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Hochkulturen - Exkurs

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Was ist eine Hochkultur?

Als Hochkultur wird eine für ihre Zeit sehr fortschrittliche Gesellschaftsform bezeichnet. Frühe Hochkulturen waren beispielsweise das Alte Ägypten, die Sumer in Mesopotamien, die Maya, Inka, Olmeken und Azteken auf dem amerikanischen Kontinent und später das Antike Griechenland, das Römische Reich oder das Osmanische Reich. Hochkulturen lassen sich dadurch kennzeichnen, dass sie komplexer als andere Kulturen waren. Sie hatten eine gemeinsame

  • Religion,
  • Kultur,
  • Sprache und
  • Schrift.

Erste Hochkulturen entstanden an Flüssen. Hier wurden durch geplante Landwirtschaft Nahrungsüberschüsse erwirtschaftet. Dadurch wurden Vorratshaltung und Handel möglich. Die Bevölkerungszahlen stiegen und Städte entstanden. Die Menschen wurden Experten für bestimmte Tätigkeiten und teilten sich die Arbeit auf. Zahlen und Schriftzeichen entwickelten sich, um Informationen notieren zu können. Verwaltungs-, Regierungs- und Rechtssysteme entstanden und organisierten die Gesellschaft. Für militärische Sicherheit sorgte ein schlagkräftiges Heer. Außerdem entwickelten sich einheitliche Kalendersysteme.