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Prosawerk – Roman

Entdecke den Roman als episches Prosawerk, das sich durch freie, ungebundene Sprache, ausführliche Handlung und zahlreiche Figuren auszeichnet. Tauche in die Geschichte seiner Entstehung ein und lerne unterschiedliche Romanformen kennen – vom Schelmenroman bis zum Schauerroman. Neugierig geworden? Mehr dazu findest du im folgenden Text!

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Die Autor*innen
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Martina M.
Prosawerk – Roman
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Prosawerk – Roman Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Prosawerk – Roman kannst du es wiederholen und üben.
  • Was ist ein Roman?

    Tipps

    Ein Roman ist ein erzählender Text.

    Lösung

    Der Roman zählt zu den erzählenden Textformen der Großgattung Epik und ist deshalb ein epischer Text.

  • Was bedeutet „Prosa“?

    Tipps

    Nur eine Lösung ist richtig.

    Kurzgeschichten, Novellen und Romane sind meist in Prosa verfasst. Wie ist ihre Form?

    Lösung

    Unter Prosa wird eine freie und ungebundene Sprache verstanden, wie sie in epischen Texten, zum Beispiel in Romanen oder Kurzgeschichten, angewendet wird.

  • Definiere den Roman und seine Entstehung.

    Tipps

    Es gibt drei falsche Begriffe.

    Lösung

    Der Roman wird als Prosawerk bezeichnet, da er eine freie, ungebundene Sprache aufweist und – anders als lyrische Texte – keine Reime enthält. Deshalb gehört der Roman neben vielen weiteren Textformen, wie unter anderem die Kurzgeschichte oder die Fabel, zur Großgattung Epik.

    Der Begriff Roman leitet sich aus dem Altfranzösischen ab und bedeutet „in romanischer Volkssprache verfasst“. Ab Ende des 13. Jahrhunderts nach unserer Zeitrechnung bildete sich der Roman als eigenständige literarische Form heraus. Zunächst existierte er neben dem Epos und löste dieses dann nach und nach ab.

    Die ersten Romane waren in Prosa verfasste höfische Versepen. Diese dienten vorrangig der Unterhaltung des Adels bei Hofe. Aber auch für die unteren gesellschaftlichen Schichten entstanden sogenannte Volksbücher.

    Spätestens seit dem 18. Jahrhundert übernahm der Roman in Struktur und Inhalt den Stellenwert des Epos und wurde zu einer der produktivsten und populärsten Gattungen der modernen Literatur. Bis heute bilden sich immer wieder neue Romanformen, wie z. B. Abenteuerromane, Kriminalromane und Kinder- und Jugendromane heraus.

  • Welche Merkmale hat ein Roman im Unterschied zur Kurzgeschichte?

    Tipps

    Die einzelnen Merkmale lassen sich in Gegensatzpaare aufteilen, z. B. nur wenige Seiten lang vs. längste epische Textform.

    Lösung

    Zu den Merkmalen eines Romans zählen:

    • längste epische Textform
    • mehrsträngige Handlung
    • zahlreiche Figuren
    • komplexes Beziehungsgeflecht
    • lange Erzählzeit
    • Vor- und Rückblenden sowie Zeitsprünge
    Alle anderen Merkmale sind für eine Kurzgeschichte charakteristisch.

  • Definiere die Merkmale eines Romans.

    Tipps

    Überlege, wie du die einzelnen Merkmale beschreiben würdest.

    Lösung

    Die fünf Merkmale werden wie folgt definiert:

    • Länge: Der Roman ist die größte Form der erzählenden Literatur.
    • mehrsträngige Handlung: Ein Roman hat oft mehr als nur einen Handlungsstrang.
    • großes Figurenensemble: Im Roman treten viele Personen auf, deren Beziehungen vielschichtig sind.
    • Prosaform: Der Roman ist ein epischer, also erzählender Text und verwendet eine freie und ungebundene Sprache.
    • Vielseitigkeit: Ein Roman ist kaum durch Regelwerke und festgelegte Muster eingeschränkt. Daher tritt er in unterschiedlichen Varianten auf.
  • Wobei handelt es sich um Romane des 20. und 21. Jahrhunderts?

    Tipps

    Nur drei dieser Werke sind vor dem 20. Jahrhundert erschienen.

    Lösung

    Hier sind die Romane mit ihrem jeweiligen Erscheinungsjahr angegeben:

    • Die Leiden des jungen Werthers (1774)
    • Frankenstein (1818)
    • Der Glöckner von Notre-Dame (1831)
    • Wolfsblut (1906)
    • Der kleine Prinz (1943)
    • Der Herr der Ringe (engl.1954/55, deutsch 1969/70)
    • Die Blechtrommel (1959)
    • Harry Potter (1997/98–2007)
    • Unter der Drachenwand (2018)