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Eigenschaften des Wassers

Erfahre, warum Wasser chemisch stabil, farblos und geruchlos ist. Entdecke die Dichte, den Siede- und Schmelzpunkt sowie seine Rolle als Lösungsmittel. Auch spezielle Eigenschaften wie die Dichteanomalie und Wasserstoffbrückenbindungen werden erklärt. Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Team Digital
Eigenschaften des Wassers
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Eigenschaften des Wassers Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Eigenschaften des Wassers kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die Eigenschaften von Wasser, die du mit deinen Sinnen wahrnehmen kannst.

    Tipps

    Es gibt drei richtige Antworten.

    Lösung

    Wasser ist definitiv der bestimmende Stoff hier bei uns auf der Erde, vor allem für das Leben. Das liegt an den besonderen Eigenschaften des Wassers.
    Mit unseren Sinnen können wir folgende Eigenschaften wahrnehmen: Reines Wasser ist ein farbloser , geruchloser und mehr oder weniger auch geschmackloser Stoff, der unter den bei uns üblichen Temperatur- und Druckverhältnissen in der Regel flüssig ist.

  • Gib an, wie Wasser in der Natur vorkommt.

    Tipps

    Jedem Bild wird ein Aggregatzustand sowie ein Beispiel zugeordnet.

    Die drei Aggregatzustände sind fest, flüssig und gasförmig.

    Lösung

    Wasser können wir in der Natur vielerorts entdecken. Neben dem Wasser der Ozeane, das mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche bedeckt, ist es auch als Grundwasser im Erdboden zu finden, tritt aus Quellen heraus und bildet Flüsse und Seen. Dabei kann Wasser in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen:
    In der Luft ist es im gasförmigen Zustand gelöst, was wir Luftfeuchtigkeit nennen. Dieser Wasserdampf wird flüssig. Das heißt, er kondensiert zu Nebel und Wolken, die uns schließlich Regen bescheren. Fällt die Außentemperatur unter $0\,\pu{°C}$, erstarrt das Wasser zu Eis. Das bedeutet, dass das Wasser im festen Aggregatzustand vorliegt.

  • Beschreibe die Eigenschaften von Wasser näher.

    Tipps

    Dank der Oberflächenspannung können sich Wasserläufer auf dem Wasser fortbewegen.

    Lösung
    • Die Oberflächenspannung sorgt dafür, dass Wasser zusammenhält und perlende Tropfen bildet.
    Deshalb kann der Wasserläufer – wie der Name bereits sagt – auf dem Wasser laufen.
    • Geringe Wärmeleitfähigkeit bedeutet, dass Wasser Wärme ziemlich langsam leitet.
    Wenn du in eine Badewanne mit kaltem Wasser heißes Wasser dazugibst, wird sich dieses warme Wasser nicht gut ausbreiten. Du musst nachhelfen, indem du das Wasser mit der Hand verrührst, damit sich das warme Wasser verteilt.
    • Hohe spezifische Wärmekapazität sagt aus, dass Wasser große Wärmemengen speichern kann.
    Wird zum Beispiel ein See durch Sonneneinstrahlung erwärmt, kann das Wasser diese Wärme speichern. Das bedeutet, dass der See nicht direkt wieder abkühlt, wenn die Sonne untergeht, sondern die Temperatur halten kann.
    • Dichteanomalie heißt, dass Wasser im festen Zustand eine geringere Dichte hat.
    Deswegen schwimmt Eis auf flüssigem Wasser.
  • Erkläre die Funktionen von Wasser.

    Tipps

    Eine Antwortmöglichkeit bleibt übrig.

    Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser.

    Lösung

    Die vielleicht wichtigste Eigenschaft des Wassers ist seine Funktion als Lösungsmittel. Das bedeutet, dass Stoffe sich in Wasser lösen, also auf Teilchenebene verteilen und dort zueinanderkommen. So sind unter anderem Salze, Mineralien, Nährstoffe und Gase im Wasser der Ozeane gelöst. Diese Stoffe bilden die Grundlage des Lebens auf der Erde.

    Wasser ist ein Lebensraum, der Bakterien, Pflanzen, Pilze und Tiere versorgt. Es wirkt als Transportmittel, aber auch als Reaktionsraum. Denn die Stoffe, die im Wasser zusammenkommen, können chemische Reaktionen miteinander eingehen.

    Wir bestehen zu ungefähr 75 Prozent aus Wasser: Es ist nicht nur der Hauptbestandteil unseres Blutes, wodurch Sauerstoff und Nährstoffe transportiert werden, sondern steckt auch in allen unseren Zellen und hilft dabei, lebenswichtige Funktionen unseres Körper aufrechtzuerhalten.

    Oft nimmt Wasser zudem direkt selbst an chemischen Reaktionen teil, zum Beispiel bei der Fotosynthese der Pflanzen. Alle Lebewesen müssen Wasser aufnehmen. Es ist also auch selbst ein Nährstoff.

    Wasser ist ein unverzichtbares Produktionsmittel für Kleidung und Kosmetik sowie im Maschinenbau und in der Energiewirtschaft, wo es auch als Kühlmittel zum Einsatz kommt. Sehr beliebt ist Wasser außerdem als Reinigungsmittel, weil es Schmutz und Chemikalien lösen kann, die wir loswerden wollen.

  • Bestimme die Eigenschaften von Wasser.

    Tipps

    Sieden ist der Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Zustand.

    Lösung

    Stoffe können in drei Aggregatzuständen vorliegen: fest, flüssig und gasförmig. Dabei unterscheiden sich Stoffe in ihrer Schmelztemperatur und ihrer Siedetemperatur. Das heißt, sie gehen bei unterschiedlichen Temperaturen vom festen in den flüssigen Zustand (Schmelzen) und vom flüssigen in den gasförmigen Zustand (Sieden) über. Die Temperatur, die das Thermometer anzeigt, wenn sich der Aggregatzustand verändert, nennt man Schmelz- und Siedetemperatur.

    Wasser hat eine Schmelztemperatur von $0\,\pu{°C}$.
    Das bedeutet, dass festes Wasser, also Eis, bei dieser Temperatur schmilzt und somit im flüssigen Zustand vorliegt.
    Die Siedetemperatur von Wasser beträgt $100\,\pu{°C}$.
    Das flüssige Wasser siedet bei dieser Temperatur und wird folglich gasförmig.

  • Ordne die Stoffe nach Element und Verbindung.

    Tipps

    Chemische Elemente kommen im Periodensystem der Elemente vor.

    Verbindungen mit Sauerstoff nennt man Oxide.

    Zwei falsche Antwortmöglichkeiten bleiben übrig.

    Lösung

    Die Unterscheidung zwischen Element und Verbindung ist eigentlich ganz einfach:
    Eine Verbindung ist – wie der Name schon sagt – ein Zusammenschluss aus mindestens zwei Elementen. Somit kann eine Verbindung auch in ihre Kernbestandteile aufgeteilt werden.
    Ein Element besteht nur aus einer Stoffgruppe und kann mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden. Alle bisher entdeckten chemischen Elemente sind im Periodensystem der Elemente aufgelistet.

    • Atome der Elemente Sauerstoff und Wasserstoff verbinden sich zu Wasser.
    • Atome der Elemente Kohlenstoff und Sauerstoff verbinden sich zu Kohlenstoffdioxid.
    • Atome der Elemente Natrium und Chlor verbinden sich zu Natriumchlorid, was wir als Kochsalz kennen.