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Säugetiere – Anpassung an den Lebensraum

Entdecke, wie sich Säugetiere an ihren Lebensraum anpassen, anhand von körperlichen Merkmalen wie Fell und Sinnesorganen. Beispiele wie der Maulwurf, die Fledermaus und verschiedene Bärenarten zeigen, wie Tiere dank evolutionärer Anpassungen in ihren Umgebungen überleben können. Neugierig geworden? Das und mehr im Text!

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Team Digital
Säugetiere – Anpassung an den Lebensraum
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Säugetiere – Anpassung an den Lebensraum Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Säugetiere – Anpassung an den Lebensraum kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib an, an welche Lebensbedingungen die dargestellten Säugetiere angepasst sind.

    Tipps

    Kannst du auf einem der Bilder Maulwurfshügel erkennen?

    Mit ihrem braunen Fell sind Braunbären in ihrem natürlichen Lebensraum gut getarnt.

    Man könnte sagen, die Fledermaus sieht mit den Ohren.

    Lösung

    Wie alle Lebewesen sind auch Säugetiere optimal an ihren Lebensraum, ihre Lebensbedingungen und ihre Nahrungsvorlieben angepasst:

    • Der Maulwurf ist an das grabende Leben unterhalb der Erde angepasst.
    • Die Fledermaus lebt in der Dämmerung und nachts. Dafür besitzt sie spezielle Anpassungen ihrer Sinnesorgane.
    • Der Braunbär ist an das Leben in Wäldern angepasst.
    • Der Eisbär ist an das Leben am Norpdol angepasst.
  • Definiere den Begriff „Anpassung“.

    Tipps

    Vom Einzeller über die Pflanzen oder die Pilze bis hin zu den Tieren sind Lebewesen an die Bedingungen, unter denen sie leben, angepasst.

    Die Anpassung an einen Lebensraum ist ein Prozess, der sehr lange dauert und auch immer weiter abläuft.

    Lösung

    Anpassung ist ein Prozess, der beschreibt, dass Lebewesen optimale Merkmale und Eigenschaften für ihren jeweiligen Lebensraum, ihre Lebensbedingungen und Nahrungsvorlieben entwickeln. Dieser Prozess ist niemals abgeschlossen, sondern läuft immer weiter, sodass Lebewesen sich dauerhaft weiterentwickeln.

  • Beschreibe die verschiedenen Anpassungen des Braunbären und des Eisbären an ihre Umgebung.

    Tipps

    Hier siehst du eine Landschaft, in der du auf einen Braunbären treffen könntest.

    Hier siehst du eine Landschaft, in der du auf einen Eisbären treffen könntest.

    Lösung

    Braunbären und Eisbären sind nah miteinander verwandt. Allerdings unterscheiden sie sich deutlich in ihren Anpassungen an die jeweiligen Lebensräume:

    Das Fell der Braunbären ist braun. Damit können sie sich optimal in Wäldern tarnen. Die meisten Braunbären leben in Nordamerika, im asiatischen und europäischen Teil Russlands sowie weiteren Regionen Europas, zum Beispiel in den Karpaten. Hier gibt es ein breites Nahrungsangebot. Braunbären ernähren sich nämlich nicht nur von Fleisch, sondern auch vor allen Dingen von Früchten, Wurzeln, Knospen, Nüssen und Pilzen. Diese pflanzliche Nahrung lässt sich mit den flachen Backenzähnen gut zermahlen.
    Der Eisbär hingegen lebt in der nördlichen Polarregion. Sein Fell ist dichter als das des Braunbären und weiß. So ist er perfekt im Schnee getarnt. Seine Schnauze ist länger und sensibler als die des Braunbären. Dadurch kann er die rare Beute am Nordpol auf weite Entfernungen wittern. Die Backenzähne sind zackig und eignen sich perfekt zum Verspeisen von Fleisch, beispielweise von Robben.

  • Beschreibe die Anpassungen der Säugetiere an ihre Lebensräume.

