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Aggregatzustand von Stoffen

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Team Entdeckungsreise
Aggregatzustand von Stoffen
lernst du in der 8. Klasse - 9. Klasse

Beschreibung Aggregatzustand von Stoffen

Unsere Welt besteht aus vielen Stoffen. Diese liegen in drei Formen vor - fest, flüssig und gasförmig. In diesem Video wirst du am Beispiel von Wasser lernen, wie sich die Teilchen bei steigender und sinkender Temperatur verhalten. Zudem wird dir mit dem Teilchenmodell erklärt, was bei einem Wechsel des Aggregatzustandes passiert. Auch zeigen wir dir anhand von greifbaren alltäglichen Beispielen, wie viel Energie für das Schmelzen und Sieden aufgebracht werden muss und das diese Energie beim Erstarren und Kondensieren wieder frei wird. Im Abschluss zeigen wir dir, dass die Aggregatzustände vom Luftdruck abhängig sind.

24 Kommentare

24 Kommentare
  1. also wurde das mit nem toaster aufgenommen oder mit nerm Toaster gerendert ?

    Von Jeannejaeger, vor 6 Monaten
  2. das lied am anfang ist ein bisschen laut

    Von Anja R., vor 6 Monaten
  3. Hallo Henk V.,
    ja, wir haben ein weiteres Video zu dem Thema. Es hat den Titel „Änderung des Aggregatzustandes“ und ist unter folgendem Link zu finden:
    https://www.sofatutor.com/chemie/videos/aenderung-des-aggregatzustandes?topic=773
    Viel Spaß beim Schauen des Videos!
    Beste Grüße aus der Redaktion

    Von Tatjana Elbing, vor mehr als einem Jahr
  4. Have you more Movies about " Aregartzusatand"

    Von Henk V., vor mehr als einem Jahr
  5. Das war sehr hilfreich hat mir geholfen macht wieder so

    Von A Mourtaja, vor mehr als einem Jahr
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Aggregatzustand von Stoffen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Aggregatzustand von Stoffen kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die Aggregatzustände.

    Tipps

    Aggregatzustände gelten für alle Stoffe, nicht nur für Wasser.

    Lösung

    Die Aggregatzustände
    Es gibt drei Aggregatzustände, in denen sich Stoffe befinden können:

    • fest
    • flüssig
    • gasförmig
    Die Aggregatzustände sind abhängig von den Siede- und Schmelztemperaturen der einzelnen Stoffe und dem Umgebungsdruck. Während die meisten Metalle bei Raumtemperatur (ca. 20°C) und unter Normalbedingungen fest sind, ist Wasser bei derselben Temperatur schon flüssig. Helium ist bei Raumtemperatur schon gasförmig.

  • Beschreibe die Teilchenbewegung in den einzelnen Aggregatzuständen.

    Tipps

    Warum sind Eiskristalle fest?

    Je mehr Energie Teilchen durch Wärme erhalten, desto mehr schwingen die Teilchen.

    Lösung

    Befindet sich ein Stoff im festen Aggregatzustand, so sind die Teilchen in festen, engen Strukturen eingebunden. Häufig bilden sich sogar Gitter aus, die eine stoffspezifische Struktur besitzen. Viele Mineralien lassen sich z.B. anhand ihrer Gitterstruktur unterscheiden.

    Im flüssigen Aggregatzustand sind die einzelnen Teilchen in weniger festen Strukturen eingeschlossen. Sie bewegen sich freier. Dennoch sind sie durch verschiedene intermolekulare Kräfte (z.B. Van-der-Waals-Kräfte) miteinander verbunden.

    Der gasförmige Aggregatzustand einer Substanz ermöglicht die freie Bewegung von Teilchen. Die einzelnen Teilchen sind nicht miteinander verbunden. Sie können sich frei ausbreiten.

  • Bestimme die Aggregatzustände der einzelnen Stoffe.

    Tipps

    Diamanten werden als Schmuckstein getragen.

    Mit Helium füllt man oft Luftballons.

    Lösung

    In welchem Aggregatzustand sich ein Stoff befindet, hängt stark von der Temperatur ab. Während Butter im Kühlschrank sehr fest ist, wird sie in der heißen Bratpfanne schnell flüssig. Um einschätzen zu können, bei welcher Temperatur ein Stoff fest, flüssig oder gasförmig ist, musst du wissen, welche Schmelz- und Siedetemperaturen die einzelnen Stoffe besitzen.

