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Zitate und Paraphrasen

Paraphrasieren bedeutet, Inhalte in eigenen Worten wiederzugeben. Es wird nicht wörtlich zitiert und immer eine Quellenangabe benötigt. Entdecke, wie du Fremdtexte sinnvoll zusammenfasst und warum Paraphrasen wichtig sind. Interessiert? Dies und mehr erfährst du im gesamten Text!

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Studenten Machen Schule
Zitate und Paraphrasen
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse

Zitate und Paraphrasen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Zitate und Paraphrasen kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die Unterschiede zwischen Zitaten und Paraphrasen.

    Tipps

    Zitate werden unverändert aus dem Originaltext übernommen.

    Paraphrasen sind eine sinngemäße Wiedergabe einer Textstelle. Sie stehen deshalb nicht in Anführungszeichen.

    Lösung

    Zitate und Paraphrasen sind Möglichkeiten, fremde Inhalte in den eigenen Text einzubinden.

    Zitate sind wortwörtliche Übernahmen aus dem Originaltext. Sie werden also unverändert übernommen und in Anführungszeichen gesetzt.

    Eine Paraphrase ist eine sinngemäße Wiedergabe eines Inhalts. Hier wird also nicht wörtlich zitiert. Deshalb werden Paraphrasen auch nicht in Anführungszeichen gesetzt.

    Beide Formen haben allerdings gemeinsam, dass der Inhalt nicht verändert werden darf und ein Quellenbeleg angeführt werden muss.

  • Bestimme die Verwendung der folgenden Satzzeichen und Abkürzungen.

    Tipps

    Sic kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „so stand es geschrieben“.

    Da Zitate genau sein müssen, müssen auch Rechtschreibfehler übernommen werden. Dafür verwendest du eine lateinische Bezeichnung.

    Lösung

    Wörtliche Zitate müssen einige Anforderungen erfüllen. Anhand dieser Liste kannst du prüfen, ob du korrekt zitiert hast.

    • Achte darauf, dass du keine Wörter, Buchstaben oder Satzzeichen vergisst. Sogar Fehler im Zitat müssen übernommen, aber mit [sic] kenntlich gemacht werden.
    • Wörter dürfen nicht einfach ausgetauscht oder hinzugefügt werden. Das ist nur mit Hilfe eckiger Klammern möglich. Auslassungen kennzeichnest du mit [...].
    • Hast du die Anführungszeichen gesetzt? Verwende dabei stets die deutschen Anführungszeichen .... Für ein Zitat im Zitat verwendest du einfache Anführungszeichen ....
  • Bestimme in den folgenden Zitaten alle fehlenden Zeichen.

    Tipps

    Anführungszeichen werden im Deutschen zu Beginn eines Zitats unten, am Schluss oben gesetzt.

    Eine Auslassung wird mit [...] gekennzeichnet. Die Klammer steht immer innerhalb der Anführungszeichen.

    Wird ein Rechtschreibfehler aus dem Original übernommen, muss hinter das betreffende Wort ein [sic] oder [!] gesetzt werden.

    Lösung

    Beim wörtlichen Zitieren gibt es einige Regeln für Sonderzeichen, die beachtet werden müssen.

    • Ein Zitat steht immer in Anführungszeichen. Diese müssen am Anfang eines Zitats unten, am Ende oben gesetzt werden.
    • Lässt du einen Teil des Originaltextes aus, weil er für deinen Aufsatz nicht relevant ist, musst du an die Stelle der Auslassung [...] setzen.
    • Übernimmst du einen Rechtschreibfehler, signalisierst du mit [sic] oder [!], dass der Fehler so im Original steht.
  • Entscheide, wie der folgende Satz angemessen paraphrasiert werden kann.

    Tipps

    Eine Paraphrase ist die sinngemäße Wiedergabe eines Inhalts.

    Der Inhalt des Originaltextes darf nicht verändert werden, nur die Formulierung.

    Informationen, die du nicht aus derselben Quelle hast, musst du separat belegen.

    2 Antworten sind korrekt.

    Lösung

    Eine Paraphrase ist die sinngemäße Wiedergabe eines fremden Textes oder einer Textstelle. Sie ist also kein wörtliches Zitat, sondern zeichnet sich durch eigene Formulierungen aus. Dabei muss sich die Paraphrase sprachlich deutlich vom Original unterscheiden, da sonst ein direktes Zitat mit Anführungszeichen besser geeignet ist.

  • Gib wieder, was unter Zitaten und Paraphrasen zu verstehen ist.

    Tipps

    Zitate werden Wort für Wort aus dem Originaltext übernommen.

    Paraphrasen fassen den Inhalt eines Textes mit eigenen Worten zusammen.

    Anführungszeichen werden nur beim Zitat gesetzt.

    Lösung

    Zitate sind wörtliche Übernahmen fremder Textstellen in den eigenen Text. Du markierst sie mit Hilfe von Anführungszeichen („...“). Achte darauf, dass du kein Wort vergisst. Der fremde Text darf in einem Zitat nämlich nicht verändert werden.

    Bei einer Paraphrase wird der Inhalt eines fremden Textes nur sinngemäß wiedergegeben. Du musst also den Gedanken umformulieren. Anführungszeichen dürfen dann nicht gesetzt werden.

  • Leite dir Regeln für das Zitieren und Paraphrasieren her.

    Tipps

    Zitiert wird immer Wort für Wort. Auslassungen sind möglich, müssen aber markiert werden.

    Paraphrasen stehen im Gegensatz zu Zitaten nicht in Anführungszeichen.

    Beim Paraphrasieren wird der Originaltext umformuliert. Er kann auch vereinfacht oder gekürzt werden.

    Lösung

    Zitieren ist die wörtliche Übernahme fremder Textstellen. Das Zitat wird in Anführungszeichen gesetzt und muss so genau sein, dass sogar Schreibfehler übernommen werden müssen. Soll ein Wort oder eine Wortgruppe ausgelassen werden, setzte man dafür drei Punkte in eckigen Klammern [...] ein.

    Die Paraphrase ist hingegen eine sinngemäße Übernahme einer fremden Textstelle. Hier werden keine Anführungszeichen gesetzt. Allerdings darf der ursprüngliche Inhalt nicht verfälscht werden. Der Text wird nur sprachlich verändert. Sehr lange Textpassagen können durch eine Paraphrase zusammengefasst und vereinfacht werden.

    Vergiss dabei niemals die Quellenangabe!