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Intervalle in der Musiktheorie

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Team Entdeckungsreise

Intervalle in der Musiktheorie

lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Intervalle in der Musiktheorie

Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte... Ist das alles noch Neuland für dich? Dann wirf doch einen Blick in dieses Video! Hier werden dir die Intervalle, die es in der Musik gibt, genau erläutert. Dabei siehst du sowohl die Intervalle im Notensystem als auch auf der Klaviertastatur. So kannst du nachvollziehen, wie viele Halbtonschritte zwischen den Intervalltönen liegen. Du erfährst den Unterschied zwischen einem reinen und einem unreinen Intervall und lernst sogar die Intervalle kennen, die über die Oktave hinaus gehen! Viel Spaß dabei!

Transkript Intervalle in der Musiktheorie

Thema dieses Films sind die Intervalle in der Musik. Ein Intervall bezeichnet in der Musik den Tonhöhenabstand zwischen zwei Tönen, die nacheinander oder gleichzeitig gespielt werden. Und die Intervallbezeichnungen erlauben die Analyse und die Diskussion der musikalischen Auswirkungen, die sich aus den Intervallen ergeben. Die einzelnen Intervalle haben ganz unterschiedliche Klangeigenschaften. Manche klingen sehr schön, andere eher unangenehm. Benannt werden die Intervalle nach den lateinischen Zahlenbezeichnungen. Wer im Lateinunterricht gut aufgepasst hat, ist hier klar im Vorteil. Das zeigt sich schon bei den Grundintervallen. So heißt das kleinste Intervall Prime. Sie ist der Zusammenklang oder die Wiederholung zweier identischer Töne, also eine Art Nullabstand. Das nächstgrößere Intervall ist die Sekunde. Sie ist ein sogenanntes unreines Intervall, bei dem zwischen zwei Grundformen unterschieden wird. Die kleine Sekunde beschreibt einen Tonabstand von einem Halbton, die große Sekunde einen Abstand von zwei Halbtönen. Zum Ausgangston C bildet also der Ton Des die kleine Sekunde und der Ton D die große Sekunde. Auf die Sekunde folgt die Terz. Dieses Intervall ist ebenfalls unrein. Das heißt, auch hier gibt es zwei Grundformen. Die kleine Terz bezeichnet einen Abstand von drei Halbtonschritten, die große Terz einen Abstand von vier Halbtonschritten. Sucht man also die kleine Terz zum Ton C, geht man drei Halbtonschritte nach oben und landet beim Ton Es. Die große Terz liegt einen Halbtonschritt höher, beim E. In der Akkordlehre spielen die Terzen eine große Rolle bei der Bildung der grundlegenden Dreiklänge. So setzt etwa beim Dur-Dreiklang auf dem Grundton ein zweiter Ton im Intervall einer großen Terz auf und auf diesem wiederum ein dritter Ton im Intervall einer kleinen Terz. Beim Moll-Dreiklang wird dieser Aufbau umgekehrt, also zuerst eine kleine Terz, dann eine große Terz. Das nächste Intervall, die Quarte, ist ein reines Intervall. Die Quarte bezeichnet einen Abstand von fünf Halbtönen. Der Ton F bildet also die Quarte zum Ton C. Nun folgt der Tritonus. Er entspricht einem Abstand von sechs Halbtönen, also etwa vom C zum Fis. Auch die Quinte ist ein reines Intervall. Sie entspricht einem Abstand von sieben Halbtönen. Wieder vom Ton C ausgehend, bildet also der Ton G die Quinte. Ein Abstand von acht Halbtönen findet sich dann beim Spielen des Ausgangstons C und des Zieltons As. Dieses Intervall nennt sich kleine Sexte. Die Sexte ist wieder ein unreines Intervall. Die große Sexte entspricht dann einem Abstand von neun Halbtönen. Das nächsthöhere wiederum unreine Intervall ist die Septime. Die kleine Septime entspricht dann dem Abstand von C zu B, also zehn Halbtonschritten. Die große Septime ist mit elf Halbtonschritten wieder einen Halbton größer. Das größte Intervall unter den Grundintervallen ist schließlich die Oktave. Sie entspricht einem Abstand von zwölf Halbtonschritten, wie zum Beispiel zwischen C1 und C2. Es gibt acht verschiedene Grundintervalle, die reinen Intervalle Prime, Quarte, Quinte und Oktave und die unreinen Intervalle Sekunde, Terz, Sexte und Septime. Bei den unreinen Intervallen gibt es immer eine große und eine kleine Intervallform. Außer den Grundintervallen gibt es aber auch noch die zusammengesetzten Intervalle. Diese gehen über den Oktavraum hinaus. Zu den wichtigsten dieser Intervalle gehören die None und die Dezime. Die None entspricht dem Abstand von einer Oktave plus einer Sekunde. Je nachdem ob die Sekunde groß oder klein ist, unterscheidet man zwischen großer und kleiner None. Das Gleiche gilt für die Dezime, die aus einer Oktave und einer Terz zusammengesetzt ist. Außerdem wird zwischen übermäßigen und verminderten Intervallen unterschieden. Ein übermäßiges Intervall entsteht durch die Erweiterung eines reinen oder großen Intervalls um einen Halbton. Diese Erweiterung kann durch das Erhöhen des Zieltons oder das Erniedrigen des Ausgangstons um jeweils einen Halbton erreicht werden. So entsteht, zum Beispiel aus einer reinen Quinte eine übermäßige Quinte. Verminderte Intervalle werden analog dazu durch die Verengung eines reinen oder kleinen Intervalls gebildet. Die Verengung geschieht durch das Erhöhen des Ausgangstons oder durch das Erniedrigen des Zieltons um jeweils einen Halbton. Aus der reinen Quinte wird dann eine verminderte Quinte.

