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Ernährung bei den Vögeln 03:54 min

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Transkript Ernährung bei den Vögeln

An der Schnabelform eines Vogels lässt sich auch einiges über seine Ernährung erkennen. Die langen, nach unten gebogenen Schnäbel der Ibisse sind gut geeignet, um damit im morastigen Boden nach Würmern und Insektenlarven zu suchen. Flamingos filtrieren Salinenkrebse aus dem Wasser, deren roten Farbstoff, das Carotin, sie in ihr Gefieder einlagern. Ein Wanderfalke ist mit einer Geschwindigkeit von über 300 Stundenkilometern im Sturzflug wohl das schnellste Tier unter den Wirbeltieren. Mit dem Faltenzahn durchtrennt er mühelos die Halswirbel einer Maus. Das Nasenkorn ermöglicht ihm die Atmung auch beim Sturzflug. Die geschlagene Beute dieses Bussards wird gleich am Boden verzehrt. Der große Nandu begnügt sich hauptsächlich mit Gras. Schwäne suchen ihre Nahrung auf dem Wasser, beziehungsweise gründeln am Boden nach Insektenlarven zwischen den Steinen oder im Morast. Der Pfau gehört zu den Hühnervögeln. Sie sind Körnerfresser und picken ihre Nahrung vom Boden auf. Mit seinem kräftigen, spitzen Schnabel spießt der Reiher einen Fisch auf wie mit einer Harpune. Dieser Nektarvogel reicht mit seinem Schnabel bis zum Boden der Blüten, um dort an den süßen Nektar zu kommen. Die afrikanische Grüntaube liebt die noch unreifen Feigen oder andere kleine, für ihren Schnabel passende Früchte. Der Schnabel des Kaffernhornvogels ist eine respektable Waffe. Fällt ihm eine Schlange zum Opfer, zerquetscht er deren Kopf mühelos, um das tote Tier einem Jungvogel zu geben, der es im Handumdrehen verschluckt. Der Schnabel der Graufischers ist länger als sein Kopf und dient ihm, wie dem Reiher, zum Aufspießen kleiner Fische. Wie der Graufischer zählen auch der Ließt, sowie der Malachit zu den Eisvögeln. Eisvögel lauern am Wasser auf ihre Beute und stürzen sich dann pfeilschnell hinab. Der Nimmersatt setzt seinen speerspitzenförmigen Schnabel zum Fangen von Amphibien und Fischen ein. Hat das gute Auge des Seitenreihers einen Fisch erspäht, entgeht er dem langen, spitzen Schnabel nur selten. Der ebenfalls in Afrika lebende Nachtreiher ist ein ebenso erfolgreicher Fischfänger. Hier sind es sogar zwei Fische auf einen Streich. Der zu den Raubvögeln gehörende Sekretär mach in der Steppe Jagd auf Schlangen, Jungvögel, Eier und Insekten. Natürlich dient der Schnabel auch zum Trinken. Dem Kernbeißer gelingt es sogar, Kirschkerne zu zerbeißen, um an den weichen Kerninhalt zu gelangen. Dieses junge Teichhuhn hat einen toten Fisch gefunden, der nun von der ganzen Familie gemeinsam verzehrt wird. Aasfresser sind unter den Vögeln keine Seltenheit.

8 Kommentare
  1. Hallo Ninghuangde,
    ich habe das Video gerade abgespielt und es lief problemlos. Meistens kannst du solche Probleme beheben, indem du die Seite neu lädst bzw. deine Browser-Version aktualisierst. Der Browser ist das Programm, mit dem du ins Internet gehst. Hilft dies nicht, wende dich zukünftig bitte an unser Support-Team (E-Mail: support@sofatutor.com Telefon: 030 - 515 88 22 20). Ich hoffe, das hilft dir weiter!
    Beste Grüße aus der Redaktion

    Von Tatjana Elbing, vor 9 Monaten
  2. Ihrgenwie kann ich das Video nicht sehen !?!?!?!?!?!?!.....................

    Von Ninghuangde, vor 9 Monaten
  3. spitzenklasse
    soooooooooooooooo toooolll

    Von Sienna M., vor mehr als 2 Jahren
  4. Lieber Teker75 Ich finde dich ziemlich cool bitte lese meinen text bei haie

    Von Brooker99, vor mehr als 2 Jahren
  5. ich meistere immer die
    übungen und habe spaß dabei

    Von Teker75 1, vor mehr als 2 Jahren
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