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Zusammengesetzte Indefinitpronomen mit “-body”, “-thing”, “-where”

Erfahrt alles über englische zusammengesetzte Indefinitpronomen und ihre Verwendung. Diese Pronomen vereinfachen die Beschreibung von Personen und Dingen. Untescheidet zwischen some/any, every/no und somebody/anybody. Interessiert? Dann lest weiter im folgenden Abschnitt!

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Team Digital
Zusammengesetzte Indefinitpronomen mit “-body”, “-thing”, “-where”
lernst du im 3. Lernjahr - 4. Lernjahr

Zusammengesetzte Indefinitpronomen mit “-body”, “-thing”, “-where” Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Zusammengesetzte Indefinitpronomen mit “-body”, “-thing”, “-where” kannst du es wiederholen und üben.
  • Vervollständige die Regeln zu den zusammengesetzten Indefinitpronomen

    Tipps

    Lies dir alle Satzanfänge und Satzenden gut durch, bevor du entscheidest, welche zusammengehören.

    Du denkst, mehr als ein Satzende könnte zu einem Satzanfang passen? Dann überlege, welches am besten passt!

    Personen haben einen Körper, einen body. Worauf beziehen sich dann wohl Indefinitpronomen, die diesen Wortteil haben?

    Lösung

    Indefinite pronouns sind „undefinierte“ Pronomen. Das bedeutet, dass sie Dinge, Personen oder Mengen beschreiben, die nicht eindeutig definiert sind. Zu ihnen gehören zum Beispiel auch die Wörter some und any.

    Zusammengesetzte Indefinitpronomen bestehen aus zwei Wortteilen:
    Sie beginnen mit some-/any-/no-/every- und enden auf -body/-where/-thing.
    Wann welche Kombination verwendet wird, hängt einerseits davon ab, was genau man sagen möchte, und andererseits auch davon, ob ein Satz eine positive oder negative Aussage beinhaltet: Bei positiven Aussagen wird some- verwendet, in negativen any-.

    Zusammengesetzte Indefinitpronomen, die mit no- beginnen, können auch alleinstehend als Antworten auf Fragen genutzt werden.

  • Gib die passenden Wortteile an.

    Tipps

    In den ersten Textabschnitt gehören nur Wörter, die mit some- oder any- beginnen.

    Wörter, die mit some- beginnen, werden in positiven Aussagesätzen und höflichen Fragen genutzt.

    Nobody und everybody sind das jeweilige Gegenteil voneinander. Schau dir den Kontext genau an: Ergibt es mehr Sinn, dass „niemand“ oder „alle“ gemeint ist?

    Lösung

    Indefinitpronomen die mit some- beginnen, werden in positiven Sätzen verwendet sowie in höflichen Fragen:
    Could somebody show me around, please?
    Die Wörter could und please zeigen an, dass hier besonders höflich nach etwas gefragt wird.

    Indefinitpronomen, die mit any- beginnen, stehen in negativen Sätzen – also wenn eine Form von not darin vorkommt – und in allen anderen Fragen.

    Falls du dich fragst, wann du anything und wann du nothing nutzen solltest (schließlich bedeuten beide „nichts“), kannst du dir eine ganz einfache Frage stellen: Taucht ein not in dem Satz auf?
    So wäre es falsch zu sagen: I don't know nothing about this place. Taucht ein not in einem Satz auf, brauchen wir any-.
    Möchte man aber nobody nutzen, müssen wir das not aus dem Satz streichen. Der Satz könnte dann lauten: I know nothing about this place. Inhaltlich macht das keinen Unterschied.

    Die Pronomen everything und nothing kann man als das jeweilige Gegenteil voneinander beschreiben: „alles“ versus „nichts“. Man sollte also genau auf den Zusammenhang achten, um zu wissen, welches Pronomen das richtige ist.
    So könnte der Satz You will notice that nobody is very nice in this town. auch richtig sein. Allerdings wird im dann folgenden Satz gesagt, dass alle sehr freundlich sind. Deshalb macht es Sinn zu sagen: Everybody is very nice.

  • Erschließe die korrekten Formen.

    Tipps

    „Alles“ oder „nichts“? Everything und nothing sind das jeweilige Gegenteil voneinander: Welche Bedeutung ergibt mehr Sinn?

    Werden die Endungen -thing, -body und -where überall sinnvoll verwendet?

    Lösung

    Die Indefinitpronomen something, somebody und somewhere sowie anything, anybody und anywhere bedeuten das Gleiche, aber ihre Verwendung ist unterschiedlich.

    Die Pronomen, die mit some- beginnen, werden in positiven Aussagesätzen verwendet, die Pronomen, die mit any- beginnen, in negativen Sätzen oder allgemeinen Fragen: I don't want to talk to anybody.
    Diese Unterscheidung hilft auch bei der Frage, ob zum Beispiel nobody oder anybody genutzt wird: Gibt es keine Verneinung im Satz, wird nobody verwendet. Beide bedeuten auf Deutsch „nichts“.

    Es ist zudem wichtig zu schauen, ob -thing, -body und -where richtig verwendet werden: Nothing can understand me. macht logisch keinen Sinn, denn wie soll nichts dich verstehen? Das muss dann schon niemand (nobody) sein.

