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Beispiele für geschlechtliche Fortpflanzung

Die geschlechtliche Fortpflanzung beinhaltet die Befruchtung von Keimzellen, die die genetische Vielfalt fördert. Der Text unterscheidet zwischen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung, speziell bei Bakterien und Pantoffeltierchen. Interessiert? Das und vieles mehr erfährst du im nachfolgenden Text!

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sofatutor Team
Beispiele für geschlechtliche Fortpflanzung
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse - 12. Klasse

Beispiele für geschlechtliche Fortpflanzung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Beispiele für geschlechtliche Fortpflanzung kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne Beispiele für Konjugation.

    Tipps

    Konjugation bezeichnet eine spezielle Form der geschlechtlichen Vermehrung bei Einzellern.

    Lösung

    Konjugation bezeichnet die spezielle Form der Vermehrung bei Einzellern wie Bakterien oder Pantoffeltierchen. Es kommmt dabei zum Austausch von DNA.

  • Wie vermehren sich Blattläuse?

    Tipps

    Blattläuse benötigen kein Männchen für die Vermehrung.

    Zwei Antwortmöglichkeiten sind richtig.

    Lösung

    Bei der eingeschlechtlichen Fortpflanzung oder Parthenogenese (Jungfernzeugung), findet keine Befruchtung durch ein Männchen statt.

    Ein Beispiel für eine eingeschlechtliche Fortpflanzung sind Blattläuse, die bei feuchtem Wetter in großen Mengen auftreten können. Das plötzliche massenhafte Auftreten wird ermöglicht, da eine aufwändige Paarung ausbleibt. Unter Hormoneinfluss beginnt eine unbefruchtete Eizelle der Weibchen sich zu teilen und zu fertigen Blattläusen zu entwickeln.

  • Erkläre die getrenntgeschlechtliche Fortpflanzung der Wirbeltiere.

    Tipps

    Eine Antwortmöglichkeit ist falsch und belibt übrig.

    Lösung

    Die meisten Wirbeltiere, wie auch wir Menschen, sind getrenntgeschlechtlich. Man kann bei Weibchen und Männchen zwischen den Geschlechtsorganen unterscheiden und es kommt zur Ausbildung von männlichen und weiblichen Keimzellen.

    Der Vorgang der Befruchtung, also der Austausch und das Verschmelzen weiblicher und männlicher Geschlechtszellen. Man unterscheidet hier nach innerer und äußerer Befruchtung. Welche Art bevorzugt oder angewendet wird, ist häufig abhängig vom Lebensraum.

    Die Geschlechter können aufgrund ihrer Geschlechtsorgane (Genitalien) unterschieden werden, häufig hilft dabei aber auch zusätzlich der sogenannte Geschlechtsdimorphismus. Dazu zählen Merkmale, die nicht direkt mit den Genitalien zu tun haben, wie Federn, Geweihe und Mähne.

  • Bestimme für jedes Lebewesen die Form der geschlechtlichen Vermehrung.

    Tipps

    Zwitter bedeutet, dass jedes Tier beide Geschlechtsorgane besitzt.

    Lösung

    Im Tier- und Pflanzenreich, aber auch bei Einzellern, findet man ganz unterschiedliche Formen der geschlechtlichen Vermehrung.

    • Einzellern wie Bakterien und Pantoffeltierchen teilen sich normalerweise durch eine Zellteilung. Kommt es zuvor zum Austausch der DNA nennt man dies Konjugation.
    • Blattläuse pflanzen sich eingeschlechtlich fort, man nennt das auch Parthenogenese.
    • Libellen pflanzen sich zweigeschlechtlich fort. Genauer gesagt sind sie dabei wie viele andere Insekten, aber auch wie viele andere Wirbellose und Wirbeltiere getrenntgeschlechtlich.
    • Zwittrige Weinbergschnecken pflanzen sich zweigeschlechtlich fort. Für die Befruchtung wird in der Regel ein Partner benötigt. Nur selten kommt es zur Selbstbefruchtung.
  • Was ist Konjugation?

    Tipps

    Der Begriff steht in Zusammenhang mit einer speziellen Form der Vermehrung bei Einzellern.

    Lösung

    Normalerweise teilen sich Bakterien durch eine einfache Zellteilung. Es gibt aber auch eine spezielle Form der geschlechtlichen Vermehrung bei Bakterien oder anderen Einzellern. Das ist die sogenannte Konjugation. Dabei kann es zum Austausch der DNA kommen und somit auch zur Rekombination des Genoms. Das erhöht die genetische Vielfalt innerhalb einer Population und ermöglicht so eine schnelle Anpassung an die Umwelt.

  • Benenne die besonderen Merkmale bei der Vermehrung der Weinbergschnecke.

    Tipps

    Die Befruchtung bei Weinbergschnecken ist zweigeschlechtlich.

    Lösung

    Die Weinbergschnecke pflanzt sich zweigeschlechtlich fort, wobei jedes Tier beide Geschlechtsorgane besitzt (Zwitter).

    Bei der Paarung legen sich zwei Weinbergschnecken mit ihren Kriechsohlen eng aneinander und tauschen Spermien und den sogenannten Liebespfeil aus. Dieser enthält ein spezielles Sekret, das die Aufnahme der eigenen Spermien beim Paarungspartner begünstigt. Diese werden dann vom jeweiligen Partner gespeichert und es kommt zur gegenseitigen Befruchtung.