durch diese heterotrophe Ernährungsweise spielen Pilze eine wichtige Rolle bei der Zersetzung von Biomasse.

Die Vermehrung geschieht bei Pilzen über Sporen oder durch Myzelbruchstücke. Bei Pilzen denkst du bestimmt als erstes an Speisepilze wie Champignons oder Pfifferlinge. Das ist richtig, aber auch Schimmelpilze gehören zu diesem Reich.

Viele Pilze lösen zudem Infektionskrankheiten bei Tieren und Pflanzen aus. Beispielsweise werden Mehltaukrankheiten bei Pflanzen durch einen Pilz verursacht. Hefepilze werden vom Menschen vielseitig zum Beispiel für die Bier- oder Brotherstellung genutzt. Sie sind einzellige Pilze und mikroskopisch klein.

Tiere

Weitere Eukaryoten befinden sich im Reich der Tiere. Sie sind meist beweglich und mit Sinnesorganen ausgestattet. Tiere ernähren sich heterotroph. Sie fressen also tierische oder pflanzliche Organismen. Eine weitere Eigenschaft ist, dass Tiere Sauerstoff für ihre Atmung und so zur Energiegewinnung benötigen.

Das Reich der Tiere ist sehr vielfältig. Einfache Lebensformen sind Schwämme oder Quallen. Aber auch Fische, Insekten, Vögel und die Säugetiere gehören dazu. Und der Mensch natürlich auch.

Pflanzen

Auch Pflanzen sind Eukaryoten. Sie leben photoautotroph, denn im Gegensatz zum Reich der Tiere und Pilze besitzen sie Chloroplasten. Damit können sie mit Hilfe des Sonnenlichts Energie gewinnen. Pflanzen müssen demnach keine organischen Nährstoffe aufnehmen sondern bauen diese selbst auf.

Für alle anderen Reiche sind Pflanzen von großer Bedeutung, da diese die von den Pflanzen gespeicherte Energie des Sonnenlichts als Nahrung benötigen.Zu den Pflanzen gehören nicht nur die Samenpflanzen wie Bäume, Gräser und sonstige Blütenpflanzen. Auch Farne und Moose gehören dem Reich der Pflanzen an.

Zusammenfassung

Du hast in diesem Video gesehen, dass es trotz der Vielfalt des Lebens auf der Erde möglich ist, alle Lebewesen in fünf Gruppen oder Reiche einzuteilen, nämlich in das Reich der Bakterien, Protisten, Pilze, Tiere und Pflanzen. Jedes Reich hat charakteristische Eigenschaften, mit denen es sich von einem anderen Reich abgrenzt. Tschüss und bis zum nächsten Mal!

3 Kommentare

3 Kommentare
  1. gutes video 👍😁👌😊

    Von Hauschild Melanie, vor mehr als 2 Jahren
  2. Ich habe eine Frage: Unsere Bio-Lehrerin hatte gesagt das Amöben zum Tierreich gehören stimmt das?

    Von Chris M., vor fast 4 Jahren
  3. hi, dieses Video wurde von unseren Lehrern benutzt. ( :

    Von Fengjinjin, vor fast 4 Jahren

Die Reiche der Lebewesen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Reiche der Lebewesen kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Eigenschaften den Reichen der Lebewesen zu.

    Tipps

    Schwämme gehören zum Reich der Tiere.

    Lösung

    Das Reich der Lebewesen teilt sich auf in fünf Kategorien: Bakterien, Protisten, Pilze, Tiere und Pflanzen. Bakterien vermehren sich durch Teilung. Protisten sind kleinste Lebewesen. Pilze vermehren sich über Sporen und leben heterotroph. Auch Tiere leben heterotroph. Sie verfügen über Sinnesorgane und benötigen Sauerstoff, um aus Nährstoffen Energie herzustellen. Pflanzen besitzen Chloroplasten. Sie können Fotosynthese betreiben und leben photoautotroph.

  • Nenne die Merkmale der Bakterien und Protisten.

    Tipps

    Bakterien besitzen keine Zellorganellen.

    Lösung

    Das Reich der Bakterien unterscheidet sich stark von den restlichen vier Reichen der Lebewesen. Bakterien gehören zu den Prokaryoten, das heißt, sie besitzen keine Zellorganellen und ihre DNA liegt frei im Zytoplasma. Die Protisten gehören zu den Eukaryoten. Unter diesem Begriff werden alle Ein- und Wenigzeller zusammengefasst.

  • Erkläre die Grundsätze der Endosymbiontentheorie.

    Tipps

    Die Wirtszelle und die Bakterienzelle ziehen beide einen Nutzen aus ihrer Gemeinschaft.

    Lösung

    Bereits Ende des 19. Jahrhunderts machten Forscher die Entdeckung, dass sich Plastiden und Mitochondrien unabhängig vom Zellzyklus durch Zellteilung vermehren. Der Biologie Altmann stellte daraufhin eine Hypothese auf, dass diese Organellen von freilebenden Einzellern abstammen. Daraus entwickelte sich die Endosymbiontentheorie. Diese Theorie geht davon aus, dass große organellfreie Prokaryoten bakterienähnliche Organismen aufnahmen und diese nicht verdauten. Die Aufnahme von Stoffen in eine Zelle durch Einschluss bezeichnet man als Endocytose bzw. Phagocytose. Die Wirtszelle und die Bakterienzellen gehen hierbei eine Symbiose ein.

  • Entscheide, ob es sich um eine tierische oder pflanzliche Zelle handelt.

    Tipps

    Welche Bestandteile sind in Pflanzenzellen enthalten, die in tierischen Zellen nicht zu finden sind?

    Lösung

    Vergleicht man tierische und pflanzliche Zellen, so sind die Zellbestandteile, auf die zu achten sind, insbesondere die Zellvakuole und die Chloroplasten. Diese sind nur in pflanzlichen Zellen vorhanden und so leicht von den Zellen der Tiere zu unterscheiden. Zudem tragen pflanzliche Zellen eine Zellwand, tierische Zellen verfügen nur über eine Zellmembran.

  • Nenne die Bereiche, in die sich die Lebewesen der Erde einteilen lassen.

    Tipps

    Die Bakterien unterscheiden sich stark von den anderen Gruppen der Lebewesen, aber sie gehören dennoch zur Einteilung.

    Lösung

    Wir unterscheiden fünf Reiche der Lebewesen. Das Reich der Bakterien, der Protisten, der Pilze, das Reich der Tiere und der Pflanzen. Alle Lebewesen unserer Erde lassen sich in eine dieser Kategorien einordnen.

  • Beschrifte die Bestandteile der Zellen.

    Tipps

    Beachte, dass es sich um eine tierische und eine pflanzliche Zelle handelt.

    Das raue endoplasmatische Reticulum ist auf seiner Oberfläche mit Ribosomen besetzt.

    Lösung

    Die tierischen und pflanzlichen Zellen beinhalten u.a. folgende Bestandteile:

    • Der Zellkern beinhaltet das Zellkörperchen und die Erbinformationen.
    • Die Mitochondrien liegen in der Zelle verteilt und dienen der Bereitstellung von Energie.
    • Die Ribosomen befinden sich am endoplasmatischen Retikulum (ER) und sind für die Proteinbiosynthese verantwortlich.
    • Das ER, welches sich an den Zellkern anschließt, dient der Lipidsynthese.
    • Im Golgi-Apparat werden Stoffe verpackt und versandt.
    • Die Pflanzenzelle besitzt eine Zellwand, eine Zellsaftvakuole und Chloroplasten.

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