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Die Entstehung von Arten

Erfahre, wie neue Arten entstehen und warum es nicht immer eine räumliche Trennung braucht! Von Artumwandlung bis zur Artaufspaltung – entdecke die Vielfalt der Evolution. Interessiert? Erforsche die Welt der Artenbildung jetzt weiter!

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Die Entstehung von Arten
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Die Entstehung von Arten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Entstehung von Arten kannst du es wiederholen und üben.
  • Definiere die Begriffe Artumwandlung und Artaufspaltung.

    Tipps

    Bei der Artumwandlung ensteht keine neue Art.

    Die Artumwandlung wird auch als Anagenese bezeichnet.

    Lösung

    Es gibt unzählige Arten auf unserer Erde. Wir unterscheiden zwischen Artumwandlung und Artaufspaltung.

    Bei der Artumwandlung (= Anagenese) kommt es zu einer Weiterentwicklung einer bereits bestehenden Art. Sie kommt häufig dort vor, wo sich die Umweltbedingungen kaum ändern und ein leichter Selektionsdruck besteht. Es kommt hierbei zu einer phänotypischen oder genotypischen Veränderung der Art, es wird keine neue Art gebildet.

    Die Artaufspaltung oder Artbildung findet statt, wenn aus einer Ursprungsart zwei neue Arten entstehen. Bei dieser Entwicklung von Arten kommt es auch immer zu einer Anagenese.

  • Bewerte die Aussagen zur allopatrischen und sympatrischen Artbildung.

    Tipps

    Bei der sympatrischen Artbildung kommt es zur Entstehung einer neuen Art im Gebiet der Ursprungsart.

    Die Rabenkrähe unterscheidet sich phänotypisch von der Nebelkrähe. Man vermutet, dass die Rabenarten durch geografische Isolation entstanden sind.

    Lösung

    Wir unterscheiden zwischen allopatrischer und sympatrischer Artbildung. Beide hast du in diesem Video kennengelernt.

    Die allopatrische Artbildung tritt bei geografischer Isolation ein. Sie kommt sehr häufig vor und es kommt zur Artbildung im selben Lebensraum, wo die Ursprungsart lebte.

    Die sympatrische Artbildung finden wir häufig bei Pflanzen, hier kommt es durch Mutationen zur Veränderung der phänotypischen Merkmale. Man spricht hierbei auch zur Artentstehung im Gebiet der Ursprungsart.

  • Bewerte die Aussage auf ihre Richtigkeit.

    Tipps

    Diploide Pflanzen besitzen einen 2-fachen Chromosomensatz.

    Tetraploide Pflanzen besitzen einen 4-fachen Chromosomensatz.

    Es gibt auch Ausnahmen. Ein Beispiel hierfür ist der Gewöhnliche Löwenzahn. Triploide Pflanzen können ohne Befruchtung Samen bilden, aus denen identische Kopien der Mutterpflanze entstehen.

    Lösung

    Nein, diese Aussage stimmt nicht!

    Wenn wir Pflanzen mit einem 2-fachen und 4-fachen Chromosomensatz kreuzen, besitzen die Nachkommen einen 3-fachen Chromosomensatz (ein Chromosom wird von Pflanze 1 und zwei Chromosomen von Pflanze 2 weitergegeben). Diese Nachkommen sind steril. Sie können daher keine Gene mehr weitergeben und bilden keine keimfähigen Samen.

  • Erkläre, warum sich auf einigen Kontinenten mehr Vogelarten befinden als auf anderen.

    Tipps

    In diesem Beispiel kommt es zur allopatrischen Artbildung.

    Lösung

    In diesem Beispiel kommt es zu einer geografischen Isolation. Dadurch wird die Begegnung von potenziellen Partnern verhindert.

    Auf dem Kontinent A sind mehrere geografische Barrieren vorhanden gewesen. Diese sorgten für eine Isolation der Arten. Daher ist auf diesem Kontinent die Artenzahl höher. Die Evolutionsfaktoren wirken unterschiedlich auf die Populationen. Dies führt zur Bildung unterschiedlicher Merkmale. Auch die Umweltbedingungen werden in den Gebieten nicht gleich gewesen sein.

    Sobald sich der Genpool einer Population stark verändert und sie sich nicht mehr mit der anderen Population fortpflanzen können, entsteht eine neue Art.

  • Beschreibe die sympatrische Artbildung bei der Florfliege.

    Tipps

    Hier kam es zur Artbildung ohne räumliche Trennung.

    Nachtaktive Tiere wie der Waldkauz sind während der Dämmerung aktiv und schlafen tagsüber meist versteckt.

    Lösung

    Die sympatrische Artbildung beruht auf der Artbildung im selben Lebensraum, eine räumliche Isolation liegt hier nicht vor.

    Durch mehrere Mutationen kam es bei der Florfliege zur Veränderung der Körperfarbe, zu unterschiedlichen Aktivitätszeiten bei der Fortpflanzung sowie zur Veränderung des Paarungsrufes.

    Die Konsequenz war, dass sich mit den Jahren eine neue Florfliegenart bildete, die sich phänotypisch und durch ihre Lebensweise von der ursprünglichen Art unterschied.

  • Erkläre weitere Isolationsmechanismen.

    Tipps

    Die ethoglogische Isolation wird auch als Verhaltensisolation bezeichnet.

    Die Geschlechtszellen werden als Gameten bezeichnet.

    Lösung

    Isolation ist eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass neue Arten entstehen können. Dabei unterscheidet man verschiedene Isolationen.

    Die ökologische Isolation liegt bei spezieller Einnischung vor, wenn zwei Arten zu unterschiedlichen Zeiten aktiv sind.

    Die ethologische Isolation finden wir bei unterschiedlichen Balz- und Paarungsverhalten sowie bei unterschiedlichen Duftstoffen und Lautäußerungen.

    Von der mechanischen Isolation sprechen wir, wenn die Übertragung des Spermas auf ein artfremdes Weibchen nicht mehr funktioniert.

    Bei der gametischen Isolation kommt es zwar zu einer Paarung, aber die Zygotenbildung bleibt aus.