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Sehvorgang – Wahrnehmung bewegte Bilder – Übungen

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Brauchst du noch Hilfe? Schau jetzt das Video zur Übung Sehvorgang – Wahrnehmung bewegte Bilder

Das Video erklärt dir, wie im Sehzentrum unseres Gehirns der Eindruck bewegter Bilder entsteht. Dabei spielen die Begriffe Lichtreiz, Photorezeptoren und elektrische Erregung eine wesentliche Rolle. Welche Bedeutung die Trägheit von Photorezeptoren hat, wird dir ebenfalls erklärt. Zudem erfährst du warum Filme mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Bildabfolge abgespielt werden sollten und warum Bewegungen in sehr alten Filmen ( Stummfilmzeit ) oft so abgehackt aussehen. Du solltest jedoch schon etwas Vorwissen zur Funktion des Auges und über den Sehvorgang mitbringen.

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Aufgaben in dieser Übung
Gib an, wie viele Bilder es pro Sekunde braucht, um ein bewegtes Bild sehen zu können.
Beschreibe, wieso einzelne Bilder als bewegte Bilder wahrgenommen werden können.
Ermittle die Namen der Photorezeptoren.
Untersuche die Wahrnehmung von bewegten Bildern im Zeitraffer und in Zeitlupe.
Vereinfache den Zusammenhang zwischen der Bildrate und der Bildwahrnehmung.
Entscheide, was bei der Erstellung eines Daumenkinos beachtet werden sollte.