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Trennverfahren im Überblick

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Team Wissenswelt
Trennverfahren im Überblick
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Trennverfahren im Überblick

Du hast sicherlich schon einmal Trennverfahren in deinem Alltag angewendet, ohne dies zu wissen. In diesem Video werden dir alle wichtigen Trennverfahren mit mindestens einem relevanten Beispiel vorgestellt. Weiterhin wird darauf eingegangen, auf welchen Stoffeigenschaften die jeweiligen Trennverfahren beruhen. Jetzt weißt du, warum du den O-Saft mit Fruchtfleisch erst schütteln musst ehe du ihn genießen kannst.

11 Kommentare

11 Kommentare
  1. Stimme war ein bisschen komisch aber sonst war’s super

    Von Katharina S., vor 4 Monaten
  2. Noice

    Von Cmkeberhardt, vor etwa einem Jahr
  3. Sehr Aufschlussreich!

    Von Albert D., vor mehr als einem Jahr
  4. alles gut nur die stimme ist ein bissel komisch

    Von J.Kamali, vor etwa 2 Jahren
  5. Das Video hat mir beim Üben für die morgige Arbeit sehr geholfen, außer dass eine Zusammenfassung gefehlt hatte. Danke Team Wissenswert

    Von Sean R., vor etwa 2 Jahren
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Trennverfahren im Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Trennverfahren im Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne den Bildern das entsprechende Trennverfahren zu.

    Tipps

    Bei einer Zentrifugation ist immer eine Drehbewegung nötig.

    Wenn flüssige Stoffe voneinander getrennt werden sollen, ist eine Destillation besonders hilfreich.

    Lösung

    Beim Zentrifugieren wird die Fliehkraft genutzt. Durch die schnelle Drehbewegung entsteht eine Fliehkraft, wobei Stoffe mit höherer Dichte nach ganz außen an den Boden des Gefäßes „fliehen“.

    Um Feststoffe und Flüssigkeiten voneinander zu trennen, ist es häufig hilfreich, das Gemisch eine Weile stehen zu lassen. Dabei setzen sich die Feststoffe auf den Boden des Behälters ab und die Flüssigkeit kann anschließend abdekantiert bzw. abgegossen werden.

    Beim Destillieren werden die unterschiedlichen Siedepunkte von verschiedenen Stoffen genutzt. Beim Erwärmen eines Stoffgemisches verdampft dabei die Flüssigkeit mit dem geringsten Siedepunkt zuerst und kann anschließend aufgefangen werden.

    Bei der Chromatographie werden zur Trennung die unterschiedlichen Wechselwirkungen der zu trennenden Stoffe mit der mobilen Phase (z. B. Lösungsmittel) und dem Trägermaterial genutzt.

  • Benenne die Materialien und Stoffe bei einer Filtration.

    Tipps

    Ein Destillat wird während einer Destillation erzeugt.

    Bei der Filtration wird der Feststoff zurück gehalten.

    Bei der Filtration wird ein Stoffgemisch aufgetrennt.

    Lösung

    Die Filtration ist eine sehr einfache Methode, um ein Stoffgemisch, bestehend aus einer Flüssigkeit und einem Feststoff, aufzutrennen.
    Eine Filtration kannst du zum Beispiel mithilfe eines Trichters und einem geeigneten Filterpapier durchführen. Das Filterpapier wird in den Trichter gelegt und dient dazu, die Feststoffe zurückzuhalten, während die Flüssigkeiten hindurchfließen können. Der zurückgebliebene Feststoff wird als Rückstand und die gewonnene Flüssigkeit als Filtrat bezeichnet.

  • Ordne den angegebenen Beispielen das jeweils entsprechende Trennverfahren zu.

    Tipps

    Bei einer Destillation sind die Siedepunkte der Stoffe entscheidend.

    Lösung

    Unterschiedliche Stoffgemische verlangen nach verschiedenen Trennverfahren. So wird zur Auftrennung von einem flüssigen Stoffgemisch meist auf eine Destillation zurückgegriffen, bei welcher der Stoff mit dem niedrigsten Siedepunkt als erstes verdampft.

