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Hormone – Bedeutung und Funktion

Erfahre, wie Hormone das Geschehen in unserem Körper steuern. Hormone sind Botenstoffe, die von der Regulierung der Müdigkeit bis hin zum Hunger alles kontrollieren. Wir erklären dir die verschiedenen Arten von Hormonen, ihre Strukturen und wie sie wirken. Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Hormone – Bedeutung und Funktion
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Hormone – Bedeutung und Funktion Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Hormone – Bedeutung und Funktion kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Hormone den passenden Hormongruppen zu.

    Tipps

    Pheromone bezeichnet eine große Obergruppe an Hormonen.

    Lösung

    Es gibt verschiedene Arten von Hormonen, die sich nach verschiedenen Kriterien gliedern lassen. Oft werden Hormone nach ihrer chemischen Struktur eingeteilt. So zählt Adrenalin zu den Aminosäurederivaten, weil seine Struktur denen der Aminosäuren ähnelt. Insulin ist ein Peptidhormon, weil es vom chemischen Aufbau ein Peptid ist. Natürlich gibt es auch Botenstoffe, die in andere Gruppen gezählt werden, weil sie anders wirken als übliche Hormone. Dazu zählen z.B. das Histamin (Gewebshormon) oder das Serotonin (Neurotransmitter).

  • Bestimme die Lage der wichtigstens Hormondrüsen.

    Tipps

    Nicht immer sind die Hormondrüsen nach dem Körperteil benannt, in dem sie sich befinden.

    Lösung

    Manche Hormondrüsen sind nach dem Organ benannt, in dem sie sich befinden. Beispiele dafür sind die Nebennierendrüse oder die Bauchspeicheldrüse. Andere wiederum heißen ganz anders. So befindet sich im Hals die Schilddrüse und nicht etwa die Halsdrüse. Im Gehirn befindet sich wiederum die Hypophyse. All diese Organe sind wichtige endokrine Hormondrüsen.

  • Beschreibe den Mechanismus der Adrenalinausschüttung.

    Tipps

    Adrenalin bewirkt im Körper eine höhere Leistungsfähigkeit.

    Lösung

    Adrenalin ist ein Stresshormon und soll dem Körper in Gefahrensituationen mehr Energie zur Verfügung stellen, um z.B. zu flüchten. Dazu wird im Hypothalamus der aktive Sympathikus stimuliert. Dies führt zur Ausschüttung von Adrenalin. Durch Adrenalin wird die Herzfrequenz erhöht, was zu einem höheren Blutdruck führt. Daraufhin produziert die Leber Glukose, indem gespeicherte Glukose aus dem Speicherstoff Glykogen freigesetzt wird. Dem Körper steht nun mehr Energie zur Verfügung, um sich der Gefahrensituation zu stellen.

  • Beschreibe Eigenschaften und Funktion von Hormonen.

    Tipps

    Überlege dir noch einmal, nach welchen Kriterien Hormone in Gruppen eingeteilt werden.

    Peptidhormone benötigen Rezeptoren auf der Zellmembran, um zu wirken.

    Hormone regulieren Mechanismen viel langsamer als Nervensignale.

    Lösung

    Hormone sind wichtige Botenstoffe im Körper. Da sie aber in einem komplexen Mechanismus relativ langsam reguliert werden, dienen sie nicht im Nervensystem als Signalmolekül. Sie sind unterschiedlich aufgebaut und wirken auf ganz unterschiedliche Weise. Peptidhormone dringen nicht in eine Zelle ein, sondern benötigen einen Rezeptor auf der Zellmembran, um zu wirken. Dann genügen jedoch wenige Moleküle, um eine entsprechende Reaktion zu bewirken.

  • Benenne Bereiche, die durch Hormone reguliert werden.

    Tipps

    Hormone sind Botenstoffe, die im Vergleich zu anderen Botenstoffen eher langsam wirken.

    Lösung

    Hormone sind Botenstoffe mit vielfältigen Funktionen. So regulieren sie zum Beispiel Wachstum, Sexualität, Entwicklung und viele Stoffwechselprozesse. Für manche Reaktionen ist die Hormonausschüttung jedoch zu langsam. Hier benötigt der Körper schnellere Botenstoffe. Ein gutes Beispiel ist die Reizleitung im Nervensystem. Damit verbunden ist auch die Reizwahrnehmung, die Muskelkontraktion oder Reflexe.

  • Beurteile das Krankheitsbild des Patienten.

    Tipps

    Überlege dir noch einmal, welche Funktion Adrenalin im Körper hat.

    Lösung

    Der Patient leidet wohl unter einer Adrenalin-Überproduktion. Adrenalin hemmt die Verdauung und setzt im Körper Glukose frei. Zudem erhöht es die Herzfrequenz und damit den Blutdruck. Zu viel Adrenalin ist nicht gesund für den Körper, da man ständig unter Anspannung steht und sich nicht erholen kann. Es ist unbedingt wichtig, in solchen Situationen zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen, um den Adrenalinspiegel wieder zu senken.