Intervalle in der Musiktheorie Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Intervalle in der Musiktheorie kannst du es wiederholen und üben.
  • Fasse dein Wissen zu den Intervallen zusammen.

    Tipps

    Der Tonhöhenabstand bezeichnet den Abstand zwischen zwei Tönen.

    Zum Beispiel ist das c' vom f' fünf Halbtonschritte entfernt (c' – cis' – d' – dis' – e' – f').

    Unter Klangeigenschaften versteht man den Charakter eines Klangs. Ein harmonischer oder auch konsonanter Klang wird oft mit rund, ruhend umschrieben. Ein unharmonischer oder auch dissonanter Klang klingt eher störend, reibend.

    Lösung

    In dieser Aufgabe ging es im Wesentlichen darum, Fachbegriffe und das Grundwissen zu den Intervallen richtig zu erkennen.

    Hier sind für dich noch einmal die Hardfacts, die auch für die nächsten Aufgaben wichtig sind:

    • Ein Intervall bezeichnet in der Musiktheorie den Tonhöhenabstand zwischen zwei Tönen.
    • Diese können gleichzeitig oder hintereinander gespielt werden.
    • Es gibt acht Grundintervalle: Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime und Oktave.
    • Diese werden in unterschiedliche Kategorien sortiert: reine und unreine Intervalle.
    • Von den unreinen Intervallen gibt es jeweils eine kleine und große Intervallform, die durch eine unterschiedliche Anzahl von Halbtönen gebildet wird.
    • Die Intervalle lassen sich noch weiter verändern: Es gibt übermäßige, verminderte und zusammengesetzte Intervalle.
  • Bestimme die reinen und unreinen Intervalle.

    Tipps

    Es gibt mehr Antwortmöglichkeiten als Lücken.

    Die Zieltöne der reinen Intervalle sind identisch mit den Stufen I, IV, V und VIII der C-Dur-Tonleiter. Beim Intervall von c' zu f' ist f' der Zielton.

    Die Zieltöne der unreinen Intervalle sind identisch mit den Stufen II, III, VI und VII der C-Dur-Tonleiter.