    Um Feststoffe von Flüssigkeiten zu trennen, reicht meist eine einfache Filtration, bei welcher die Feststoffe von einem Filterpapier aufgehalten werden, wohingegen die Flüssigkeiten durch den Filter hindurchfließen.

    Beim Sedimentieren wird auf einen Filter verzichtet. Hier kann so lange gewartet werden, bis sich der Feststoff von alleine auf dem Boden des Behälters absetzt.

    Beim Adsorbieren binden Teilchen aus einem Gemisch an die Oberfläche eines Feststoffes wie z. B. Aktivkohle.

  • Vergleiche die Trennverfahren hinsichtlich der Stoffeigenschaften, die genutzt werden.

    Tipps

    Durch ein Filterpapier können nur Stoffe hindurch gelangen, welche klein genug sind.

    Leichte Stoffe schwimmen auf der Oberfläche, wohingegen ein Sediment auf dem Grund eines Sees oder eines Behälters liegt.

    Der Siedepunkt gibt die Temperatur an, bei der ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht.

    Lösung

    Ein Filter unterscheidet sich von einem Sieb lediglich in der Größe seiner Löcher bzw. Poren. So können durch ein Sieb und durch einen Filter lediglich Partikel gelangen, welche klein genug sind.

    Sobald Flüssigkeiten verdampfen, ist der Siedepunkt entscheidend, vor allem dann, wenn ein flüssiges Stoffgemisch vorhanden ist wie z. B. bei einer Destillation. Die Flüssigkeit mit dem niedrigsten Siedepunkt verdampft dabei immer als Erstes.

    Das Sedimentieren und das Zentrifugieren beruhen auf der Dichte der verschiedenen Stoffe. Die Stoffe mit der höheren Dichte halten sich dabei im unteren Teil eines Behälters auf, wohingegen leichte Stoffe an der Oberfläche schwimmen.

  • Entscheide, welches Trennverfahren zur Trennung von zwei Flüssigkeiten genutzt werden kann.

    Tipps

    Um Flüssigkeiten aufzutrennen, können die unterschiedlichen Siedepunkte der Stoffe genutzt werden.

    Beim Sieben werden Feststoffe aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe aufgetrennt.

    Das gesuchte Trennverfahren wird auch bei der Herstellung von Schnaps verwendet.

    Lösung

    Wenn flüssige Stoffgemische voneinander getrennt werden sollen, ist eine Destillation besonders hilfreich. Dabei werden die unterschiedlichen Siedepunkte der enthaltenen Reinstoffe genutzt.

    Wird das flüssige Stoffgemisch erwärmt, so verdampft zuerst der Stoff mit dem geringsten Siedepunkt. Dieser kann nach dem Abkühlen aufgefangen werden.

  • Erkläre die Funktionsweise der Flüssigchromatographie.

    Tipps

    Je besser löslich ein Stoff in einem Lösungsmittel ist, desto weniger wird es vom Trägermaterial zurückgehalten.

    Die Farbe eines Filzstiftes kann mit einem Filterpapier und Wasser aufgetrennt werden.

    Wird über Fortbewegungsmittel gesprochen, so ist auch meist von Mobilität die Rede.

    Lösung

    Bei der Flüssigchromatographie lassen sich Stoffgemische mit Hilfe eines Lösungsmittels in ihre Bestandteile auftrennen.
    Dabei wird ein Stoffgemisch auf ein Trägermaterial aufgetragen, welches als stationäre Phase bezeichnet wird. Dieses wird anschließend in ein Fließmittel gestellt. Das Fließmittel, die mobile Phase, wird von dem Trägermaterial aufgesaugt und nimmt dabei die einzelnen Bestandteile des Gemisches mit.

    Je nach Löslichkeit der Bestandteile in dem Fließmittel werden diese unterschiedlich weit auf dem Trägermaterial mitgetragen. Gut lösliche Materialien werden dabei weiter getragen als schlecht lösliche. Zudem sind die Wechselwirkungen zwischen den Bestandteilen des Stoffgemisches und des Trägermaterials wichtig. Herrschen stark anziehende Wechselwirkungen, so werden die Bestandteile vom Trägermaterial zurückgehalten.

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