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Temporal- und Modaladverbien

Entdecke Temporal- und Modaladverbien! Erfahre, wie sie Zeitpunkte, Dauer und Art und Weise beschreiben. Mit Beispielen und Übungen vertiefst du dein Verständnis. Interessiert? Tauche ein und werde zum Experten für Adverbien!

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Die Autor*innen
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Martina M.
Temporal- und Modaladverbien
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Temporal- und Modaladverbien Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Temporal- und Modaladverbien kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie kannst du nach Temporal- oder Modaladverbien fragen?

    Tipps

    Temporaladverbien beschreiben, die Zeit, Dauer oder Wiederholung.

    Modaladverbien beschreiben die Art und Weise.

    Lösung

    Es gibt viele Typen von Adverbien, insgesamt vier Oberklassen und etliche Unterklassen. Um ein Adverb genau zu bestimmen, brauchen wir daher bestimmte Fragen, mit denen wir sie unterscheiden können. Adverbien beschreiben ein Verb, ein Nomen oder ein Adjektiv genauer.


    • Temporaladverbien geben einen Zeitpunkt, eine Dauer oder Wiederholung an. Passende Fragen sind hier: Wann?, Wie lange?, Seit wann? und Wie oft?
    Beispiel (Zeitpunkt): Ich ging mittags raus.Frage: Wann?Antwort: mittags
    Beispiel (Dauer): Ich bin schon ewig an der Schule.Frage: Wie lange?/Seit wann?Antwort: ewig
    Beispiel (Wiederholung): Es erging mir häufig so.Frage: Wie oft?Antwort: häufig

    • Nach Modaladverbien, also Adverbien der Art und Weise, fragt man zum Beispiel mit Wie?, aber auch mit Womit? und Wodurch?:
    Beispiel: Er ging schnellstens aus dem Haus.Frage: Wie?Antwort: schnellstens
  • Unterscheide Temporaladverbien der Zeit, der Dauer und der Wiederholung von den Modaladverbien.

    Tipps

    Wenn du dir nicht sicher bist, benutze die Fragen, um den Adverbientyp herauszufinden.

    Lösung

    Es werden hier Beispiele von Temporaladverbien und Modaladverbien genannt. Temporaladverbien kann man nochmal unterteilen in:

    1. Adverbien des Zeitpunkts. Danach fragen wir mit wann?: Wann ging er zur Schule? Heute.
    2. Adverbien der Dauer. Danach fragen wir mit wie lange? oder seit wann?: Wie lang geht er schon zur Schule? Ewig.
    3. Adverbien der Wiederholung. Danach fragen wir mit wie oft?: Wie oft geht er zur Schule? Bisweilen mal.
    Die Modaladverbien sind hingegen eine eigene Gruppe, die Gruppe der Art und Weise. Nach ihnen fragen wir mit wie/wodurch/womit: Wie gerne hat er mich? Sehr.

  • Finde die Temporal- und die Modaladverbien im Text.

    Tipps

    Benutze die Fragewörter, mit denen wir die einzelnen Adverbien bestimmen können.

    Lösung

    Wir müssen hier zwei verschiedene Typen von Adverbien bestimmen: Die Temporaladverbien, die einen Zeitpunkt, eine Dauer oder eine Wiederholung angeben und nach denen wir mit den Fragen wann?, seit wann?, wie lange? oder wie oft? fragen. Temporaladverbien im obigen Text sind schon, bereits, davor, immer und endlich.

    Außerdem sollen wir Modaladverbien bestimmen, die eine Art und Weise, also wie etwas passiert, angeben. Nach ihnen fragen wir mit den Fragen wie?, wodurch? oder womit?. Modaladverbien im Text sind z.B. rückwärts, eilends, kurzerhand, mehr oder vergebens.

  • Setze die passenden Adverbien in den Text ein.

    Tipps

    Fange erst mit den Lücken an, bei denen du dir ganz sicher bist.

    Lösung

    Adverbien sind schwierig zu bestimmen, denn häufig überschneiden sie sich mit Präpositionen oder Adjektiven. Ein wichtiges Kriterium ist, dass sie nicht veränderbar, also flektierbar, sind, wie plötzlich, überaus oder flugs.

    Im obigen Text haben wir es eigentlich nur mit zwei Typen von Adverbien zu tun: Den Temporaladverbien wie immer und den Modaladverbien wie sehr oder fast.

  • Gib an, welche Typen von Adverbien es außer Temporal- und Modaladverbien noch gibt.

    Tipps

    Versuche, dir die Begriffe zu übersetzen. Welche würden am meisten Sinn machen?

    Es gibt insgesamt vier Typen von Adverbien, d.h. nur zwei Antworten sind richtig.

    Lösung

    Adverbien sind eine bestimmte grammatikalische Wortgruppe bzw. Wortart. Sie sind den Adjektiven ähnlich, welche Nomen näher beschreiben. Adverbien können jedoch im Gegensatz zu Adjektiven in ihrer Form nicht verändert werden, sie sind also nicht flektierbar. Außerdem beschreiben sie neben Nomen und Adjektiven vorrangig Verben.

    Neben den Temporaladverbien - also den Adverbien der Zeit - und den Modaladverbien - also den Adverbien der Art und Weise - gibt es noch die Kausaladverbien. Das sind die Adverbien des Grundes oder der Ursache. Eine weitere Gruppe von Adverbien sind die Lokaladverbien, die einen Ort oder eine Richtung angeben.

    Die anderen oben angegebenen Adverbien sind frei erfunden.

  • Verknüpfe die Sätze und vervollständige sie.

    Tipps

    Es gibt ein paar Möglichkeiten, die Sinn ergeben, aber trotzdem nicht richtig sind. Fange mit denjenigen an, bei denen du dir sicher bist.

    Lösung

    Die einzelnen Sätze werden durch das fettgedruckte Adverb näher bestimmt. Häufig ist es ein Temporaladverb wie nie oder gerade jetzt. Aber auch Modaladverbien wie ziemlich kommen vor. Außer diesen gibt es noch Kausaladverbien und Lokaladverbien.

    Adverbien sind nicht veränderbar, also nicht flektierbar. Sie beschreiben Verben, Nomen und Adjektive genauer.