    Auch ohne die Siede- und Schmelzpunkte aller Stoffe zu kennen, weißt du oft, in welchem Aggregatzustand die Stoffe bei Raumtemperatur vorliegen. Helium wird z.B. zum Füllen von Ballons genutzt und ist daher bei Raumtemperatur gasförmig. Der Siedepunkt ist also relativ niedrig. Aluminium kennst du als Folie. Dieser Stoff ist also bei Raumtemperatur fest. Er hat somit einen relativ hohen Schmelzpunkt.

  • Erkläre, welchen Einfluss der äußere Druck auf den Aggregatzustand hat.

    Tipps

    Ist der Luftdruck oben auf dem Berg oder am Fuße des Berges höher?

    Wie wirkt sich der Luftdruck auf die Siedetemperatur aus?

    Lösung

    Je höher du auf einen Berg steigst, desto geringer wird der Luftdruck, der auf den Körper drückt. Je geringer der äußere Druck wird, desto schneller siedet eine Verbindung. Der Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Zustand wird durch eine erhöhte Teilchenbewegung möglich. Um die Teilchen zur Bewegung anzuregen, ist Energie nötig. Wenn nun der äußere Druck auf die Teilchen vermindert wird, reicht weniger Energie (Wärme) aus, um die Teilchen in Bewegung zu setzen. Das Wasser beginnt bei tieferen Temperaturen zu sieden. Auf dem Mount Everest siedet Wasser z.B. bereits bei 70°C. Also gilt: Je niedriger der Druck, desto niedriger die Siedetemperatur.

  • Benenne den Schmelz- und den Siedepunkt des Wassers.

    Tipps

    Wenn es im Winter schneit, herrschen Temperaturen unter 0°C.

    Lösung

    Die Skala am Thermometer wurde nach dem Schmelz- und Siedepunkt des Wassers unter Normaldruck festgelegt. Bei 0°C liegt der Schmelzpunkt und bei 100°C liegt der Siedepunkt des Wassers. Bei Temperaturen unter 0°C ist Wasser also fest, zwischen 0°C und 100°C ist es flüssig und darüber ist es gasförmig.

    Thermometer nutzen die Ausdehnung von Flüssigkeiten bei Temperaturerhöhung. Die meisten Thermometer sind mit einem gefärbten Alkohol gefüllt, der sich bei Temperaturanstiegen ausdehnt und beim Abkühlen zusammenzieht.

    Wasser zählt übrigens zu den wenigen Stoffen, die sich beim Gefrieren ausdehnen. Deshalb sollte man keine Glasflaschen, die mit Wasser gefüllt sind, in die Tiefkühltruhe legen.

  • Beschreibe den Aggregatzustand von Wasser am Siede- und Schmelzpunkt.

    Tipps

    Wenn Wasser im Kochtopf siedet, hat es den Siedepunkt erreicht. In welchem Aggregatzustand befindet es sich dann?

    Lösung

    Phasenübergänge
    Die Aggregatzustände einer Substanz sind stark von der Temperatur und dem Druck abhängig. Je niedriger der Druck, desto niedriger sind Siede- und Schmelztemperatur.

    Zwischen den einzelnen Aggregatzuständen gibt es Phasenübergänge, in denen eine Substanz gleichzeitig mehrere Aggregatzustände besitzt. Ein gutes Beispiel ist das Wasser im Kochtopf. Wenn 100°C erreicht sind, siedet ein Teil des flüssigen Wassers und gleichzeitig kondensiert wieder ein Teil des gasförmigen Wassers. Gasförmiges und flüssiges Wasser liegen also an diesem Punkt im Gleichgewicht vor. Genauso verhält es sich auch bei 0°C: Während ein Teil des festen Eises schmilzt, gefriert ein anderer Teil des flüssigen Wassers. Da die Temperaturen der Siede- und Schmelzpunkte vom Druck abhängig sind, ergibt sich in einem Temperatur-Druck-Diagramm eine Kurve.

    Der Tripelpunkt bezeichnet den Punkt, an dem alle drei Aggregatzustände gleichzeitig vorhanden sind.

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