    Lösung

    Die korrekte Unterscheidung der Intervalle zwischen rein und unrein gelingt am leichtesten, wenn du dir die Regel merkst, dass alle reinen Intervalle nur in einer Form auftauchen:

    • Prime (keine Halbtonschritte, es klingt nur ein Ton)
    • Quarte (5 Halbtonschritte)
    • Quinte (7 Halbtonschritte)
    • Oktave (12 Halbtonschritte)

    Alle unreinen Intervalle hingegen gibt es in zwei Formen:

    • kleine und große Sekunde
    • kleine und große Terz
    • kleine und große Sexte
    • kleine und große Septime
    Die kleinen und großen Intervallformen unterscheiden sich jeweils um einen Halbton voneinander.

    • kleine Sekunde: 1 Halbton
    • große Sekunde: 2 Halbtöne
    • kleine Terz: 3 Halbtöne
    • große Terz: 4 Halbtöne
    • kleine Sexte: 8 Halbtöne
    • große Sexte: 9 Halbtöne
    • kleine Septime: 10 Halbtöne
    • große Septime: 11 Halbtöne
    Der Tritonus (Abstand von 6 Halbtönen) ist in dieser Übung übrig geblieben. Dieses Intervall wird weder als rein oder unrein eingestuft, sondern gilt in der Musiktheorie als Dissonanz, die in der klassischen Musik aufgelöst wird oder im Jazz besondere Klangfarben hervorzaubert.

  • Gib die richtigen Intervalle an.

    Tipps

    Vielleicht hilft dir die Tastatur des Klaviers zum Abzählen der Intervalle.

    Der Tritonus zählt weder zu den reinen noch den unreinen Intervallen.

    Am Anfang einer jeden Dur-Tonleiter steht eine große Sekunde, die aus den beiden ersten Tönen der Tonleiter besteht, für C-Dur sind das zum Beispiel c und d.

    Lösung

    In dieser Übung ging es darum, die Intervalle zunächst alle vom Grundton c aus zu erkennen – das ist noch recht einfach. Vor dem Bestimmen von Intervallen ist es immer hilfreich, sich zunächst mit den korrekten Namen der Töne sowie mit möglichen Vorzeichen (#/b) vertraut zu machen.

    Da hier alle Intervalle von c aus beginnen, kannst du dir bewusst machen, dass der C-Dur-Dreiklang aus den Tönen c – e – g besteht, der C-Moll-Dreiklang aus c – es – g. So findest du auch schnell die kleine und große Terz, da ein Dur-Dreiklang aus einer großen und einer kleinen Terz besteht, ein Moll-Dreiklang hingegen zunächst aus einer kleinen und dann einer großen Terz aufgebaut ist. Zwischen dem Start- und Zielton eines Akkords in Grundstellung, hier c und g, bildet sich immer eine Quinte. Von diesen Intervallen ausgehend kannst du alle anderen auch leicht finden.

    Viel Spaß beim weiteren Üben!

  • Ordne die Hörbeispiele den Notenausschnitten zu.

    Tipps

    Um Intervalle gut hören zu können, ist es hilfreich, sich bekannte Liedanfänge zu merken. Die Quarte klingt zum Beispiel wie das Tatütata der Feuerwehr, der Anfang von „Oh Tannenbaum“ oder „Amazing Grace“.

    Eine große Sekunde findest du am Anfang einer Durtonleiter oder bei „Happy Birthday“ oder „Der Mond ist aufgegangen“.

    Eine große Terz findet sich zwischen dem unteren und dem mittleren Ton eines Dur-Dreiklangs sowie am Anfang von „Morning has broken“.

    Die Oktave verbindet den ersten und den letzten Ton einer Tonleiter und erklingt auch zu Beginn des berühmten Songs „Somewhere over the rainbow“.

