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„Aus dem Leben eines Taugenichts“ – Inhaltsangabe (Eichendorff)

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Die Autor*innen
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Deutsch-Team
„Aus dem Leben eines Taugenichts“ – Inhaltsangabe (Eichendorff)
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse

„Aus dem Leben eines Taugenichts“ – Inhaltsangabe (Eichendorff) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video „Aus dem Leben eines Taugenichts“ – Inhaltsangabe (Eichendorff) kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die wichtigsten Handlungsträger.

    Tipps

    Das Schaubild stellt die Figurenkonstellation am Ende der Novelle dar.

    Der Taugenichts spielt und singt häufig Lieder.

    Am Ende der Novelle erfährt der Taugenichts, dass die „schöne gnädige“ Frau nicht adlig ist. Somit kann er sie heiraten.

    Flora, die Tochter der Gräfin, wird von Herrn Leonhard vor einem aufdringlichen Verehrer gerettet. Beide sind ineinander verliebt.

    Lösung

    Das Schaubild stellt die Figurenkonstellation am Ende der Novelle dar.

    • Taugenichts erkennst du an seiner Geige. Die trägt er immer bei sich. Er spielt und singt bei jeder Gelegenheit, um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.
    • Fräulein Aurelie ist die „schöne gnädige Frau“, die der Taugenichts von Anfang an heimlich verehrt. Er denkt jedoch, sie sei eine Adlige. Am Ende verrät sie ihm jedoch, dass sie die Nichte des Portiers sei. Beide können heiraten.
    • Flora ist die Tochter der Gräfin. Sie ist Herrn Leonhard versprochen.
  • Gib wichtige Stationen des Taugenichts chronologisch wieder.

    Tipps

    Der Taugenichts hat keine Ziele, aber dennoch Erfolg. So bricht er ziellos von zu Hause auf, findet eine Anstellung und am Ende sogar seine große Liebe.

    Der Taugenichts wird zunächst Opfer eines Missverständnisses. Als er im Schloss als Gärtner arbeitet, vermutet er, die schöne gnädige Frau sei adlig und für ihn unerreichbar.

    Deshalb reist er nach Italien.

    Erst nach einer längeren Verwechslungsgeschichte kehrt er nach Deutschland zurück.

    Lösung

    Wenn du dir folgende Stationen des Taugenichts einprägst, kannst du die Handlung des Werks jederzeit schnell wiedergeben:

    Als er von seinem Vater aufgrund seiner Faulheit getadelt wird, verlässt der Taugenichts seine Heimat als Wanderer. Er verfolgt keine Ziele, begegnet aber wie zufällig einer Kutsche mit zwei vornehmen Damen. Sobald kann er in einem Schloss als Gärtner arbeiten.

    Während seiner Arbeit als Gärtner und später als Zolleinnehmer verliebt er sich in eine dieser Damen. Er beobachtet sie heimlich und singt für sie. Als er sie mit einem anderen Mann auf dem Balkon beobachtet, verlässt er traurig das Schloss und zieht Richtung Italien.

    Auf seinem Weg dorthin wird er Teil einer Entführungsgeschichte. Zwei Herren, von denen eine die verkleidete Tochter der Gräfin ist, überlassen ihm eine Kutsche, mit der er in ein Schloss gebracht wird. Dort erwartet man ihn bereits, hält ihn allerdings für die verkleidete Flora.

    Als der Taugenichts einen Brief von Aurelie erhält, der eigentlich für Flora gedacht war, kehrt er nach Deutschland zurück. Im Schloss erfährt er von den Verwechslungen. Da Aurelie die Tochter des Portiers ist, also keine Adlige, bestehen keine Standesunterschiede zwischen ihr und dem Taugenichts. Die beiden können heiraten.

  • Ordne den Figuren die passenden Zitate zu.

    Tipps

    Der Müller ist der Vater des Taugenichts. Er tadelt seinen Sohn, weil er ihm nicht bei der Arbeit hilft.

    Der Taugenichts singt Lieder, die zu seiner Gemütslage passen.

    Der Taugenichts hält Aurelie zunächst für eine Adlige.

    Herr Leonhard verkleidet Flora als Mann, um sie vor einem aufdringlichen Verehrer zu retten.

    Lösung

    Mit Hilfe der oben angegebenen Zitate kannst du dir wichtige Stationen der Handlung besser merken.

