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Töne im Orchester

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Team Realfilm
Töne im Orchester
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Beschreibung Töne im Orchester

In diesem Video soll es um die Tonhöhen und das Einstellen von Instrumenten gehen, welche besonders im Orchester hervorragend zusammenspielen können und müssen. Um gut zu harmonieren, werden Instrumente im Orchester aufeinander abgestimmt. Auch generell müssen Instrumente gestimmt werden, damit sie die richtigen, gewünschten Töne erzeugen können. Hier wird dir gezeigt werden, was das Stimmen eines Instrumentes bedeutet und was die Tonhöhe ist. Schwingungen und Frequenz eines Tones hängen unmittelbar miteinander zusammen und bestimmen, wie hoch oder tief ein Ton klingt. In dem Video wird dir gezeigt werden, wieso hohe und tiefe Töne durch das Stimmen der Instrumente herbeigeführt werden können und welche Methoden Musiker dafür besitzen. Die Abstimmung der Instrumente auf die richtige Höhe ist die Voraussetzung für einen harmonischen Klang. Vielleicht hast du schon einmal einem Orchester zugehört, beispielsweise klassischer Musik. Bei dieser harmonieren viele verschiedene Instrumente miteinander zusammen und bilden so ein großartiges Kunstwerk. Du könntest, um den Eindruck dieses Videos zu verstärken, ein solches Werk hören. Es wird dir vielleicht helfen, das theoretische Wissen aus dem Video besser zu verstehen. Zunächst erst mal viel Spaß mit diesem kurzen Stück!

Transkript Töne im Orchester

Ein Orchester macht fantastische Musik, aber nur, wenn die Instrumente richtig gestimmt sind. Stimmen bedeutet, dass man die Tonhöhe eines Instruments so einstellt, dass es die richtigen Noten erzeugt. Die Tonhöhe zeigt an, wie hoch oder tief ein Ton ist. Die Tonhöhe hängt von der Anzahl der Schwingungen ab, die ein Instrument pro Sekunde erzeugt. Das nennt man die Frequenz eines Tons. Eine niedrige Frequenz mit wenigen Schwingungen pro Sekunde erzeugt einen tiefen Ton. Und eine hohe Frequenz mit vielen Schwingungen pro Sekunde erzeugt einen hohen Ton. Musiker ändern die Tonhöhe ihres Instruments auf verschiedene Arten. Die Saiten eines Instruments kann man stimmen, indem man sie straffer spannt. Straffer gespannte Saiten schwingen mit einer höheren Frequenz und erzeugen einen höheren Ton, während lockerere Saiten einen tieferen Ton abgeben. Wenn die Musiker ihre Instrumente erst einmal auf die richtige Tonhöhe gestimmt haben, kann das Orchester in perfekter Harmonie musizieren.

3 Kommentare

3 Kommentare
  1. Ich habe dank SOFATUTOR ein 2 in MUSIK

    Von Dianachyk, vor 3 Monaten
  2. Hallo Olga Pelz, vielen Dank für das positive Feedback! Ich wünsche dir noch viel Spaß mit unseren Videos. Liebe Grüße aus der Redaktion.

    Von Albrecht K., vor 11 Monaten
  3. Erster haha sehr Gutes Video habe eine 1 geschrieben und ich bin auf mich stolz danke SOFATUTOR ihr seid die besten und ich bin erster juhu der Tag ist gerettet

    Von Olga Pelz1, vor 11 Monaten

Töne im Orchester Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Töne im Orchester kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die Eigenschaften der Klänge.

    Tipps

    In einem Blasinstrument schwingen die Luftmoleküle hin und her.

    Ein Saxofon hat eine andere Klangfarbe als ein Klavier.

    Lösung

    In einem Orchester spielen viele unterschiedliche Musikinstrumente miteinander, die auch ihre Töne auf unterschiedliche Arten erzeugen. Bei Saiteninstrumenten wie der Geige, der Gitarre oder dem Cello entstehen die Schallwellen durch die schwingenden Saiten. Bei Blechblasinstrumenten wie der Trompete oder dem Horn schwingt hingegen die Luftsäule im Inneren des Instruments.

    Damit ein Orchester gut klingt, müssen die Musiker ihre Instrumente zunächst stimmen, um sicherzustellen, dass sie alle in der gleichen Tonhöhe spielen. Die Tonhöhe wird bei jedem Instrument durch die Frequenz der Schallwelle bestimmt. Diese gibt an, wie oft die Luftmoleküle durch die Schallwelle im gleichen Muster hin- und herschwingen. Je schneller die Schwingung, desto höher sind die Frequenz und die Tonhöhe.

    Auch wenn zwei Instrumente den gleichen Ton spielen, klingen sie doch unterschiedlich für uns. Das liegt daran, dass der Klang des Instruments eigentlich kein reiner Ton mit einer einzelnen Frequenz, sondern eine Mischung verschiedener Frequenzen ist. So entsteht eine Schwingung mit einem ganz besonderen Schwingmuster für jedes Instrument, das sich in unserem Ohr auch anders anhört.

  • Gib die jeweilige Frequenz an.

