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Der Lebenszyklus einer Eiche 02:40 min

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Transkript Der Lebenszyklus einer Eiche

Wie viele Jahre lebt eine Eiche? 50? 150? 500? 1000? Eine Eiche kann über 1000 Jahre alt werden und macht im Laufe ihres Lebenszyklus viele Veränderungen durch. Jede Eiche beginnt ihr Leben als Eichel. Jede Eichel enthält meist nur einen Samen. Wenn ein Samen keimt, entsteht eine Pfahlwurzel. Sie wird den Baum für den Rest seines Lebens verankern. Wenn der Frühling kommt, wächst aus dem Samen ein Spross. Er schiebt sich durch das Laubstreu und produziert seine ersten Blätter für die Fotosynthese. Die Eiche ist nun ein Sämling. Die meisten Eichen produzieren erst im Alter von ungefähr 50 Jahren Eicheln in nennenswerter Zahl. Im Laufe der nächsten einhundert Jahre entwickelt sich der junge Baum zu einem majestätischen, ausgewachsenen Baum. Eine ausgewachsene Eiche kann bis zu 45 Meter hochwachsen und auch fast so breit werden. Mit 700 Jahren hat die Eiche ein hohes Alter erreicht. Sie produziert nun weniger Eicheln und wächst nur noch sehr langsam. Mit 1000 Jahren nähert sich die Eiche ihrem Lebensende. Teile des Baumes beginnen abzusterben. Während ihrer Lebensspanne kann eine Eiche bis zu 10 Millionen Eicheln produzieren. Aus einigen davon wird eine neue Generation von Eichen entstehen.