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Stoffe und ihre Sinneseindrücke

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André Otto

Stoffe und ihre Sinneseindrücke

lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Stoffe und ihre Sinneseindrücke

In diesem Video geht es um Stoffe und ihre Sinneseindrücke. Dazu wird zuerst erklärt, wie Stoffe durch ihre Eigenschaften unterschieden werden (fest, flüssig, gasförmig, Geruch, Geschmack, Farbe, Wärmeleitfähigkeit und elektrische Leitfahigkeit). Danach wird erklärt wie die einzelnen Eigenschaften bestimmt werden.

Transkript Stoffe und ihre Sinneseindrücke

Guten Tag und herzlich willkommen zu diesem Video. Es heißt “Stoffe und ihre Sinneseindrücke”. Du kennst bereits Stoffe, reine Stoffe und Stoffgemische. Nachher kannst du wichtige Stoffeigenschaften zuordnen und bestimmten. Der Film besteht aus sechs Abschnitten. Erstens: Stoffe und ihre Eigenschaften, Zweitens: Geruch, Drittens: Geschmack, Viertens: Farbe, Fünftens: Wärmeleitfähigkeit und Sechstens: Elektrische Leitfähigkeit. Erstens: Stoffe und ihre Eigenschaften. Stoffe unterscheidet man nach ihren Eigenschaften. Manche sind fest, andere flüssig und dritte gasförmig. Dann unterscheidet man sie nach dem Geruch, dem Geschmack, der Farbe, der Brennbarkeit, der Löslichkeit, der Wärmeleitfähigkeit und der elektrischen Leitfähigkeit. Zweitens: Geruch. Der Geruch von vielen Stoffen ist sehr einprägsam. Zum Beispiel hat Ammoniak einen stechenden, charakteristischen Geruch. Ebenfalls stechend, aber anders, ist der Geruch von konzentrierter Salzsäure. Ammoniak ist ätzend und sogar giftig. Salzsäure ist zwar nicht giftig, aber ätzend und schädlich. Für den Geruchstest einer unbekannten Substanz sollte man unbedingt eine Schutzbrille aufsetzen. Der Geruch wird bestimmt, indem man sich die Dämpfe der Verbindung vorsichtig mit der Hand zufächelt. Der Geruch einer chemischen Verbindung darf nur auf Weisung des Lehrers erfolgen. Drittens: Geschmack. Der Geschmack wird nicht nur durch die Zunge, sondern auch durch die Nase wahrgenommen. Wir unterscheiden im Wesentlichen vier große Geschmacksrichtungen: Süß wie Zucker, sauer wie Zitrone, salzig wie Kochsalz und bitter wie eine Grapefruit. Gekostet werden darf generell nicht. Wir kosten nur auf Anweisung des Lehrers. Viertens: Farbe. Die Farbwahrnehmung findet über die Augen statt. Die Farbwahrnehmung ist der erste bleibende Sinneseindruck. Wichtig sind hier erstens die Wahrnehmungsbedingungen und zweitens der Eindruck des Farbtons. Ich habe hier eine Flüssigkeit hinter einem gelben Hintergrund. Sie scheint farblos zu sein. Jetzt schaue ich mir die Flüssigkeit vor einem blauen Hintergrund an. Hier sehe ich, dass sie etwas gelblich ist. Die gleiche Flüssigkeit vor einem orangefarbenen Hintergrund, sie scheint wieder farblos zu sein. Vor einem weißen Hintergrund sieht man sehr schön, dass die Flüssigkeit tatsächlich hellgelb ist. Schauen wir uns die Farben einiger Stoffe an. Chlorophyll, der Pflanzenfarbstoff, ein Smaragd, ein Edelstein. Beide Stoffe sind grün. Ein Rubin, der Farbstoff Purpur, das Metall Kupfer. Alle Stoffe sind rot, jeder auf seine Art. Indigo und Kaliumpermanganat, das Salz Kupfersulfat als Kristalle und das Salz Kupfersulfat zerkleinert. Alle vier Stoffe sind blau, aber jeder hat einen eigenen Farbton. Schwefel und Gold. Beide Stoffe sind gelb. Fünftens: Wärmeleitfähigkeit. Häufig nimmt man einen Metalllöffel zum Umrühren von Kaffee. Der Metalllöffel wird schnell heiß, er ist ein guter Wärmeleiter. Metalle sind gute Wärmeleiter. Die Holzbank fühlt sich bei Kälte zunächst warm an. Sie ist wie viele Nichtmetalle ein schlechter Wärmeleiter. Sechstens: Elektrische Leitfähigkeit. Die elektrische Leitfähigkeit wird gemessen. Im Stromkreis befindet sich an der Stelle des Widerstandes der zu untersuchende Stoff. R, der elektrische Widerstand, ergibt sich als Quotient aus Spannung und Stromstärke. Für manche Stoffe ist er relativ groß. Gute Leiter sind Metalle und Lösungen von Säuren, Basen und Salzen. Zum Abschluss möchte ich noch besonders leitfähige Metalle nennen. Am besten leitet Silber, dann kommt Kupfer, dann Gold und dann Aluminium. Das wär’s schon wieder für heute. Ich hoffe, ihr hattet. genau wie ich, viel Spaß. Ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg. Tschüss.

7 Kommentare

7 Kommentare
  1. 🅢🅔🅗🅡 🅣🅞🅛🅛 𝒅𝒂𝒏𝒌𝒆๛ʊ∞︎︎∞︎︎

    Von S Oez 1, vor 18 Tagen
  2. Tolles Video, echt suuuupi erklärt!!!!
    ;-)
    :-)

    Von Jonas Nelly b., vor etwa 3 Jahren
  3. gut erklärt !'

    Von Claudia Zanza, vor mehr als 7 Jahren
  4. Ich bin kein Biologe und kenne den Kontext nur ungefähr.
    Wasser leitet rein nur kaum. Bei Zugabe von Ionen wird es zum elektrischen Leiter. Je mehr Ionen Na+ und K+ in Lösung sind, um so größer ist ihre Konzentration (Volumen bleibt ungefähr gleich).
    Also könnte man statt "Leitfähigkeit" auch "Konzentration" oder bei dem konstanten Volumen "Teilchenzahl" sagen.
    Ich vermute, dass eben DAS dahinter steckt.
    Alles Gute

    Von André Otto, vor mehr als 7 Jahren
  5. Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Erklärung für Leitfähigkeit. Ich muss im Biologieunterricht ein Aktionspotential bzw. dessen Vorgang an und in Abhängigkeit der Leitfähigkeit von Na^+ und K^+. Den Vorgang eines AP kann ich erklären und verstehe diesen auch. Aber was ist die Leitfähigkeit?
    Vielen Dank schon jetzt für Ihre Unterstützung.
    MfG f.h

    Von Franzi Athome, vor mehr als 7 Jahren
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