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Pinguine - Balz und Aufzucht

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Team Wissenswelt
Pinguine - Balz und Aufzucht
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Beschreibung Pinguine - Balz und Aufzucht

Die Aufzucht der Jungen verläuft bei den meisten Pinguinarten wie bei anderen Vögeln. Allerdings zeigt dir dieses Video auch, dass die extreme Kälte oft eine große Gefahr für die jungen Küken birgt. Deshalb ist der Schutz der Eltern in den ersten Wochen des jungen Lebens. Da Pinguine ihr ganzes Leben zusammen verbringen, kehren sie jedes Jahr gemeinsam an den gleiche Brutplatz zurück. Wir zeigen dir, wie die Balz abläuft und wie die Eier bebrütet werden.

2 Kommentare

2 Kommentare
  1. Danke für den Hinweis!
    LG

    Von Serpil K., vor mehr als 5 Jahren
  2. Bei dem Titel schteht unf und nicht und

    Von Physiojavea, vor mehr als 5 Jahren

Pinguine - Balz und Aufzucht Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Pinguine - Balz und Aufzucht kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Fortpflanzung der Pinguine.

    Tipps

    Die Vorsilbe „mono“ bedeutet „allein, einzig“.

    Lösung

    Das Leben der Pinguine ist räumlich getrennt: Im Wasser halten sie sich die meiste Zeit auf und gehen auf Nahrungssuche. An Land findet die Beziehungssuche, Paarung und Jungenaufzucht statt.

    Pinguine sind monogame Tiere, das heißt, dass ein Pinguin nur eine/n Partner/in hat. Oft ist es derselbe/dieselbe Partner/in aus dem Vorjahr. Deshalb gelten Pinguine als besonders treu. Allerdings trifft das nicht auf alle Arten zu: Einige Pinguinarten brüten ohne Nest. Hier ist es schwieriger, seine/n Partner/in ohne einen Treffpunkt wiederzufinden, sodass die „Scheidungsrate“ recht hoch ist.

    Vor der Paarung findet das Liebesspiel statt. Bei Vögeln nennt man dies Balz. Als Nester werden oft Mulden im Boden oder Höhlen in Felsen verwendet. Dort legt das Weibchen nach der Paarung das Ei ab. Daraus schlüpft ein Küken, das die Eltern zusammen aufziehen.

  • Beschreibe die Entwicklung eines Pinguinkükens.

    Tipps

    Das Küken wird von den Eltern gefüttert, damit es groß und stark wird.

    In der Zeit, in der das zweite Dunengefieder ersetzt wird, ist das Pinguinjunge schon fast ausgewachsen.

    Lösung

    Das Weibchen legt das befruchtete Ei in das Nest.

    Das Küken befreit sich mithilfe seines Eizahns aus dem Ei.

    Das Küken wird abwechselnd von seinen Eltern gefüttert und vor Feinden beschützt.

    Das Küken kommt in die Mauser und wechselt sein Dunenfederkleid in ein schwimmfähiges Gefieder.

    Das Küken unternimmt die ersten Schwimmversuche.

    Das Küken kann selbstständig auf Nahrungssuche gehen und ist nicht mehr auf die Hilfe seiner Eltern angewiesen.

  • Erkläre die vielseitige Funktion des Schnabels während der Brutzeit am Beispiel des Magellanpinguins.

    Tipps

    Sardinen sind kleine Fische.

    Lösung

    Der Schnabel eignet sich gut beim Jagen: Er hält mit seinem spitzen Fortsatz und der rauen Zunge die Sardinen gut fest.

    Beim Schlüpfen durchbricht der Eizahn eines Kükens die Eischale von innen.

    Mit dem Schnabel werden Äste, Steinchen und andere Materialien aufgenommen und in einer Bodenmulde abgelegt. So gelingt Pinguinen der Nestbau.

    Schnabelhiebe werden zur Nestverteidigung eingesetzt, wenn Artgenossen zu nah am Nest entlanglaufen.

    Der Schnabel wird weit aufgerissen, wenn eine Raubmöwe in der Nähe ist. Dieses Drohverhalten soll einen Angriff des Feindes verhindern. In einem direkten Duell setzen Pinguine Schnabelhiebe und Flügelschläge ein.

  • Erläutere das Brutverhalten der Magellanpinguine.

    Tipps

    Magellanpinguine verwenden ihren Schnabel und ihre Flossen, um sich vehement durch Picken und Schlagen gegen Feinde zu verteidigen.

    Drei der sechs Aussagen sind richtig.

    Lösung

    Das Weibchen legt bis zu zwei Eier in ein Nest am Boden.
    Die Männchen kommen am Anfang der Brutsaison zuerst am Nest an.
    Beide Elternteile kümmern sich um das Brüten, die Verteidigung und die Versorgung der Küken.

    Magellanpinguine reiben ihre Schnäbel beim Balzen sanft gegeneinander. Sie verteidigen sich mit Schnabelhieben und Flossenschlägen.
    Das Küken kann nach dem Schlüpfen nicht sofort schwimmen, da sein Gefieder noch nicht dafür ausgelegt ist. Die Eltern fischen im Wasser und versorgen es mit Nahrung, bis es das benötigte Federkleid besitzt.

  • Nenne die verschiedenen Gefiederarten bei Pinguinen.

    Tipps

    Das Jugendgefieder ist bereits schwimmtauglich.

    Daunen (Flaumfedern) und Dunenfedern (modifizierte Konturfedern) sind sich ähnlich und beide schützen vor Kälte. Doch sie sollten nicht miteinander verwechselt werden.

    Lösung

    Das erste Dunengefieder eines Kükens ist besonders weich und flauschig, damit es das Küken schön warm hält.
    Das zweite Dunengefieder ist zwar immer noch nicht schwimmtauglich, doch das Küken kann die Bruthöhle schon verlassen.

    Das jugendliche Gefieder ist schon wasserfest und erste Schwimmversuche können damit unternommen werden.
    Das erwachsene Gefieder zeigt die typische schwarz-weiße Färbung des Magellanpinguins.

  • Vergleiche das Brutverhalten der Magellanpinguine mit dem der Kaiserpinguine.

    Tipps

    Zwei gegensätzliche Worte gehören in keine Lücke.

    Kaiserpinguine brüten in der Antarktis, wenn das Packeis den Kontinent umgibt.

    Während unserer heißen Sommermonate ist es auf der Südhalbkugel winterlich kalt.

    Lösung

    Kaiserpinguine brüten frühestens ab Mai – im antarktischen Winter. Bei den Kaiserpinguinen ist die Scheidungsquote höher, da die Partner keinen festen Treffpunkt haben. Sie bauen kein Nest und legen ein Ei, das sie auf ihren Füßen ausbrüten. Bei Kaiserpinguinen dauert eine Brutsaison länger als bei Magellanpinguinen, da sie weitere Wege zurücklegen müssen.

    Magellanpinguine beginnen erst im Oktober, während des Frühlings auf der Südhalbkugel, zu brüten. Sie treffen ihren Partner aus dem Vorjahr häufig am selben Nest wieder und legen bis zu zwei Eier darin ab. Bei Magellanpinguinen wechseln sich die Eltern öfter beim Brüten und Füttern der Küken ab, da der Weg zum Meer nicht so weit ist wie bei den Kaiserpinguinen.

    Bei beiden Arten kümmern sich die Elterntiere gleichwertig um den Nachwuchs. Beide Arten füttern ihre Jungen mit Fischbrei, den die Elterntiere aus ihrem Kropf nach dem Fischfang wieder hochwürgen.

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