    • Da der Taugenichts ihm nicht bei der Arbeit hilft, fordert der Müller seinen Sohn auf, sich sein eigenes Geld zu verdienen. Daraufhin verlässt der Taugenichts die Mühle.
    • Der Taugenichts besitzt eine Geige. Auf seinen Wanderungen spielt er häufig Lieder. Als er sich in Aurelie verliebt, ist seine Musik Ausdruck seiner Liebe zu ihr.
    • Aurelie offenbart dem Taugenichts erst ganz am Ende, dass sie keine Gräfin ist, sondern die Tochter des Portiers. Somit kann der Taugenichts sie doch heiraten, da keine Standesunterschiede die beiden trennen.
    • Herr Leonhard ist in die Tochter der Gräfin, Flora, verliebt. Da sie einen Verehrer hat, vor dem er sie behüten will, reist er mit ihr, sie als Maler Guido verkleidet, Richtung Italien.
    Zitiert nach: Eichendorff, Joseph von (2001): Aus dem Leben eines Taugenichts. Stuttgart.

  • Interpretiere folgende Strophe aus dem Lied des Taugenichts in Hinblick auf den Handlungsverlauf.

    Tipps

    Die Romantik zeichnet sich durch Religiosität aus. Der Glaube an Gott ist in vielen romantischen Werken fest verankert.

    Die Natur ist in der Romantik ein Ideal. Je näher der Mensch der Natur ist, desto eher erreicht er sein Glück.

    Lösung

    Das Lied des Taugenichts steht für dessen Gottvertrauen. Sein Glaube an Gott macht den Taugenichts zu einem freien und unbeschwerten Menschen, der sich seinem Schicksal voll und ganz ergibt. Deshalb lässt er auch „nur“ Gott „walten“, der die Natur und auch das eigene Leben schon in bester Weise organisiert. Und tatsächlich: Der Taugenichts kommt am Ende zu seinem Glück und fühlt sich in seinem Gottvertrauen gestärkt.

    Quelle: Eichendorff, Joseph von (1950): Aus dem Leben eines Taugenichts. Zürich, S. 140.

  • Schildere das Ende der Handlung von Eichendorffs Novelle.

    Tipps

    Am Ende dieser Novelle steht eine glückliche Wendung.

    Der Taugenichts ist nicht adlig, sondern der Sohn eines Müllers. Aufgrund der Standesunterschiede darf er keine adligen Frauen heiraten.

    Lösung

    Am Ende der Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ steht eine glückliche Wendung der Ereignisse.

    Der Taugenichts glaubte während seiner Zeit als Gärtner und Zolleinnehmer, die Frau, in die er sich verliebt hatte, sei adlig. Sie gibt sich zum Schluss jedoch als Aurelie, die Nichte des Portiers, zu erkennen. Der Taugenichts war also einer Verwechslung erlegen. Da sich nun keine Standesunterschiede zwischen Taugenichts und Aurelie befinden, können die beiden heiraten.

  • Untersuche die folgenden Abschnitte zu Eichendorffs „Aus dem Leben eines Taugenichts“ auf Fehler.

    Tipps

    Lies zunächst den ganzen Abschnitt, bevor du entscheidest, ob sich ein Fehler darin befindet.

    Der Taugenichts liebt und genießt die Freiheit.

    Er denkt zunächst, dass Aurelie adlig sei. Am Ende erfährt er jedoch, dass sie die Nichte des Portiers ist.

    Seine erste Anstellung hat der Taugenichts als Gärtner des Schlosses.

    Auf seiner Reise nach Italien bemerkt er die Verkleidung von Fräulein Flora nicht. Dies geschieht erst später.

    Lösung

    Folgende Fehler solltest du ausfindig gemacht haben:

    • Der Taugenichts kann am Ende natürlich keine Gräfin heiraten. Er hat sich in Aurelie verliebt, von der er nur lange glaubte, dass sie eine Gräfin sei. In Wahrheit aber ist sie die verwaiste Nichte eines Portiers.
    • Im Schloss beginnt er zunächst als Gärtner zu arbeiten. Erst später wird er Zolleinnehmer.
    • Er verliebt sich in die jüngere der beiden Damen, die er in der Kutsche getroffen hatte. Die ältere ist Flora, die Tochter der Gräfin.
    • Am Ende verrät Aurelie dem Taugenichts, dass sie keine Adlige ist. Er war also einer Verwechslung des Standes (nicht des Geschlechts) erlegen.
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