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Die Zeitrechnung

Die Zeitrechnung beschäftigt sich mit der Ordnung und Strukturierung zeitlicher Abläufe und hilft so den Menschen, die Zeit besser zu verstehen.

Wann beginnt die Zeitrechnung?

Für die Geschichte ist die Zeitrechnung wichtig, da ohne einen zeitlichen Bezugszeitpunkt eine präzise, messbare und allgemeingültige Ordnung und Strukturierung vergangener Ereignisse kaum oder nur schwer möglich wäre. Der Gregorianische Kalender, der Ende des 16. Jahrhunderts von Papst Gregor XIII. eingeführt wurde, basiert auf der christlichen Zeitrechnung und wird heute weltweit am häufigsten verwendet. Die christliche Zeitrechnung wurde im Mittelalter eingeführt und orientiert sich an Jesu Geburt. Unterschieden wird in Jahre vor beziehungsweise nach Christi Geburt. Diese Zeitrechnung galt aber keineswegs schon immer und überall. Erst im Jahr 1000 nach Christus setzte sie sich durch. Andere Zeitrechnungen beginnen bereits früher. So startet der jüdische Kalender mit der Schöpfung der Welt im Jahr 3761 vor Christus. Die römische Zeitrechnung nahm die Gründung der Stadt Rom im Jahr 753 vor Christus als Bezugspunkt. Heute verwendet man weltweit einheitlich die christliche Zeitrechnung und spricht bei der Einteilung von Epochen beispielsweise von

  • der Ur- und Frühgeschichte ab etwa 4000 vor Christus,
  • dem Altertum ab 3000 vor bis 500 nach Christus,
  • dem Mittelalter ab 500 bis 1500 nach Christus und
  • ab 1500 nach Christus bis heute von der Neuzeit.

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