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Shaggy 02:31 min

Textversion des Videos

Transkript Shaggy

Hausbesuch bei Shaggy oder Orville Richard Burrell, wie der gebürtige Jamaikaner richtig heißt. Der Reggaepopstar zeigt sein Haus in New York, im Keller gleich zwei Tonstudios. Shaggy: Hier sind eine ganze Menge Lieder entstanden, “Angel“, “It wasn't me“, “Strength of a Woman“, “Hey, Sexy Lady“. Das haben wir alles hier gemacht. Musik ist für ihn keine Arbeit, sondern Vergnügen. Shaggy: Es ist eine positive Atmosphäre, entsprechend ist die Musik. Wir sind einfach gut drauf. 90 Prozent der Zeit hier verbringen wir mit rumalbern und damit, einander auf die Schippe zu nehmen Weitere Räume im Keller sind deshalb ein Vergnügungspark für große Jungs. Hier hängt der Star mit seinen Kumpels ab und zwischendurch produziert man ein paar Hits. Die Songs handeln meist von den Ladies und der Liebe. Shaggy gibt sich gerne potent. Das ist sein Erfolgsrezept beim anderen Geschlecht, aber auch im Business. Keine Message, keine anspruchsvollen Hooks, stattdessen selbstbewusste Worte und eingängige Musik, die Spaß macht. Ihm hat sie jede Menge Preise eingebracht, Millionen von verkauften Platten und dementsprechend viel Geld. Seit er seine Alben selbst produziert, ist das sogar noch mehr geworden. Aber mehr Wert ist die Freiheit, die er dadurch gewinnt. Shaggy: Ich möchte nicht in ein Studio gehen und gesagt bekommen, “Du hast drei Stunden Zeit, um ein Album zu produzieren.“ In der Zeit werde ich es vielleicht nicht schaffen. Manchmal komme ich her und schreibe einen Song in zwanzig Minuten, aber will ich sowas in zwanzig Minuten schaffen? Nein. Ich möchte Spaß haben und rumspinnen. Das soll entspannt sein. Shaggy wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Heute besitzt er nicht nur ein Haus im Big Apple, sondern auch eins auf Jamaika und in Miami. In jedem gibt es ein Ankleidezimmer und das Allerheiligste, das Schlafzimmer. Shaggy witzelt, hier spielt die Magie. Seine Gedanken sind schon wieder bei den Ladies und seiner Musik.