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Die Posaune 02:13 min

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Transkript Die Posaune

Ein Blechblasinstrument hebt sich in Aussehen und in seiner Spielweise ganz besonders von den anderen ab: Die Posaune. Genauer gesagt, die Zugposaune. Sehen wir einmal Johannes beim Spielen dieses Instrumentes zu. Die Grundtöne formt er durch die Lippenspannung, wie man es auch bei den anderen Blechblasinstrumenten macht. Tiefere und höhere Töne erreicht er, indem er das Instrument mit dem sogenannten Zug verlängert oder verkürzt. Daher der Name Zugposaune. Da der Zug stufenlos verschoben wird, kann die Posaune als einziges Blechblasinstrument von einer Tonhöhe zu einer anderen gleiten. Man bezeichnet das als echtes Glissando. Die Posaune besteht aus einem s-förmig gebogenen, schmalen Rohr mit einem Schalltrichter am Ende. Das Kesselmundstück hat die gleiche Größe wie das des Tenorhorns. Die Posaune kann warm, aber auch scharf gespielt werden und ist vielseitig einsetzbar. Heute wird die Posaune vor allem in der Blasmusik, in Sinfonieorchestern, in Marsch- und Militärkapellen, sowie in Bigbands eingesetzt. Vor allem aber ist sie aus dem Swing und Jazz nicht mehr wegzudenken.