    Die Quinte umfasst den Abstand zwischen dem ersten und letzten Ton eines Dur- oder Moll-Dreiklangs, und wir singen sie zu Beginn von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.

    Lösung

    In dieser Übung bilden sich die Intervalle von jeweils unterschiedlichen Starttönen.

    Um Intervalle benennen zu können, helfen zwei Methoden:

    1) Abzählen anhand einer Klaviertastatur

    Um zum Beispiel die Quarte zu finden, kannst du vom Startton g' 5 Halbtonschritte nach oben bis zum c'' zählen. Dafür musst du wissen, dass ein Halbtonschritt auf dem Klavier meistens der Abstand zwischen einer weißen und einer schwarzen Taste ist. Nur zwischen ef und hc ist keine schwarze Taste und es klingt trotzdem ein Halbtonschritt.

    2) Intervalle über Liedanfänge oder bekannte Melodien lernen

    Um sich Intervalle besser merken zu können, ist es hilfreich, sich verschiedene Eselsbrücken zu bauen, z. B. durch Liedanfänge oder Zusammenhänge aus der Musiktheorie.

    Hier findest du für jedes Intervall ein paar Beispiele:

    • reine Prim: Hier klingt nur ein Ton.
    • kleine Sekunde: Beginn von „Für Elise“
    • große Sekunde: Anfang der Dur-Tonleiter, „Happy Birthday“
    • kleine Terz: ersten beiden Töne im Moll-Akkord, „Hänschen klein“
    • große Terz: ersten beiden Töne im Dur-Akkord, „Morning has broken“
    • reine Quarte: Tatütata der Feuerwehr, „Amazing Grace“
    • reine Quinte: „Morgen kommt der Weihnachtsmann“
    • Tritonus: „Maria“ aus der West Side Story
    • kleine Sexte: „When Israel was in Egypt's land"
    • große Sexte: „My bonnie is over the ocean“
    • kleine Septime: „There's a place for us/Somewhere“ aus der West Side Story
    • große Septime: dissonantes Intervall, das in die Oktave aufgelöst werden kann
    • Oktave: „Somewhere over the rainbow“
  • Bestimme die angegebenen Intervalle im Lied.

    Tipps

    Dieses Volkslied steht in D-Dur und hat zwei Kreuze als Vorzeichen, fis und cis. Das bedeutet, dass du dort, wo im Notentext ein f als Note geschrieben steht, bedenken musst, dass es einen Halbtonschritt höher klingt und als fis gespielt wird. Das Gleiche gilt für das cis.

    Vielleicht hilft es dir, wenn du dich an den D-Dur-Akkord erinnerst, der die Töne d – fis – a beinhaltet und vom Aufbau her aus einer großen und einer kleinen Terz besteht. An manchen Stellen im Lied kommen diese Tonverbindungen in der Melodie vor.

    Wenn es in einer Melodie Tonschritte gibt, ist es immer wichtig zu schauen, ob es sich um einen Halbtonschritt oder um einen Ganztonschritt (1 Ganztonschritt = 2 Halbtonschritte) handelt.

    1 Halbtonschritt entspricht einer kleinen Sekunde.

    2 Halbtonschritte entsprechen einer großen Sekunde.

    Lösung

    Um diese Aufgabe gut lösen zu können, helfen dir ein paar Tipps.

    Wenn du die Anzahl der jeweiligen Halbtonschritte zwischen zwei Intervallen gut gelernt hast, kannst du die Intervalle jeweils erkennen, indem du vom Startton anhand der Notenlinien und einer Klaviertastatur bis zum Zielton des Intervalls abzählst.

    Etwas leichter ist es, wenn du dich innerhalb der Harmonien der jeweiligen Tonart des Stücks ein bisschen orientieren kannst.

    Hier zum Beispiel handelt es sich um ein Stück in D-Dur. D-Dur hat zwei Vorzeichen, fis und cis, sodass es in der D-Dur-Tonleiter an zwei Stellen Halbtonschritte gibt, zwischen fis und g und cis und d. Das hilft zum Beispiel, um zu erkennen, wo kleine und wo große Sekundschritte zu finden sind.

