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Schüler aktiv! Gegen Cybermobbing

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Team Interaktiv

Schüler aktiv! Gegen Cybermobbing

lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Schüler aktiv! Gegen Cybermobbing

Es gibt viele soziale Netzwerke im Internet, die den Usern Raum zum Austausch von Informationen bieten. Doch viele missbrauchen diese sozialen Netzwerke, um sich über andere lustig zu machen. Cybermobbing kann jeden oder jede treffen und ist für die Betroffenen eine schwere Last. Bilder und Filme, die ins Internet gestellt werden, verschwinden nicht so einfach und können schnell kopiert und verbreitet werden. Diese Bilder und Filme wieder aus dem Internet zu löschen ist fast unmöglich. Doch wie kann sich eine betroffene Personen, dessen Intim- und Privatsphäre verletzt wurde, zur Wehr setzen? Die Antwort findest du in diesem Video. Vor allem ist es wichtig, dass du dir jemanden sucht, der dir helfen kann. Vielleicht gibt es in deinem Umfeld einen Erwachsenen, dem du dein Problem anvertrauen kannst. An vielen Schulen stehen dafür auch Vertrauenslehrer bereit. Zudem bieten soziale Netzwerke ihren Nutzern an, Einträge, die ohne Einverständnis ins Netz gestellt wurden, zu löschen. In äußerst schlimmen Fällen sollte man jedoch die Polizei benachrichtigen.

Transkript Schüler aktiv! Gegen Cybermobbing

Cyber-Mobbing hat schlimme Folgen. Vertrauensverlust in sich und alle anderen, Selbstverletzungen oder sogar Selbstmordgedanken können durch Cyber-Mobbing ausgelöst werden. Deswegen muss jeder helfen Cyber-Mobbing so schnell wie möglich zu beenden, ob Zuschauer, Gemobbter, Mitläufer oder der Mobber selbst. 1. der Zuschauer Der Zuschauer trägt große Verantwortung für die Mobbingentwicklung. Von seinem Verhalten hängt ab, ob oder ob nicht ein Mobber sich bestätigt und der Gemobbte sich beschämt fühlt. Wichtig ist, das Schweigen zu brechen und andere Schüler und Erwachsene über die Geschehnisse zu informieren. Je weniger Zuschauer das Verhalten des Mobbers dulden, umso weniger Anerkennung bekommt der Mobber und umso weniger neue Attacken wird er starten. Damit gewinnt der Gemobbte sein Vertrauen zurück. 2. der GemobbteWarten bis Cyber-Mobbing vorbeigeht, ist keine Lösung. Deshalb ist es wichtig, die Attacken und sich selbst ernst zu nehmen und sich Hilfe zu holen. Sobald der Gemobbte nicht mehr allein ist, kann ihm Cyber-Mobbing viel weniger anhaben. Alle Beweise, zum Beispiel durch Screenshots, zu sichern, ist für die Überführung der Mobber wichtig. Verletzende Inhalte im Netz sind dem Betreiber der Seiten oder der Polizei zu melden, damit diese sie entfernen. Vor weiteren Attacken sollte sich der Gemobbte schützen - durch neue E-Mail-Adresse, neues Profil oder neue Handynummer. 3.  der MobberAber warum sollte ein Mobber das Mobbing beenden? Der Mobber trägt die größte Verantwortung für das Mobbing und das hat nicht nur Folgen für den Gemobbten, sondern auch für ihn selbst. Ein Kräfteungleichgewicht auszunutzen ist unfair und moralisch unrecht. Manche Formen des Mobbings sind sogar gesetzlich strafbar. Außerdem erhöht der Mobber die Gefahr, selbst gemobbt zu werden. Er muss immer stark erscheinen und ist angewiesen auf Anerkennung von außen. Das ist anstrengend. Gründe genug, mit Mobbing aufzuhören. 4. der MitläuferDurch sein zeitweiliges Mitwirken an den Attacken, trägt der Mitläufer große Verantwortung für die Mobbingentwicklung. Vielen Mitläufern ist das nicht klar und sie spielen das eigene Mitwirken oft herunter. Doch jeder Mitläufer handelt ebenso unfair wie ein Mobber und ist ebenso verantwortlich für die Folgen. Vieles spricht für den Mitläufer dafür, aus dem Mit-Mobbing auszusteigen. 5. die KlasseIn jeder Klasse herrscht ein bestimmtes Klima. Und ob sich alle darin wohl fühlen können, bestimmen die Schüler selbst. Jeder ist also gefragt, Mobbing und Cyber-Mobbing rechtzeitig zu stoppen und zwar richtig.

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