  • Bilde die englische Übersetzung.

    Tipps

    Auch some und any sind Indefinitpronomen (allerdings keine zusammengesetzten): Sie werden nach den gleichen Regeln verwendet wie die zusammengesetzten Indefinitpronomen.

    Schaue dir die deutschen Sätze genau an: Sind alle (everybody) oder ist nur eine Person (somebody) gemeint?

    Lösung

    Hier ist es besonders wichtig zu schauen, ob es notwendig ist, ein zusammengesetztes Indefinitpronomen zu verwenden oder ob some/any gebraucht wird: Geht es konkret um irgendeine Sache, irgendeine Person oder irgendeinen Ort? Wenn ja, wird wahrscheinlich ein zusammengesetztes Indefinitpronomen genutzt (Beispiel: But we are planning something very exciting.). Es ist dabei egal, welche Sache genau gemeint ist.

    Geht es um eine undefinierte Mengenangabe, die sich auf ein Nomen bezieht, werden some/any genutzt: We need some time for that. Dabei bezieht some sich direkt auf das Nomen time.

    Nur Indefinitpronomen, die mit no- beginnen, können für Ein-Wort-Antworten verwendet werden.

  • Bestimme, in welchen Sätzen die Indefinitpronomen richtig verwendet werden.

    Tipps

    Ist der Satz oder die Frage positiv oder negativ?

    Wenn der Satz positiv ist, beginnt das Pronomen mit some-. Ist er negativ, steht any- am Anfang des Wortes.

    Ist der zweite Wortteil des zusammengesetzten Indefinitpronomens überall richtig?

    Lösung

    Pronomen, die mit -thing enden, beziehen sich immer auf Dinge. Enden sie auf -body, beziehen sie sich auf Personen. Bei der Endung -where beziehen sie sich auf Orte.
    Darum kann I want somewhere nice for dinner. nicht korrekt sein. I want something nice for dinner hingegen schon, da es hier um eine Sache und nicht um einen Ort geht.

    Das Would you like ... in der Frage Would you like to do something tonight? macht deutlich, dass es eine höfliche Frage ist. Daher ist klar, dass hier something und nicht anything die richtige Form ist. Eine normale Frage würde lauten: Do you want to do anything tonight?

    Pronomen mit any- nutzt man außerdem in negativen Aussagesätzen, also in Sätzen, in denen eine Verneinung auftaucht: I forgot to do my homework. I didn't do anything.
    In diesem Fall ist die Verneinung das not, das in der Kurzform didn't steckt. So kann man zudem unterscheiden, ob nothing oder anything die korrekte Form ist. Sobald eine Verneinung auftaucht, ist immer any- die richtige Form. So auch in dieser Frage: Where are my glasses?

    Bei der Frage, ob man everything oder something nutzen muss, kommt es darauf an, was man genau aussagen möchte. Die Sätze Now I can see everything again. und Now I can see something again. sind grammatikalisch korrekt und können Sinn ergeben, aber bedeuten etwas anderes: „Jetzt kann ich wieder alles sehen.“ und „Jetzt kann ich wieder etwas sehen.“

  • Ermittle die passenden Fürwörter.

    Tipps

    Hast du die Wörter an den Satzanfängen großgeschrieben?

    Alles oder nichts? Everything or nothing?: Schau auf den Kontext und überlege dann, was am sinnvollsten ist. Das gilt auch beim Unterschied zwischen Pronomen mit some- und every-.

    Formen mit any- werden in Aussagesätzen nur genutzt, wenn es eine Verneinung im Satz gibt.

    Lösung

    Einige der zusammengesetzten Indefinitpronomen können die gleiche Bedeutung haben, aber unterschiedlich verwendet werden. So kann in Fragen zum Beispiel sowohl somebody als auch anybody mit jemand übersetzt werden. In Aussagesätzen wiederum ändert sich die Bedeutung. Dann steht anybody nämlich für niemand: I don't know anybody. Das heißt übersetzt: „Ich kenne niemanden.“
    Gleichzeitig kann aber auch nobody niemand heißen. Allerdings wird nobody (und jedes andere Indefinitpronomen, das mit no- beginnt) verwendet, wenn im Satz keine Verneinung vorkommt: Nothing is like it used to be. („Nichts ist, wie es war.“)

    In manchen Fällen kann es schwierig sein, die Entscheidung zu treffen, ob eine Form mit some- oder every- oder sogar no- gesucht wird. Dann ist es sinnvoll, sich die anderen Wörter im Satz und in den Sätzen danach und davor anzuschauen. Denn durch das Ausschlussverfahren kann man erkennen, dass es beispielsweise heißen muss: Luckily everybody was very nice to me.
    Es wäre etwas merkwürdig, das Wort luckily zu verwenden, wenn gemeint ist, dass niemand (nobody) nett gewesen ist. Everybody ergibt außerdem mehr Sinn als somebody, da generell alle neuen Mitschüler*innen gemeint sind und nicht irgendeine einzelne Person. Dies kann man aber nur entscheiden, wenn man sich den Kontext anschaut.