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Die Pubertät – Einleitung

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Die Autor*innen
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Team Realfilm
Die Pubertät – Einleitung
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Die Pubertät – Einleitung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Pubertät – Einleitung kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne, wodurch die Pubertät ausgelöst und gesteuert wird.

    Tipps

    Die Pubertät wird durch Botenstoffe ausgelöst und gesteuert.

    Lösung

    Hormone steuern das Erwachsenwerden – die Pubertät.

    In Folge dessen wächst der Körper und verschiedene Gefühle werden erlebt. Diese sind jedoch nicht die Auslöser der Pubertät.

  • Benenne den Prozess des Erwachsenwerdens.

    Tipps

    Wenn sich ein Kind zum Erwachsenen entwickelt, sagt man auch, es pubertiert.

    Lösung

    Mit dem Begriff Pubertät wird das Erwachsenwerden bezeichnet.
    Dieser Prozess wird durch Hormone eingeleitet und gesteuert.

  • Skizziere typische Auswirkungen der Pubertät.

    Tipps

    Östrogen wird oft als weibliches Sexualhormon bezeichnet.

    Testosteron ist ein Beispiel für ein männliches Sexualhormon.

    Die Psyche umfasst alle Gedanken, Gefühle und das bewusste und unbewusste Erleben und Reagieren.

    Lösung

    Hormone, wie zum Beispiel die Sexualhormone Östrogen und Testosteron bewirken zahlreiche Veränderungen im Körper der Pubertierenden.
    Es kommt zu einem Wachstumsschub, die Schambehaarung wächst und die Haut reagiert mit Unreinheiten und Pickeln.
    Neben den körperlichen Veränderungen kommt es auch zur Beeinflussung der Psyche, sodass es neben körperlichen auch zu emotionalen Veränderungen kommt.

  • Fasse den Beginn der hormongesteuerten Pubertät zusammen.

    Tipps

    FSH ist die Abkürzung für Follikelstimulierendes Hormon.

    LH ist die Abkürzung für Luteinisierendes Hormon.

    Lösung
    • Die Einleitung der Pubertät erfolgt durch den Hypothalamus. Die kleine Drüse beginnt ein Hormon zu produzieren, das Gonadoliberin.
    • Es stimuliert die Hirnanhangdrüse. Dadurch werden zwei Hormone freigesetzt – das Follikelstimulierende Hormon (FSH) und das Luteinisierende Hormon (LH).
    • Bei Jungen bringen sie die Hoden dazu, Testosteron zu produzieren. Bei Mädchen stimulieren sie die Eierstöcke, Östrogen herzustellen.
  • Skizziere den Ort der Östrogenproduktion bei Mädchen.

    Tipps

    Östrogen ist ein Sexualhormon und wird demnach vor allem in den Geschlechtsorganen gebildet.

    Lösung

    Das Hormon Östrogen wird vor allem in den Eierstöcken der Mädchen produziert.
    Mädchen besitzen im Gegensatz zu Jungen keine Hoden. Doch auch in den Hoden werden geringe Mengen an Östrogen produziert.
    In der Nebennierenrinde und in Fettgewebe kann ebenfalls Östrogen gebildet werden.

    Es findet jedoch keine Östrogenbildung im Gehirn oder dem Dünndarm statt.

  • Ordne den angegebenen Drüsen jeweils die produzierten Hormone zu.

    Tipps

    „Follikelstimulierendes Hormon“ und „Luteinisierendes Hormon“ werden oft mit „FSH“ und „LH“ abgekürzt.

    Die Hypophyse trägt den deutschen Namen „Hirnanhangdrüse“.

    Testikel sind nur bei männlichen Individuen zu finden. Sie werden auch „Hoden“ genannt.

    Ein Eierstock wird auch als „Ovar“ bezeichnet. Der Plural hierzu sind die „Ovarien“.

    Lösung

    • Der Hypothalamus ist ein Teil des Gehirns und bildet Gonadoliberin, durch das die Pubertät eingeleitet wird.
    • Die etwa erbsengroße Hypophyse produziert unter anderem FSH und LH, die eine Wirkung auf die Gonaden haben.
    • Die Testikel produzieren überwiegend das Sexualhormon Testosteron.
    • Die Ovarien produzieren überwiegend das Sexualhormon Östrogen.
    Ergänzend lässt sich jedoch anmerken, dass Östrogen aus Testosteron entsteht. Daher produzieren Ovarien (Eierstöcke) auch Testosteron, das jedoch nahezu vollständig in Östrogen umgewandelt wird.
    Doch umgekehrt wird auch in den Testikeln (Hoden) nicht nur Testosteron, sondern auch eine geringere Menge Östrogen produziert.

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