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Bimetallstreifen – Was ist das?

Wie der Bimetallstreifen vor Überhitzung schützt

Der Bimetallstreifen als Schalter

Die lateinische Vorsilbe bi bedeutet allgemein zwei oder beide. Auch beim Bimetallstreifen drückt die Vorsilbe aus, dass dieser aus zwei unterschiedlichen Metallen besteht. Diese sind als zwei Schichten aufeinander geklebt, verschweißt oder vernietet.

Der Streifen wird oft in einen elektrischen Stromkreis als Schutzschalter eingebaut. Dafür wird er nur an einer Seite fixiert. Die andere Seite ist lose mit dem Stromkreis verbunden. Fließt nun Strom, erwärmt sich das Bimetall, welches oft aus Zink und Stahl besteht.

Denn die Ausdehnung bei Temperaturänderung dieser Metalle ist sehr unterschiedlich. Dadurch verbiegt sich der gesamte Streifen in die Richtung der kürzeren Metallschicht (Stahl). Ist die Hitze bzw. der elektrische Strom groß genug, wird damit der Stromkreis unterbrochen.

Es kann keine elektrische Energie mehr zufließen und eine Überhitzung wird verhindert. Dies ist bei vielen Haushaltsgeräten notwendig, um Brände zu vermeiden, zum Beispiel im Föhn oder Bügeleisen. Beim Wasserkocher dient ein Bimetall der automatischen Abschaltung.

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