    Tipps

    Die Frequenz eines Tones bestimmt seine Tonhöhe.

    Die Einheit der Frequenz ist Hertz (Hz). Ein Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde.

    Je höher die Frequenz, desto höher ist der Ton.

    Lösung

    Wie hoch oder tief wir einen Ton wahrnehmen hängt davon ab, wie schnell die Schallwelle des Tones hin- und herschwingt. Die Schnelligkeit dieser Schwingung bezeichnet man als Frequenz und der Ton ist umso höher, je höher auch die Frequenz der Schallwelle ist.

    Die Frequenz wird in der Einheit Hertz (Hz) gemessen und ein Hertz entspricht einer Schwingung pro Sekunde. Eine Schallwelle mit 440 Hz ist in der Musik der Kammerton A, den viele Instrumente als Ausgangston zum Stimmen verwenden.

  • Bestimme die Instrumente.

    Tipps

    Im Vergleich zu einer Oboe klingt das Saxophon etwas quakender.

    Bei dem Ton des Cellisten kannst du hören, wie der Streichbogen die Richtung wechselt.

    Lösung

    In diesem Beispiel spielen alle vier Instrumente den Kammerton A, der einer Frequenz von 440 Hertz entspricht. Du kannst die Instrumente dennoch unterscheiden, weil jedes Instrument eine andere Klangfarbe hat.

    Physikalisch betrachtet ist ein Klang nämlich etwas anderes als ein reiner Ton. Während ein Ton nur eine Frequenz hat, besteht ein Klang aus einigen verschiedenen Tönen, die einander überlagern. Dabei sind die Frequenzen der einzelnen Töne Vielfache eines Grundtones.

    Die Grundfrequenz bestimmt bei einem Klang die Tonhöhe und die anderen Frequenzen, die sogenannten Obertöne, bestimmen die Klangfarbe.

  • Erkläre die Eigenschaften des Tonsignals.

    Tipps

    Je höher die Frequenz, desto geringer die Periodendauer.

    Lösung

    Wenn ein Instrument einen Klang erzeugt, den wir hören können, dann wird dieser Klang durch eine Schallwelle bis zu unseren Ohren transportiert. Diese Schallwelle ist eine mechanische Schwingung, in der die Luftmoleküle in einem bestimmten Muster hin- und herschwingen.

    Dieses Muster kann man beispielsweise mit einem Oszilloskop sichtbar machen, wie es im oberen Bild zu erkennen ist. Die Frequenz der Schallwelle beschreibt, wie oft sich das Muster pro Sekunde wiederholt, also wie schnell die Schwingung verläuft. Die Frequenz bestimmt dadurch auch, wie hoch oder tief wir den Klang wahrnehmen. Der Kehrwert der Frequenz ist die Periodendauer, die angibt, welche Zeit vergeht, bevor sich das Schwingungsmuster wiederholt.

    Die Form des Schwingungsmusters entsteht dadurch, dass sich unterschiedliche Schwingungen mit verschiedenen Frequenzen überlagern. Wir nehmen dann nicht jede einzelne dieser Frequenzen bewusst war, jedoch bestimmt die Form des Musters die Klangfarbe des Instruments, die wir wahrnehmen.

    Die maximale Auslenkung der Welle bezeichnet man als Amplitude. Sie bestimmt, wie laut wir einen Klang wahrnehmen.

  • Beschreibe den Tonunterschied.

    Tipps

    Je höher die Frequenz, desto höher ist auch der Ton.

    Eine kurze, leichte Saite kann schneller schwingen als eine lange, schwere Saite.

    Lösung

    Die Saiten der Geige sind kürzer und leichter als die Saiten des Cellos oder des Kontrabasses. Deshalb können sie schneller schwingen und damit erzeugen sie Töne mit einer höheren Frequenz, die wir als höhere Töne wahrnehmen.

  • Bestimme die Tonfrequenzen.

    Tipps

    Der Kammerton a hat eine Frequenz von 440 Hz.

    Eine Oktave ist der Tonschritt zwischen zwei gleichnamigen Tönen, wie der Schritt von einem c zum nächsten. Die Oktave entspricht physikalisch gesehen der doppelten Frequenz.

    Ein Halbton entspricht einer Frequenzänderung um den Faktor $\sqrt[12]{2}\approx 1,0595$.

    Lösung

    In der Musik bezeichnet man den Abstand zwischen zwei gleichnamigen Tönen als Oktave. Physikalisch gesehen entspricht eine Oktave dabei einer Verdopplung der Frequenz. Der Kammerton A liegt beispielsweise bei 440 Hz. Das nächsthöhere A entspricht deshalb einer Frequenz von 880 Hz.

    Auf dem Klavier kannst du erkennen, dass zwischen den beiden Tönen der Oktave insgesamt 12 schwarze und weiße Tasten liegen. Dabei entspricht jede Taste einem Ton, der einen Halbtonschritt höher ist als der vorhergehende. Physikalisch gesehen bedeutet jeder Halbtonschritt, dass sich die Frequenz um den Faktor $\sqrt[12]{2}$ ändert. Da die Oktave aus 12 Halbtonschritten besteht, ergibt sich insgesamt der Faktor 2.

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