    Tipps

    Achtung: Drei der Begriffe kommen in keine der Lücken.

    Der Strich bezeichnet das Phänomen, dass bei Säugetieren die Haare schräg oder gerichtet wachsen. Der Vorteil hiervon ist, dass die Haare für die Tiere bei Vorwärtsbewegungen nicht gelockert und so zum Hindernis werden.

    Lösung

    Der Körper des Maulwurfs ist spindelförmig und seine Nase läuft spitz zu. Das ist die ideale Körperform, um sich unterirdisch durchzugraben und Gänge anzulegen. Die Vorderbeine des Maulwurfs liegen seitlich und haben sich zu richtigen Grabwerkzeugen weiterentwickelt. Damit lockert er in Windeseile die Erde und gräbt Tunnel. Sein Fell ist schmutzabweisend und besitzt keinen Strich, sodass er sich ohne Probleme vorwärts oder rückwärts durch seine Gänge fortbewegen kann. Da es in den Tunneln kaum Licht gibt, ist der Sehsinn des Maulwurfs unterentwickelt. Sein Gehör, sein Tastsinn und sein Geruchssinn sind dafür ganz hervorragend ausgebildet.

    Fledermäuse sind ebenso perfekt an ihre Umwelt angepasst: Sie jagen in der Abenddämmerung und nachts. Zur Orientierung in der Dunkelheit stoßen Fledermäuse für Menschen unhörbare Ultraschallrufe aus. Diese werden von Gegenständen oder Beutetieren zurückgeworfen. Die großen Ohren der Fledermäuse fangen die Reflexionen wieder auf. So wissen Fledermäuse genau, wann sich zum Beispiel ein Insekt vor ihnen befindet.

  • Stelle den Übergang der Lebewesen vom Wasser- zum Landleben dar.

    Tipps

    Beachte, wie die Gliedmaßen gestaltet sind.

    Für das permanente Leben im Wasser benötigen die Tiere zahlreiche Flossen mit verschiedenen Funktionen.

    Lösung

    Anpassung geschieht nicht von jetzt auf gleich. Sie ist vielmehr ein Entwicklungsprozess über einen sehr langen Zeitraum wie etwa bei dem Übergang vom Wasser- zum Landleben, also der Übergang von Flossen zu Füssen. Hier kannst du sehen, wie die Flossen sich Schritt für Schritt zu Beinen umgebildet haben.

  • Entscheide, welche Säugetiere zu den beschriebenen Anpassungen gehören.

    Tipps

    Zu einem der Tiere gibt es keine Beschreibung.

    Hier kannst du ein Mufflon sehen.

    Und hier kannst du einen Gibbon sehen.

    Nur eines der Tiere lebt komplett im Wasser.

    Ein typischer Eukalyptuswald ist kein tropischer Regenwald.

    Lösung

    Das Flusspferd ist an das Leben in heißen Steppen angepasst und verbringt die Tage meist in Gewässern wie Seen oder Flüssen. Hierzu befinden sich seine Augen, Nase und Ohrenöffnungen auf der Oberseite des Kopfes, damit der Kopf nur minimal aus dem Wasser ragen muss.

    Das Mufflon ist an das Leben in Gebirgsregionen mit kalten Temperaturen und viel Wind angepasst. Dazu ist sein Körper von dichten Haaren umgeben.

    Der Gibbon ist an das Leben in den Baumkronen in tropischen Regenwäldern angepasst. Hierfür hat es besonders lange Arme, mit welchen es lange Distanzen zwischen Baumkronen überwinden kann.

    Der Delfin lebt meist im offenen Meer. Dafür hat es Flossen anstelle von Beinen und eine Fettschicht, die es ihm ermöglicht, seine Körpertemperatur auch unter extremen Lebensraumbedingungen aufrechtzuhalten.

    Der Koalabär kommt nur in Australien vor und lebt dort in Eukalyptuswäldern. Seine Verdauungsorgane sind an das Aufschließen der Nahrung aus dem Eukalyptus angepasst.