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Ungeschlechtliche Fortpflanzung von Blütenpflanzen

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Team Realfilm
Ungeschlechtliche Fortpflanzung von Blütenpflanzen
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Beschreibung Ungeschlechtliche Fortpflanzung von Blütenpflanzen

Denkst du, Klonen findet nur in medizinischen Laboren statt? Von wegen, in der Pflanzenwelt ist das Klonen schon lange eine von drei Vermehrungsmöglichkeiten. Neben der sexuellen Fortpflanzung und der Selbstbestäubung können sich Blütenpflanzen auch ohne Befruchtung vermehren. Diese asexuelle Fortpflanzung funktioniert ohne Geschlechtszellen. Es entstehen dabei auch keine Samen. Aus einer Elternpflanze entstehen genetisch identische Jungpflanzen. So ist das zum Beispiel bei Kartoffeln, Erdbeeren und Zwiebeln.

Transkript Ungeschlechtliche Fortpflanzung von Blütenpflanzen

Blütenpflanzen haben verschiedene Methoden zur Fortpflanzung entwickelt. Die erste ist die sexuelle Fortpflanzung, die sowohl männliche wie auch weibliche Pflanzenteile umfasst und genetisch unterschiedliche Nachkommen hervorbringen kann. Sexuelle Fortpflanzung geschieht in der Regel zwischen zwei Elternpflanzen. Aber in einigen Lebensräumen können Pflanzen möglicherweise kein anderes Individuum der gleichen Art finden, mit dem sie sich fortpflanzen können. In diesen Fällen können Pflanzen sich selbst bestäuben, indem sie ihre eigenen Pollen und weiblichen Teile verwenden, um einen Samen zu bilden. Einige Pflanzenarten sind noch weiter gegangen und haben die Fähigkeit entwickelt, sich selbst, ohne Samenbildung, zu vermehren. Dies wird asexuelle Fortpflanzung genannt. Bei der asexuellen Fortpflanzung gibt es somit nur einen Elternteil und die neue Pflanze ist ein Klon. Es gibt verschiedene Formen der asexuellen Fortpflanzung. Zum Beispiel sind Rhizome unterirdische Wurzeln, die durch die Erde hinaufwachsen, um eine neue Pflanze zu erzeugen. Knollen sind modifizierte Rhizome, die durch Stärke anschwellen und Knospen bilden, die zu neuen Pflanzen heranwachsen. Ein Ausläufer ist ein oberirdisch wachsender Spross, der schließlich neue Wurzeln bildet. Und Zwiebeln ruhen im Winter, bis sie in warmen, frühlingshaften Klimaten neue Triebe ausbilden. Trotz verringerter genetischer Variation kann die asexuelle Fortpflanzung Vorteile haben. Nur ein Elternteil wird gebraucht. Die Mutterpflanze kann ernährungsphysiologisch die Entwicklung der Nachkommen unterstützen. Und in Lebensräumen, wo die Pflanze gut angepasst ist, gedeihen eher genetisch identische Nachkommen. Pflanzen verwenden eine Vielfalt an Methoden um sich fortzupflanzen, alle haben sich entwickelt, um den Lebenszyklus der Pflanzen in verschiedenen Lebensräumen auf der ganzen Welt fortzusetzen.

1 Kommentar

1 Kommentar
  1. Gut zu wissen

    Von Rimuru T., vor 11 Monaten
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