    Ein Dur-Akkord besteht immer aus einer großen und einer kleinen Terz, hier sind dies die Töne d – fis – a. So kannst du schnell herausfinden, zwischen welchen Tönen es kleine und große Terzen gibt. Und auch die Quinte ist leicht zu finden, denn in der Grundstellung eines Akkords ist der Abstand zwischen dem Grundton und dem obersten Ton immer der einer Quinte, hier also d – a.

    Mit diesen Eselsbrücken wird es immer leichter Intervalle direkt zu erkennen. Vielleicht hast du ja Spaß daran und übst noch fleißig weiter!

  • Bestimme die Intervalle.

    Tipps

    Ein übermäßiges Intervall entsteht durch die Erweiterung eines reinen oder großen Intervalls um einen Halbton. Zum Beispiel für eine große Terz c – e bedeutet dies, dass du entweder das e zu einem eis erhöhst oder das c zu einem ces erniedrigst.

    Erinnerst du dich noch an die zusammengesetzten Intervalle? Hierbei handelt es sich um Intervalle, die über die Oktave hinausgehen. Zum Beispiel gibt es die Dezime: Diese wird aus einer Oktave und einer Terz gebildet.
    Welches zusammengesetzte Intervall kennst du noch?

    Denkst du noch an die verminderten Intervalle? Verminderte Intervalle werden ähnlich wie die übermäßigen gebildet, nur hier durch eine Verengung um einen Halbton eines reinen oder kleinen Intervalls. Das heißt, vom ursprünglichen Intervall musst du einen Halbton abziehen. Bei der kleinen Terz zwischen e und g wird dann entweder aus dem g ein ges oder aus dem e ein eis.

    Lösung

    Diese Übung war vielleicht etwas knifflig für dich? Denn wenn es um kleine, große, übermäßige, verminderte und zusammengesetzte Intervalle geht, muss man manchmal schon ganz schön kopfrechnen.

    Wenn du das Prinzip einmal verstanden hast, ist es jedoch nicht mehr so schwierig. Zum Abschluss der Übung hier nochmal ein paar Tipps und Tricks:

    • Die reinen Intervalle Quarte und Quinte bestehen aus 5 (Quarte) und 7 (Quinte) Halbtönen.
    • Die Quarte findest du immer einen Ganzton unter der Quinte einer Tonleiter.
    • Die Quinte erkennst du daran, dass entweder ein Zwischenraum oder eine Notenzeile im Notensystem frei ist, sodass immer noch ein Notenkopf genau dazwischen passen würde.
    • Die Septimen sind immer ganz nah and der Oktave.
    • Bestimme zu Beginn einer Intervall-Übung immer erst die Namen der Töne, sodass du zum Beispiel schnell weißt, wie der Oktav-Ton heißt. Es ist derselbe wie der Grundton.
    Das Bestimmen und Bilden von übermäßigen, verminderten oder zusammengesetzten Intervallen ist manchmal etwas knifflig.

    Hierbei gilt es zu beachten, dass zusammengesetzte Intervalle größer als eine Oktave sind. Eine kleine oder große None besteht zum Beispiel aus einer Oktave und einer kleinen oder großen Sekunde.

    Übermäßige oder verminderte Intervalle entstehen entweder durch das Erweitern oder Verengen des Grundintervalls.

    • Übermäßige Intervalle bildet man von einem reinen oder großen Intervall aus. Es entsteht durch die Erweiterung eines reinen oder großen Intervalls um einen Halbton.
    • Verminderte Intervalle bildet man von einem reinen oder kleinen Intervall aus. Sie werden ähnlich wie die übermäßigen gebildet, nur hier durch eine Verengung um einen Halbton eines reinen oder kleinen Intervalls. Das heißt, vom ursprünglichen Intervall musst du einen Halbton abziehen.
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